Ausbildungsberufe 2016 Liste

Auszubildende 2016 Liste

Im Jahr 2017 führt sie mit rund 29.000 Qualifikationen die Liste der Top 10 der Ausbildungsberufe an. Die Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2016): Bildung in Deutschland 2016 Positivliste nach § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 der Beschäftigungsverordnung: Zuwanderung in qualifizierte Berufe.

Aktualisierung vom 13.05.2016. Ausbildungsberuf. Jeder vierte Auszubildende, der 2016 eine neue Ausbildung begonnen hat, hat das Gymnasium abgeschlossen (28,4 Prozent). liebe/dpa. Einzelhandel Dies sind die beliebtesten Ausbildungsberufe der Deutschen.

Bundesvorstand auf Bundesebene

Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der offenen Stellen weiter angestiegen. "Die Ausbeutung junger Menschen als Billigarbeiter gilt für diese nicht mehr. Im Jahr 2015 stieg die Anzahl der offenen Stellen auf insgesamt rund 40.000. Dies entspricht gegenüber dem Jahr 2014 einer Steigerung von 10,4 Prozentpunkten.

Das bedeutet, dass 7,5 Prozentpunkte der Unternehmensangebote ausblieben. Dies, obwohl aktuell rund 81.000 Bewerbungen vorliegen - also das Doppelte der Zahl der offenen Plätze. Insbesondere 10 Berufsgruppen aus der Hotellerie und Gastronomie sowie dem Handel haben seit Jahren große Berufsprobleme. Das Ergebnis ist eindeutig: Beträgt die mittlere Abbruchquote für diese 10 Berufsgruppen 24,6 Prozentpunkte, bewegt sie sich in einer Bandbreite von 35 bis 51 Prozentpunkten.

Jeder zweite Restaurantfachmann stellt seine Lehre frühzeitig ein! Die drei Ausbildungsberufe liegen auch hier seit Jahren durchgängig am untersten Ende der Bewertungsskala. Dem Gutachten zufolge gibt es in fast allen Bereichen deutliche Defizite, die in diesen Bereichen die Frage nach der "Ausbildungsreife der Unternehmen" aufwirft. Das trifft insbesondere auf das Hotel- und Gaststättengewerbe, aber auch auf viele andere Gewerke zu.

Wer Jugendliche als Billigarbeitskräfte ausbeutet, darf sich nicht verwundern, wenn sich niemand mehr meldet. Diejenigen, die Jugendliche für eine Bildung begeistern wollen, sollten keine Hochglanz-Kampagnen an Schulen anstoßen. Stattdessen muss die betriebliche Bildung verbessert werden, sonst werden die Jugendlichen diese Ausbildungsberufe weiter meiden.

Wer als Unternehmen interessant sein will, muss seine Azubis besser entlohnen, die Ausbildungsqualität erhöhen, mehr Azubis einstellen und die Ausbildungskonditionen deutlich erhöhen. "Der Bund muss jetzt agieren, so Hannack, und eine verbindliche Qualifikation der internen Trainer vorgeben. Elke Hannack kommentiert mit Bezug auf den Ausbildungsbericht der Bundesverwaltung die Ausbildungssituation junger Frauen: "Junge Mädchen haben in der Regel einen besseren Schulabschluss, aber ihr Ausbildungsvorsprung geht in Bezug auf Berufe und Karrieren rasch verloren.

Geschlechterstereotypen haben Einfluss auf die berufliche Wahl und den Bildungsweg. Auch in der beruflichen Bildung zeigt sich ein Lohngefälle bei typischen weiblichen oder männlichen Berufen. Die''Bildungsexpansion'' jugendlicher Mädchen wird nicht adäquat in Bildungs- und Berufskarrieren umgerechnet. Bei der beruflichen Orientierung müssen Rollenstereotypen durchbrochen und die gesamte Begabung der Mädchen durchbrochen werden.

Die Ferien wurden vor einigen Tagen bewilligt, das Haus ist ausgebucht, der Gepäck ist fast voll - und dann zieht sich der Boss zurück, weil ein großer Befehl kam oder ein Mitarbeiter erkrankt ist.

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