Ausbildungsberechtigung Voraussetzungen

Trainingsberechtigung Voraussetzungen

Zur Prüfung der Ausbildungsberechtigung können Sie den Antrag bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer einreichen. Um als Ausbildungszentrum anerkannt zu werden, müssen insbesondere folgende Voraussetzungen erfüllt sein: ob die betrieblichen und personellen Anforderungen (Arbeitsplatz, Maschinen, Auftragslage) erfüllt sind. Ausbildungserlaubnis für Unternehmen (§ 21 HwO und § 27 BBiG) Bei der Ausbildung von Auszubildenden im Handwerk ist zunächst zu prüfen, ob alle notwendigen Zulassungen und Fähigkeiten zur Einstellung und Ausbildung vorhanden sind. Gemäß Gewerbeordnung und Berufsausbildungsgesetz wird zwischen Einstellung und Ausbildung differenziert. Praktikanten (Auszubildende) können nur eingestellt werden, wenn sie für sich genommen ausreichen.

Nur wer über eine persönliche und fachliche Qualifikation verfügt, darf trainieren.

Zudem dürfen Auszubildende nur übernommen werden, wenn das Ausbildungszentrum nach Typ und Institution angemessen ist und die Anzahl der Auszubildenden im richtigen Verhältnis zur Anzahl der eingesetzten Facharbeiter steht. Das Berufsausbildungsgesetz und die Handwerkerordnung legen die wesentlichen Anforderungen an die Ausbildungsberechtigung fest. Dementsprechend dürfen Auszubildende nicht übernommen werden, wenn sie selbst ungeeignet sind, vor allem wenn sie mehrfach oder schwerwiegend gegen diese Rechtsvorschriften oder die auf der Grundlage dieser Rechtsvorschriften ergangenen Regelungen verstossen haben (§ 29 BBiG).

Der Meister ist berechtigt, in dem Beruf auszubilden, in dem er die Meisterschülerprüfung durchlaufen hat. Zusätzlich sind je nach Ausbildungsberuf auch andere Qualifizierungen möglich. Als fachlich qualifiziert gilt in einem genehmigungspflichtigen Beruf derjenige, der Teil IV der Meisterschülerprüfung oder eine andere vergleichbare Fachprüfung, vor allem eine Eignungsprüfung auf der Basis einer nach 30 Abs. 5 des Berufsausbildungsgesetzes ergangenen Verordnung, durchlaufen hat.

Bei einem nicht genehmigungspflichtigen oder branchenähnlichen Handel stehen die für die berufliche Befähigung notwendigen Fachkenntnisse zur Verfügung. Wissen und Können von: und, im Fall der Zahlen 2 bis 4, der in seinem Berufsleben für einen angemessenen Zeitraum gearbeitet hat. Auf den berufspädagogischen Leistungsnachweis sind die gesetzlichen Regelungen nach 30 Abs. 5 des BBiG anzuwenden.

Jeder, der über die notwendigen fachlichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen für die Berufsausbildung in einem nicht-industriellen Bereich verfügt und für einen angemessenen Zeitraum in der Praxis gearbeitet hat. Wem die gesetzliche Befähigung nicht vorliegt, kann auch die berufliche Befähigung widerrufen werden. Gerne beraten Sie die Schulungsberater über die Möglichkeit, die Schulungsgenehmigung zu erhalten.

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