Ausbildungs Gesetze

Bildungsgesetze

Die Ausbildung unterliegt einer Reihe von Gesetzen. Trainings- und Prüfungsordnung für psychologische Psychotherapeuten. Ausbildung - aber wie? - Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer

Was ist bei der Schulung zu beachten? Das Training unterliegt einer Reihe von gesetzlichen Bestimmungen. Hier haben wir die wesentlichen Erkenntnisse aus den Gesetzgebungen zusammengestellt und Sie über diese Ausbildungsinhalte informiert: Das Unternehmen besitzt alle für die berufliche Bildung notwendigen Räumlichkeiten, z.B. entsprechend ausgerüstete Büros oder Workshops sowie die gewohnten Sozialleistungen.

Produktionsart und Leistungsumfang, Produktpalette und Leistungen sowie Produktions- und Arbeitsmethoden müssen sicherstellen, dass Wissen, Können und Können entsprechend der Ausbildungsverordnung gelehrt werden können. Die Auszubildenden dürfen nur ausgebildet werden, wenn sie personell, beruflich und beruflich tauglich sind. das Berufsausbildungsgesetz oder die auf Grund dieses Bundesgesetzes ergangenen Regelungen und Regelungen mehrfach oder schwerwiegend verletzt haben und eine widerrufliche Anerkennung ihrer fachlichen Befähigung erhalten haben.

Im Berufsausbildungsgesetz ist festgelegt, dass der wesentliche Vertragsinhalt zwischen dem Praktikanten und dem Praktikanten in schriftlicher Form festgelegt werden muss. Der Ausbildungsvertrag muss vom Praktikanten, dem Praktikanten und bei jungen Menschen auch von den Erziehungsberechtigten unterzeichnet werden. Änderungen der Anschrift - auch von Praktikanten - sind der Industrie- und Handelskammer umgehend mitzuteilen. Nach einem Jahr nach Beginn der Erwerbstätigkeit muss der ausbildende Betrieb eine ärztliche Bestätigung erhalten, dass der junge Mensch erneut untersucht wurde.

Der Praktikant hat die Möglichkeit, den Arzt zu wählen. In dieser Zeit, in der sich die Gesellschafter gegenseitig besser kennenzulernen haben, kann das Trainingsverhältnis von beiden Seiten fristlos und ohne Begründung auflösen. Die Probezeitverlängerung ist nur in begründeten Fällen möglich (z.B. ist zumindest ein Drittel der Probezeit nachgewiesenermaßen krank).

Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn alle Fähigkeiten und Erkenntnisse zu vermitteln, die zur Erreichung des Schulungsziels vonnöten sind. Sämtliche für die betriebliche Weiterbildung notwendigen Ressourcen müssen dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfügung stehen. Darüber hinaus muss der Trainer den Praktikanten zur Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht ermutigen und ihn von der Verpflichtung zur Beteiligung an Schulungsmaßnahmen befreien.

Der Berufsschulbesuch muss durchgesetzt werden. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, die Tätigkeitsprotokolle regelmässig und unverzüglich zu überprüfen und zu unterschreiben. Abschließend muss dem Praktikanten ein Gehalt gezahlt und am Ende der Ausbildung ein Zertifikat ausgestellt werden. Ein Auszubildender ist dazu angehalten, sich die Fähigkeiten und das Wissen seines Berufs anzueignen, sorgsam zu handeln, an Schulungsmaßnahmen und Berufsschulstunden teilnehmen, Ausbildungs- und Tätigkeitszeugnisse besitzen, Anweisungen folgen, die geltenden Vorschriften des Unternehmens einhalten, mit Geräten und Ausrüstungen sorgsam umgehen und Betriebs- und Betriebsgeheimnisse nicht preisgeben.

Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Prüfung ist der Besitz von Ausbildungszeugnissen. Der/die PraktikantIn muss den/die Auszubildende ermutigen, einen Ausbildungsnachweis vorzulegen und diesen regelmässig zu überprüfen. Der Ausbildungsnachweis muss zumindest einmal im Monat erbracht werden und muss der Wahrheit entsprechen. Diese müssen vom Praktikanten und dem Trainer unterschrieben werden. Der Ausbildungsnachweis ist in Stichworten zu erbringen, die die ausgeübte Lehrtätigkeit beschreiben, einschließlich des innerbetrieblichen, außerbetrieblichen und des Schulunterrichts.

Dies geschieht während der Ausbildungsphase im Unternehmen. Für die Zwischen- und Abschlussprüfungen sind die abgeschlossenen Schulungsnachweise vorzuweisen. Von der Prüfung kann jeder ausgenommen werden, der keinen oder einen unvollständigen Ausbildungsnachweis erbracht hat. die zumindest einmal pro Jahr steigen muss. Der in der Berufsausbildungsordnung für Ihren Beruf festgelegte Ausbildungszeitraum kann sich verkürzen, wenn z.B. der Praktikant vor Ausbildungsbeginn ein entsprechendes Berufsausbildungsjahr oder eine Fachhochschule absolviert hat, das Fachhochschulstudium oder den verlängerten Abschluss, der Praktikant zumindest "gute" Abschlüsse im Unternehmen und an der Berufsfachschule aufweist und zur vorzeitigen Aufnahme der Prüfung bei der IHK antritt.

Andernfalls würde der Praktikant ohne eigenes Verschulden das angestrebte Ziel nicht erreicht, besonders wenn die Prüfung nicht bestanden werden könnte. Das Abschlussexamen kann zwei Mal abgelegt werden, auch wenn das Lehrverhältnis zum Wiederholungszeitpunkt nicht mehr existiert muss immer in schriftlicher Form sein. Sollten jemals ernsthafte Streitigkeiten zwischen dem Auszubildenden und dem Auszubildenden auftreten, muss zunächst versucht werden, eine Übereinkunft zu erzielen.

Der reguläre Schulungszeitraum wird im Schulungsvertrag festgelegt. Einvernehmlich können die festgelegten Fristen innerhalb folgender Grenzwerte übertroffen werden: bedürfen eines speziellen Schutzes und dürfen daher in der Regel nicht länger als 8 Std. pro Tag eingesetzt werden. Die Wochenarbeitszeit darf 40 Std. nicht übersteigen. Überschreitet die Beschäftigungsdauer viereinhalb bis sechs Arbeitsstunden, so müssen den jungen Menschen Unterbrechungen von 30 min und 60 min mehr als sechs Std. gewährt werden, von denen jede Pause einen Mindestbetrag von 15 min hat.

Es gibt Ausnahmen in einigen Industriezweigen von 6 bis 9 Uhr ist eine Pausenzeit von mind. 30 min erforderlich, mit mehr als 9 Std. von 45 min. Die Unterbrechungen müssen mind. 15 min. betragen. Unterbrechungen gelten nicht als Arbeitszeiten. Wenn ein Auszubildender über den im Vertrag vorgesehenen Zeitraum hinaus angestellt ist, spricht man von Mehrarbeit.

Sie sind für den restlichen Tag von der Berufsausbildung ausgenommen, wenn sie mehr als fünf Stunden Unterricht in Teilzeit an einem Tag pro Schulwoche erhalten.

Für mehrere Schultage pro Woche/r legt das Unternehmen den Tag fest, an dem der Praktikant nach der Schulzeit entlassen wird. In den restlichen Tagen muss der junge Mensch nach Abschluss der Berufsausbildung eine Berufsausbildung im Unternehmen beginnen. Im Falle von Blockkursen, die eine ganze KW von montags bis freitags umfassen, können die jungen Azubis nur für maximal zwei Stunden pro KW ins Unternehmen geordert werden.

Andernfalls sind sie auszunehmen. Azubis und ihr Betrieb können sich darauf einigen, dass die Ausbildungszeit nach der Berufsausbildung auf andere Tage vertagt werden kann. Die Dauer der Ausbildung darf jedoch 10 Std. pro Tag und 48 Std. pro Woche, einschließlich der Berufsausbildung, nicht überschreiten. Alle Praktikanten sollen für die Ausbildung freigestellt werden.

Dabei wird die Untersuchungszeit inklusive Unterbrechungen auf die Arbeitszeiten angerechnet. 2. Die Freilassung der Jugendlichen erfolgt ebenfalls am Werktag direkt vor der Prüfung.

Auch interessant

Mehr zum Thema