Ausbildung zur Hygienefachkraft

Hygienefachausbildung

Fortbildung des Pflegepersonals zum Hygienefachmann. Der Hygienefachmann erfüllt viele Aufgaben im Bereich Hygiene und Infektionsschutz. mw-headline" id="Zulassungsbedingungen">Zulassungsbedingungen">/span>[Edit | /span>Quellcode bearbeiten]>

Die Hygienefachkraft ist eine staatliche Berufsausbildung, die nach ein bis zwei Jahren erfolgt. Basis der Fortbildung ist die Berechtigung zur Verwendung der Fachbezeichnung Gesundheits- und Krankenschwester bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenschwester sowie eine langjährige Berufserfahrung in diesem Beruf. Der Hygienefachmann ist im Krankenhaus sowie in der Stationär-, Tages- und Ambulanzpflege der Gesundheits- und Sozialdienste im Sinne der Rechtsvorschriften zur Spitalhygiene und Infektionsvorbeugung tätig.

Die Lehrveranstaltung findet auf der Basis der Verordnung über die Weiterbildung und Prüfung von Fachkrankenschwestern und Krankenpflegern für Spitalhygiene - Hygienefachkraft - WeiVHygPfl vom 11. 4. 1995 (GVBl. S. 315) statt. Zulassungsvoraussetzungen sind eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester sowie eine mind. 2-jährige Berufspraxis in den oben aufgeführten Ausbildungsberufen.

Das Training kann in einem Jahr haupt- oder nebenberuflich in zwei Jahren erfolgen und ist in einen theoretisch und praktisch orientierten Teil gegliedert: Theorie: Praxis: Während der Praktikumsphase sind folgende Themen von Bedeutung: Die Gesamtverantwortlichkeit für die Krankenhaushygiene liegt in der Regel beim ärztlichen Leiter eines Spitals, der durch den Spitalhygieniker, den Hygieneoffizier und den Hygienefachmann betreut wird.

Folgende Aufgabenstellungen werden in der Regel dem Hygienefachmann übertragen: BMG 4/2004, S. 323-328: "H. Rüden, P. Gastmeier: Rolle und Aufgabe von Hygienefachkräften und Krankenhaushygienikern unter besonderen Kosten-Nutzen-Aspekten".

Fortbildung zur staatl. geprüften Hygienikerin

Seit 1992 erfolgt die Fortbildung zur Hygienefachkraft gemäß dem Anhang zu Abschnitt 5.3.7 der Leitlinie für Spitalhygiene und Infektionsschutz des Robert-Koch-Instituts (RKI-Leitlinie). Die Fortbildung ist seit 2006 vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Familie, Soziales, Gesundheit, Frauen in Baden-Württemberg zugelassen. Aus diesem Grund vergibt das Stuttgarter Landesentwicklungsamt ein Zertifikat, in dem nach erfolgreicher Beteiligung die Fortbildungsbezeichnung "staatlich geprüfter Hygieniker" angegeben wird.

Das Weiterbildungsangebot beinhaltet 720 Stunden Unterricht.

Kontinuierliche Weiterbildung: Hygienevorschriften - Alle Informationen

In allen Bereichen der kommunalen Einrichtungen ist es wichtig, auf hygienische Verhältnisse zu achten: Wo immer Menschen aufeinander treffen, werden geeignete Massnahmen getroffen, um die Krankheitsübertragung zu verhindern. Vor allem in Spitälern und Pflegeheimen ist die Erfüllung von Hygienevorschriften unerlässlich. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es im Hygienebereich gibt. Krankenschwestern müssen sich in ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit Fragen der Gesundheit beschäftigen, denn sie dienen unter anderem der Prävention von Infektiosität.

Übrigens unterliegen die Hygienevorschriften den rechtlichen Anforderungen: Beispielsweise gibt es je nach Land unterschiedliche Regelungen zur hygienischen und infektionspräventiven Behandlung in Medizin- und Pflegeeinrichtungen. 2. Krankenpflegeeinrichtungen sind daher gezwungen, Experten für die Entwicklung von Gesundheitskonzepten und deren Kontrolle einzusetzen. Pflegepersonal, das sich in Hygienefragen fortgebildet hat, kann diese Aufgaben wahrnehmen. Die breite Palette an Hygieneschulungen umfasst grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

Fortbildung zur Hygienefachkraft und Fortbildung zur Hygienefachkraft. Hygieneprofis sind Menschen - in der Regel ausgebildete Gesundheits- und Krankenschwestern oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern -, die sich durch Fortbildung Fachwissen über das Thema Gesundheit aneignen und für die Kontrolle der hygienischen Standards in ihren Einrichtungen (Krankenhäuser, Praxen etc.) verantwortlich sind.

Er besucht die Krankenstationen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, erstellt einen Hygieneplan, informiert die Vorgesetzten über Hygieneprobleme und schult die Mitarbeitenden. Der Hygienefachmann steht damit an der Nahtstelle zwischen dem Pflegepersonal und dem behandelnden Arzt bzw. dem Chef einer Hygieneeinrichtung. Das Robert-Koch-Institut schreibt in seinen Richtlinien zur Spitalhygiene und Infektionsvorbeugung eine bestimmte Zahl von Hygieneexperten für alle Spitäler vor.

Wie viele Hygieneexperten eingesetzt werden, hängt vom Ansteckungsrisiko ab, das seinerseits von der Einstellung der Betroffenen ab. Die Bezeichnung "Hygienefachkraft" ist in Deutschland eine anerkannter Berufstitel. Krankenschwestern mit dieser Ausbildung werden auch als Hygieneschwestern bezeichnet. Hygieneoffiziere sind Pflegekräfte, die auch für die Einhaltung der rechtlichen Hygieneanforderungen in ihren Einrichtungen sorgen.

In jeder Einrichtung muss es einen Hygieneoffizier geben. Die Weiterbildung zum Hygieneoffizier umfasst oft auch die Ergänzungen "für Pflegeeinrichtungen", "in der Altenpflege", "für den ambulanten Pflegedienst", "in der Arztpraxis" oder "für Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen", die verdeutlichen, dass es sich hierbei um Weiterbildungskurse für Pflegekräfte handeln. Hygienebeauftragte befinden sich nicht nur in Pflegeheimen und Spitälern, sondern auch in der Nahrungsmittelindustrie, in der Schule und in Kindertagesstätten.

In der Ausbildung zum Hygienefachmann wird ein sehr breiter Themenbereich abgedeckt, der die allgemeine und mikrobiologische sowie die soziale und wirtschaftliche Seite einschließt. Auf dem Curriculum einer solchen Fortbildung stehen beispielsweise folgende Themen: Die Hygienefachausbildung schließt neben der Theorieprüfung aller relevanter Bereiche der (Krankenhaus-)Hygiene auch Praxiseinheiten in Gestalt eines Praxissemesters ein.

Zur Überwachung der Erfüllung der Hygienestandards werden in einer Schulung die Schulungsteilnehmer zu allen wichtigen Fragen der Ambulanz- und Stationärhygiene unterwiesen. Eine Fortbildung zur Hygienefachkraft ist nur für ausgebildete Gesundheits- und Krankenschwestern oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern möglich. Neben der Ausbildung sind mind. zwei Jahre Berufspraxis erforderlich.

Weiterbildungsinteressierte müssen ebenfalls eine Ausbildung in den oben genannten Ausbildungsberufen absolviert haben. Auch häusliche Pflegekräfte können unter gewissen Bedingungen an einer geeigneten Fortbildung teilnehmen. Hygienefachleute und -vertreter müssen immer auf dem neuesten Stand sein und über die aktuellen Normen und deren Innovationen informiert sein. Dies bedeutet, dass der Weiterbildungswille da sein muss.

Sie müssen auch präzise und geordnet funktionieren, denn darum geht es bei der Überwachung der Hygiene. Eine Ausbildung zur Hygienikerin/zum Hygieniker wird in der Regel parallel zur Arbeit durchlaufen. Es ist aber auch eine Vollzeitausbildung möglich, wodurch sich die Ausbildungszeit auf ein Jahr reduziert. Das Training besteht aus 750 Unterrichtsstunden mit dem Schulungsanbieter und schließt das Zusammentragen von praktischen Erfahrungen von mind. 30 Wochen unter Leitung eines Hygienefachmanns ein.

Eine Ausbildung zum Hygieneoffizier ist weniger gleichmäßig reglementiert. Für den Abschluss der Ausbildung müssen die Studierenden eine schriftliche Klausur ablegen, eine Diplomarbeit schreiben und ein Kolloquium absolvieren. Wem dies gelingt, kann die Fortbildung "Hygienebeauftragter (in Pflegeeinrichtungen)" leiten? Hygieneschwestern können in der Regel während der Arbeit geschult werden. Die Ausbildung zur Hygienefachkraft kann auch auf Vollzeitbasis stattfinden.

Die Hygienebeauftragten können auch in Teilzeit oder auf Vollzeitbasis ausgebildet werden und haben auch die Wahl zwischen Fernunterricht. Die Fortbildung zur Hygienefachkraft ist eine bundesweit anerkannten Fortbildung für Krankenschwestern und andere Fachkräfte der Pflege - sie ist damit bundesweit bekannt und eröffnet die besten beruflichen Perspektiven. Der Verband der Hygienefachleute der Bundesrepublik Deutschland e. V. ist zuständig für den Aufbau der fachlichen Fortbildung und der staatlichen Anerkennungen.

Es hat das Programm für die Fortbildung erarbeitet. Die Ausbildung zum Hygieneoffizier ist von Staat zu Staat verschieden, daher sollten die Beteiligten auf die meist gegebene Staatsanerkennung achten. Hygienefachleute in Spitälern und anderen Gesundheitseinrichtungen betreuen den Leiter, den Spitalhygieniker oder den Hygieneoffizier, d.h. den Verantwortlichen. Diese besuchen die Krankenstationen und kontrollieren die Hygiene im ganzen Haus.

In allen ärztlichen und Pflegeeinrichtungen sind Hygieneoffiziere beschäftigt. Diese entwerfen und kontrollieren die Konformität mit Hygienemanagementsystemen, entwerfen geeignete Massnahmen und dokumentieren diese. Mit zunehmendem Alter der Bevölkerung und steigender Zahl der zu betreuenden Menschen steigt die Anforderung an die Überwachung und Pflege der Hygiene und die Schulung des Personals.

Das bedeutet, dass der Wunsch nach medizinisch geschultem Fachpersonal ständig wächst - gute Perspektiven für alle, die sich durch Fortbildung Fachwissen zulegen. Hygieneprofis erhalten ca. 2.400 - 3.400 EUR pro Jahr. Ihre Gehälter sind in der Regel höher als die von Gesundheitspersonal und Krankenschwestern ohne Ausbildung.

Denn sie haben eine große Verantwortung: Sie sind mit ihrer Stellung die erste Anlaufstelle für alle Hygienefragen - ob innen oder außen. Hygieneoffiziere müssen mit weniger Kosten zurechtkommen. Denn mit der Fortbildung erweitert sich ihr Tätigkeitsfeld, sie üben aber meist noch ihre bisherige Tätigkeit aus.

Als Hygieneoffizier sind sie daher keine selbständige Position, sondern eine Stabsfunktion - sie stehen in enger Zusammenarbeit mit ihren Führungskräften.

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