Ausbildung zum Heilpädagogen

Heilpädagogische Ausbildung

Die Heilpädagogen erhalten eine spezielle Ausbildung im Bereich der Pädagogik. Der Grundgedanke der Heilpädagogik ist die Ganzheit des Menschen. Heilpädagogische Ausbildung (m/w) Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Ausbildung zum Heilpädagogen oder zum Heilpädagogen. Wenn Sie sich mehr für heilpädagogische Studien interessiert, können Sie hier nachlesen. Eine Übersicht der heilpädagogischen Ausbildungszentren gibt es hier (Vollzeit) und hier (Teilzeit).

Weitere Infos zur Ausbildungsförderung und Ausbildungsfinanzierung hier.

Zur besseren Übersichtlichkeit werden unten nur die Titel der Frauenberufe genannt, z.B. "Heilpädagogin". Dies gilt aber auch für die männlichen Berufstitel, z.B. "Heilpädagoge". Für eine Ausbildung zum Heilpädagogen ist eine vorherige, entsprechende Ausbildung, z.B. zum Erzieher oder Heilpädagogen, erforderlich. Eine Ausbildung zum Heilpädagogen erfolgt in der Regel 24-monatig.

Manche Ausbildungszentren haben aber auch eine kürzere Ausbildungszeit von 18 Monate. Neben der Arbeit kann die heilpädagogische Ausbildung in 4 Jahren abgeschlossen werden. Staatliche Ausbildungszentren sind in der Regel kostenlos. Der Heilpädagoge wird in die Lage versetzt, die Heilpädagogik für verhaltensauffällige, beeinträchtigte oder behinderte Menschen zu unterstützen.

Die Lektionen bestehen in der Regel aus einem Theorieteil (Heilpädagogikdidaktik) und einem Praxisteil (Heilpädagogik). Damit zum Beispiel eine gute Bildungsberatung angeboten werden kann, werden im Studienfach "Psychologie" die entsprechenden Theoriegrundlagen erlernt. Dies gibt den Praktikanten einen Überblick über die systematische Arbeit von Psychologinnen und -wissenschaftlern. Die Grundbegriffe der Heilpädagogik werden im Praxisunterricht erlernt.

Gemäß den Leitlinien des Berufsverbands für Heilerziehung (BHP) werden die folgenden kurativen Erziehungsmethoden angewendet: In der Ausbildung durchlaufen die Trainees mehrere Wochen lang ein Praktikum in unterschiedlichen kurativen Bildungsbereichen. Damit werden die Trainees beispielsweise bei der Erstellung von Erstbeurteilungen in der kurativen Ausbildung oder bei der Erstellung von Unterstützungsplänen entlastet. Häufigste Aktivitäten von Heilpädagogen sind: Weil "Heilpädagogik" "ressourcenorientiertes Arbeiten" bedeutet.

Heilpädagogen beginnen nicht mit den Fehlern der Betroffenen, sondern agieren holistisch. Das Wort "Ganzheit" ist der bedeutendste Grundbegriff in der Heilerziehung. Heilpädagogen fungieren im Zuge der kurativen Bildungsförderung oft auch als Ratgeber für ihre Erziehungsberechtigten. Heilpädagogen sind fächerübergreifend tätig. Sie sind nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung zur Führung der Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfter Heilpädagoge" oder "Staatlich geprüfter Heilpädagoge" befugt.

Heilpädagogen können ihre eigene Arztpraxis betreiben oder als Angestellte mitarbeiten. Sie ist eine staatliche Heilerzieherin und Ausbilderin.

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