Ausbildung zum Ausbilder Prüfungsfragen

Instruktorenausbildung Prüfungsfragen

Fragen zur AdA-Prüfung Die Abkürzung AdA steht für Instruktorenausbildung und damit für die zugehörige Abschlussprüfung, die eine bestimmte Personen absolvieren müssen, um die Auszubildenden während ihrer Ausbildung ausbilden zu können. Die Trainer-Eignungsverordnung, kurz AEVO, sieht vor, dass eine Ausbilderin oder ein Ausbilder nur dann tätig werden kann, wenn sie bzw. er über die erforderlichen fachlichen und berufspädagogischen Fähigkeiten verfügen.

Das Zertifikat, umgangssprachlich als Ausbildungsnachweis bezeichnet, ist für die Beschäftigung und Ausbildung von Auszubildenden zur Zeit nicht unbedingt erforderlich, macht aber aus zwei Gründen Sinn. Einerseits ist es nach wie vor integraler Teil und damit in einigen Gebieten obligatorisch, andererseits ist das AdA-Zertifikat die einzig anerkannte Qualifizierung, die landesweit als Arbeitsnachweis und sozialpädagogischer Kompetenz und damit ein Vorteil im CV des Kandidaten gilt.

Für die Annahme der Prüfungen sind die so genannten Fachbehörden verantwortlich; dies sind in erster Linie die Industrie- und Gewerbekammern und die Handwerkskammer, aber auch z.B. die Ärztekammer oder die Notariats- und Rechtsanwaltskammer. Der Hauptzweck der Prüfungen ist die Überprüfung, ob der Trainer seine Hauptaufgaben erfüllen kann. Das hat den Background, dass ein Trainer nicht nur Ansprechpartner für Rückfragen und Leistungsbeurteilung des Auszubildenden ist, sondern auch als Impulsgeber für Lernprozesse agiert und den Auszubildenden während der Ausbildung betreut und ihn bei der Planung, Durchführung und Überwachung der ihm übertragenen Tätigkeiten selbständig betreut.

Das heißt, ein Trainer nimmt nicht mehr die Funktion eines Trainers und eines Supervisors ein, sondern ist vielmehr ein Berater, der dem Auszubildenden die nötigen Fähigkeiten zur selbständigen Arbeit vermittelt. Das Examen selbst ist in einen geschriebenen und einen gesprochenen Teil unterteilt.

Den mündlichen Teil, der in diesem Kontext auch als praktischer Teil der Prüfung bezeichnet wird, bildet eine Lehrprobe oder eine Vorführung mit anschließendem zusätzlichen Examensgespräch. Es geht also in diesem Teil der Prüfung nicht nur um das Theoriewissen, sondern vor allem um die sozialpädagogische Kompetenz des Trainers, d.h. letztendlich um seine Fähigkeit, den Inhalt verständlich zu transportieren und einen angemessenen Ton anzugeben.

Der Kandidat kann das Themengebiet für diesen Teil der Prüfung in der Regel selbst vorlegen. Im schriftlichen Teil der Prüfung werden die Kenntnisse anhand von Fallbeispielen überprüft. Die Fragestellungen stammen aus sieben Themenbereichen, und zwar allgemeine Grundkenntnisse, Trainingsplanung, Teilnahme am Rekrutierungsverfahren der Auszubildenden, Ausbildung am Arbeitsplatz, Einleitung und Begleitung des Ausbildungsprozesses, Gruppentraining und Abschluss der Ausbildung.

In der Regel findet im Vorgriff auf die Prüfungen ein Trainingsseminar statt, in dem die für die Prüfungen relevanten Inhalte behandelt und gezielt auf die Prüfungen vorbereitet werden. Wahlweise kann die Examensvorbereitung auch im Fernstudium oder auf eigene Faust durchgeführt werden. Der AdA-Test basiert auf dem Prinzip, dass eine große Menge an Substanzen getestet werden kann, so dass eine besonders sorgfältige Aufbereitung besonders im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sehr bedeutsam ist.

Nichtsdestotrotz ist die Klausur bei angemessener Prüfungsvorbereitung leicht zu bestehen, da der vorgegebene Zeitrahmen recht grosszügig ist und nicht alle Fragestellungen richtig zu beantworten sind, was für den Prüfungsteilnehmer sicherlich sehr ermutigend in Bezug auf Nerven stärke und Zugspannung ist. Ein Auszubildender wird unmittelbar nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss von seinem Lehrbetrieb eingestellt.

Muss in diesem Falle ein Schulungsnachweis ausgestellt werden? Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen für eine Ausbildung erfuellen, wenn es einige der im Bildungsplan selbst vorgesehenen Aktivitäten nicht erbringen kann, da diese von Vertragspartner des Unternehmens durchgeführt werden? Der Ausbilder ist in einem Unternehmen ein auf den Bereich Elektrik spezialisierter Techniker.

Die Auszubildende des Unternehmens, die eine Ausbildung zum Energie-Elektroniker machen möchte, zweifelt an der fachlichen Eignung des Ausbilders/der Ausbilderin gegenüber dem Gesamtbetriebsrat wegen mangelnder Qualifikation des Ausbilders/der Ausbilderin in diesem Fachgebiet. Sind die Trainer rechtlich untauglich? Welche Informationen enthÃ?lt das Register der AusbildungsverhÃ?ltnisse und von wem wird es gefÃ?hrt?

Ein Auszubildender ist in einem Unternehmen beschäftigt und soll in einem anerkannter Lehrberuf erlernt werden. Der Lehrlingsvater ist der Ausbilder und Inhaber des Unternehmens. Ist in diesem Falle auch eine Testphase zu vereinbaren? Wie lange ist die Mindest- und Höchstdauer der Bewährungszeit, die für ein Lehrverhältnis zu vereinbaren ist?

Was ist ein emotionales Bildungsziel? 8) Wer hält die Liste der anerkannter Lehrberufe? Ist es erlaubt, die Arbeitszeiten eines jungen Praktikanten so zu organisieren, dass die Arbeitszeiten um 20.00 Uhr beginnen, um 16.00 Uhr enden und die Mittagessenspause zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr liegt? Ist es erlaubt, eine schwangere Auszubildende während der Ausbildung aus gutem Grunde zu entlassen?

Ja, denn ein Schulungsnachweis muss nach Beendigung der Ausbildung immer ohne Aufforderung abgegeben werden. Das Unternehmen muss mehr als 50% der Ausbildung leisten. Der Ausbilder darf nur trainieren, wenn er einen fachlichen Abschluß hat. In der Liste der Ausbildungsverhältnisse sind die wichtigsten Aspekte der durch die zuständige Behörde überprüften Verträge aufgeführt.

Die Liste wird auch von der verantwortlichen Behörde aufbewahrt. Ja, denn eine Testphase muss immer abgesprochen werden. Die Liste der zugelassenen Lehrberufe ist eine Liste der staatlichen Lehrberufe. Die Liste wird vom BIBB in Bonn gepflegt. 9. Nicht insgesamt ist eine 8-Stunden-Schicht mit einer 7-Stunden-Arbeitszeit und einer Stunde Pause erlaubt.

Ein schwangerer Auszubildender darf weder während der Ausbildung noch während der Bewährungszeit aus wichtigen Gründen entlassen werden.

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