Ausbildung zum Ausbilder

Trainerausbildung

IHK-Prüfung nach AEVO (Ausbildereignungsverordnung). Das kann nur gelingen, wenn die Trainer entsprechend qualifiziert sind. Möchten Sie als Trainer im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung arbeiten? Das erfordert moderne Trainingsmethoden.

Inhaltverzeichnis

Sie können an den nachfolgenden Institutionen einen Vorbereitungskurs für die Eignungsprüfung durchlaufen. Die betrieblichen Ausbilder sind das Pendant zur Berufsschulausbildung in der Berufsschule im Rahmen der doppelten Ausbildung. Durch die Übernahme der inhaltlichen Kompetenz spielen sie eine wesentliche Rolle im Unter-nehmen. Diejenigen, die trainieren wollen, müssen über die notwendigen Fachkenntnisse sowie über organisatorisches, pädagogisches, psychologisches und juristisches Wissen verfügen. 2.

Die Ausbildung können Sie bereits ohne spezielle Kenntnisse durchlaufen. Nach der IHK-Prüfung sind Sie für die Ausbildung qualifiziert. Die eigentliche Ausbildungserlaubnis tritt jedoch erst in Kraft, wenn Sie die einschlägige Ausbildung und Berufspraxis abgeschlossen haben. Zusätzlich zu dieser beruflichen Begabung müssen künftige Trainer auch ihre persönlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nähere Angaben zur Ausbildungseignung sind im Berufsausbildungsgesetz ersichtlich.

Nur IHK, HWK oder andere Berufsvertretungen, wie z.B. Rechtsanwaltskammern oder Ärztekammer, absolvieren die Abschlusstest. Einen weiteren Ausbildungsschwerpunkt bildet die Prüfungsvorbereitung, speziell für den Praxisteil. Nach bestandener Abschlussprüfung der IHK erhalten Sie Ihren bundesweiten Ausbildungsabschluss. Anmerkung: Das Ablegen der IHK-Prüfung kann auf andere Fortbildungsprüfungen wie z. B. Meisterprüfung, Personalwirtschaftsprüfung oder Industriebetriebswirtschaftsprüfung angerechnet werden.

Der " Ausbildungserschein " kann im Zuge von pädagogischen Vorlesungen auch während des Studiums erlangt werden. Mit dem IHK-Examen erledigen Sie unterschiedliche Aufgaben: In der Praxis, die ein Examensgespräch beinhaltet, zeigen Sie eine Trainingssituation entweder als Schauspieler oder durch Vorträge. Sie können das Fach für die Praxisprüfung an Ihrem eigenen Lehrberuf orientieren, dies ist aber nicht unbedingt notwendig.

Bestens geeignet sind Fallstudien aus dem ersten Lehrjahr, bei denen es in der Lehrlingsausbildung um die Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Allgemeinwissen geht. Ausbilderinnen und Ausbilder können in allen Bereichen arbeiten, in denen eine der rund 350 Ausbildungsberufe anerkannt ist. In der Berufspraxis transportieren sie die Lerninhalte der Rahmenpläne und gehen auf ihre Auszubildenden ein.

Ein Ausbilder, der eine Ausbildung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) mit der entsprechenden fachlichen und persönlichen Qualifikation absolviert hat, ist seit dem Schulungsjahr 2009/2010 wieder obligatorisch für jeden Ausbildungsbetrieb. Der Abschlusstest ist deutschlandweit gleich, allgemeingültig und stärkt die Position der Ausbilder im Unter-nehmen. Als Trainerin oder Trainer begleitet man seinen Protegé während der gesamten Ausbildungszeit und steht ihm bei allen Fragestellungen und Problemstellungen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Diese sind in die Selektion der Trainees eingebunden und verfolgen den konkreten Trainingsplan, übermitteln das nötige fachliche Wissen in Theorie und Praxis so plastisch wie möglich und verfolgen den Verlauf der Ausbildung anhand von Reportheften. Am Ende der Ausbildung werden Sie Ihren Lehrling über seinen weiteren Berufsweg oder eine mögliche Anstellung im Unternehmen unterrichten.

Eine Übersicht über Ihre Aufgabenstellung als Trainer: Die Vergütung der Trainerinnen und Trainer ist unterschiedlich und hängt von den nachfolgenden Einflüssen ab: 1: Sie sind nach der Ausbildung zum Trainer ein wichtiger Bestandteil Ihres Unternehmens. Diese wird in der Regel mit einem wesentlich höherem Lohn belohnt. Ihre Verdienste als Trainer liegen zwischen 20.400 und maximal 30.000 Euro brutto pro Jahr (je nach Branche).

Das macht den Trainer zu einem begehrten Arbeitgeber - denn Sie schaffen die Voraussetzungen für den Berufserfolg künftiger Spezialisten. Durch die Wiederaufnahme der Prüfung als Ausbilder im Jahr 2009 hat sich das überregionale Renommee der Ausbilder noch einmal signifikant erhöht.

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