Ausbildung vs Studium

Training vs. Studium

Berufsausbildung oder möchten Sie lieber studieren? Training vs. Studium - Foren Weil ich der Meinung war, dass einige von ihnen vor dem Studium eine Ausbildung zum IT-Spezialisten gemacht haben müssen, schätze ich, dass die Chancen, ein paar Stellungnahmen einzuholen, recht gut sind. Momentan bin ich Student der Fachrichtung Computer. Bisher habe ich beinahe nur 1.

x verfasst und auch die Aufgaben sind für mich kein großes Problem.

Das Problem ist nur der Zeitdruck. In diesem Halbjahr bin ich für beinahe 25 Std. bei den Aufgaben. Dementsprechend habe ich natürlich weniger Vorträge etc., aber ich bin dabei, verrückt zu werden, weil ich diesen Stress nicht ertragen kann. Zuvor hatte ich bereits in einem anderen Gebiet trainiert und arbeitete, aber ich möchte nicht auf dieses Gebiet zurückkehren.

Für mich ist die Computerwissenschaft richtig. Ich muss nicht gleich eine schnelle Wahl treffen, denn mein Sohn wird sowieso mitten im kommenden Jahr geboren, was bedeutet, dass ich wirklich Zeit habe, darüber nachzudenken. Ich bräuchte nach einem freien Semester (wenn das Kleinkind ein Jahr ist) je zwei Jahre für Ausbildung und Studium.

Während meiner Ausbildung habe ich jedoch mindestens ein wenig verdient, und auch die Krankenkasse ist inbegriffen. Was macht die Ausbildung? Wieso lernen so viele danach? Meine Firma hat gute Erfahrung mit Studienabbrüchen, wir haben zur Zeit 7 Auszubildende in der IT/Anwendungsentwicklung. Das Anfangsgehalt ist natürlich niedriger als an der Fachhochschule oder Universität, aber es gibt schon etwas Bargeld.

Deshalb: Entscheiden Sie, was für Sie und Ihr Kind richtig ist, es ist sicherlich nicht verkehrt. richtig ist, wird er sicherlich nicht fehlerhaft bedient.

Ausbildung vs. Studium: 5 Ausbildungsgründe

Viele junge Menschen stellen sich nach dem Abschluss der Schule die Frage: Studium oder Ausbildung? Die meisten Studenten glauben, dass sie nach dem Studium in der Regel mehr Geld bekommen, was sie aber nicht wissen, dass ein Studium längere Zeit in Anspruch nimmt, lange Warteschlangen hat und oft noch eine Ausbildung absolvieren muss. Nicht immer ist ein höherer Verdienst als nach einer Ausbildung gewährleistet.

Anders als bei einem Studium erhalten Sie in der Ausbildung bereits ein Festgehalt. Diese wird in der Regel jedes Trainingsjahr gesteigert. Sie machen sich wirtschaftlich selbständig, Sie sind weder von Ihren Erziehungsberechtigten noch von Sozialleistungen abhängig. Zudem kann die Ausbildung innerhalb weniger Jahre absolviert und auch verkürzt werden.

Die Studiendauer ist erheblich höher und viele Studierende sind auf Zuwendungen der Erziehungsberechtigten oder z.B. des BAföG abhängig. Es ist jedoch besonders nützlich, wenn Sie eine Ausbildung vorweisen können. Zudem ist es für die Mitarbeiter leichter, sich in einem Unternehmen zurechtzufinden, wenn sie bereits über eine Ausbildung in der Praxis verfügen.

Die Ausbildung ist in den meisten Berufsgruppen sowohl praxisnah als auch wissenschaftlich. Beides zusammen erlaubt dem Praktikanten einen einfachen und schnellen Berufseinstieg. Durch die Ausbildung kann der junge Erwachsene bereits nach wenigen Jahren nach dem Abitur in die Arbeitswelt einsteigen. Die Ausbildung beträgt im Durchschnitt 3 bis 3 1/2 Jahre.

Das hängt jedoch ganz von der Ausbildung ab und kann in einigen Berufen auch 2 Jahre betragen, was bei einem Studium nicht der Fall ist. Die Wartezeiten auf einen Studienplatz können je nach Studienrichtung rasch mehrere Jahre betragen und der Lehrgang selbst kann teilweise mehrere Jahre länger sein.

Weil die Wartezeiten für ein Studium oft mehrere Jahre betragen, Sie aber auf jeden Fall studieren wollen, ist es sinnvoll, in der längeren Wartefrist vorab theoretisch und wertvoll Erfahrungen zu machen und eine Ausbildung zu durchlaufen. Zudem ist oft eine Ausbildung nach dem Studium erforderlich, um berufstätig sein zu können oder wird vom Auftraggeber begrüßt und bevorzugter.

So kann die Zeit im Voraus genutzt werden. Das Studium kann auch nach einer Ausbildung in Betracht gezogen werden. Häufig werden (!) Studierende mit abgeschlossener Ausbildung bevorzugt und haben eine höhere Chance, aufgenommen zu werden. Wenn Sie nach Ihrer Ausbildung weiter nach oben wollen, gibt es viele Anbieter, die sich weiterbilden.

Ein Studium ist also nicht unbedingt erforderlich, um in den Berufsstand vorzurücken. Zudem ist die Weiterbildung wesentlich zeit- und kostensparender als das Studium und eröffnet den Mitarbeitern in ihrem Berufsleben gleichwertige oder sogar verbesserte Aussichten. Damit ist nicht gemeint, dass man nicht sofort studieren kann oder soll, sondern dass eine Ausbildung mehr Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung eröffnet: sowohl in finanzieller als auch in betrieblicher Hinsicht.

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