Ausbildung und Vergütung

Schulung und Vergütung

Anspruch auf eine Vergütung? Es gibt bestimmte Regeln für die Vergütung. Kürzere Ausbildung hat Konsequenzen für die Vergütung Es muss nicht jeder Auszubildende die gesamte Ausbildung wie in der Stellenbeschreibung angegeben durchlaufen. Man kann es abkürzen. Die Vorgehensweise bei der Vergütung ist anders.

Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) sieht zwei Wege zur Kürzung der Ausbildung vor. Einerseits kann Ihr Auszubildender seine bisherige Berufsausbildung gemäß 7 GBiG auf die Ausbildungsdauer angerechnet bekommen.

Wenn die Auszubildenden z. B. ein entsprechendes Berufsausbildungsjahr abgeschlossen haben, wird dies für die gesamte Ausbildungsdauer berücksichtigt. Ganz konkret: Die Einarbeitungszeit wird verkürzt - "von Anfang an". Die " von Anfang an " ist so bedeutend, weil der Praktikant im zweiten Jahr mit der Ausbildung beginnt. Es wird das erste Jahr der Ausbildung anrechenbar.

Für die Vergütung heißt das: Es muss so viel gezahlt werden, wie im zweiten Lehrjahr sonst üblichen - also keinesfalls das übliche Einstiegsgehalt für die Auszubildenden. Die Auszubildenden können auch ihre Ausbildung nach 8 GBiG abkürzen. Dies ist möglich, wenn zu befürchten ist, dass das Trainingsziel rascher als in der Regel die ganze Trainingszeit in Anspruch genommen wird.

Entsprechende Befunde können aus dem Abschlusszeugnis (z.B. Abitur), aber auch aus den Leistungen während der Ausbildung erwachsen. Was die Vergütung betrifft, so geht der Praktikant immer in das erste Jahr. Gleiches trifft zu, wenn die Ermäßigung bereits vor dem Training festgelegt wurde. Die Trainingszeit wird hier nicht vorn, sondern am Rücken verkürzt.

Das bedeutet, dass der Auszubildende erst nach 12-monatiger Ausbildung die Vergütung für das zweite Ausbildungsjahr erhaelt. Klicke auf die untenstehenden Sterne (5 Sterne = sehr gut): Folgende Leistungen sind auch für dich interessant: Die Vergütung der Praktikanten wird im Prinzip durch einen Kollektivvertrag, eine Kammerempfehlung oder durch den Lehrvertrag selbst bestimmt.

Grundsätzlich gilt: Die Vergütung erhöht sich zumindest einmal im Jahr, in der Regel am Anfang.... Es ist bekannt, dass dem Praktikanten eine entsprechende Vergütung zuerkannt wird. Gleiches trifft auf die Erhöhung der Vergütung zu. Es ist nicht so, dass alle Lehrlinge die selbe Zeit benötigen, um einen Ausbildungsberuf zu lernen.

Einige haben von Anfang an gute Vorraussetzungen, die sich unter anderem im Verlauf der Ausbildung herauskristallisieren. Scheitert ein Auszubildender an der Untersuchung und ist er der unzureichenden Ausbildung schuldig, kann das Unternehmen Schwierigkeiten haben. Die Auszubildenden könnten Schadenersatzansprüche durchsetzen.

Für alle Ausbildungsberufe im Dualen Ausbildungssystem gelten die entsprechenden Ausbildungsordnungen. Es gibt jedoch mehrere Gründe, die für eine Verkürzung der Einarbeitungszeit sprechen. Was ist die Mindestvergütung während der Ausbildung? Die aktuelle Version des Berufsausbildungsgesetzes zeigt, dass eine Teilzeitausbildung möglich ist. Die Ausbildung beträgt in der Regel zwischen 2 und 3,5 Jahren.

Für viele Auszubildende ist die Kürzung der Ausbildung ein lohnendes Unterfangen. Doch in welchen Situationen ist eine Kürzung der Ausbildung möglich? Es ist wohl nur gutgemeint, im Lehrvertrag festzulegen, dass der Auszubildende eingestellt wird. Zugleich ist es natürlich verboten, nach dem Training zum Wettkampf zu wechseln.

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