Ausbildung September 2016

Schulung September 2016

01.09.2016. Alle Lehrgänge beginnen im September 2016 und dauern in der Regel 2,5-3 Jahre. Besuchen Sie uns auf dem Trainingstag Süd-Ost am 15.

September 2016! Dies wird am 29. September 2016 hervorgehoben. Die Broschüre "Ausbildung, Job - und dann? Fachkräfte für soziale Sicherheit vom 1. September 2016 bis 31. August 2019.

Neugeschlossene Lehrverträge nach Verantwortungsbereichen

Die Abnahme um 1.830 Kontrakte entsprach einem negativen Wert von 0,4?% Tabelle A1.2-1. Im Westteil ergibt sich ein negativer Wert von 1.731 Kontrakten (-0,4 %); im Ostteil beträgt der Wertrückgang 99 Kontrakte (-0,1 %). Als Neuverträge, die zwischen dem 1. Oktober des vergangenen Geschäftsjahres und dem Stichtag des aktuellen Geschäftsjahres geschlossen wurden, gelten die in der Liste der Ausbildungsverhältnisse nach dem BBiG oder der HwO aufgeführten Ausbildungsverträge, die erst kürzlich geschlossen und nicht frühzeitig beendet wurden (Flemming/Granath 2016).

In der Sammlungsgruppe "Behindertenberufe" werden nur die Lehrverträge für Menschen mit Behinderungen (Ausbildung nach 66 MBiG und 42m HwO, siehe u.) für die Branchen Gewerbe, Handwerksbetriebe, Landwirtschaft, Öffentlicher Dienst und Haushaltswirtschaft ausgewiesen. Wirtschaft und Gewerbe, Kunsthandwerk, Öffentlicher Service, Öffentlicher Dienst im öffentlichen Bereich - Kirchen, Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Freiberufler - Apotheker, Freiberufler - Mediziner, Freiberufler - - Zahnmediziner, Freiberufler - Veterinärmediziner, Freiberufler - Steuerberater, Freiberufler - Rechtsanwälte und Schifffahrt.

Folgeaufträge werden separat verbucht (siehe unten). Im Unterschied zur Befragung zum Stichtag für die Statistik der Berufsbildungsämter des Bundes bzw. der Bundesländer (kurz: Befragung zum Stichtag 30.12.) sind sie in der Gesamtzahl der Neuverträge nicht enthalten. Allerdings ist auch hier zu berücksichtigen, dass sich nicht alle Lehrlinge, die eine neue Ausbildung absolvieren, im Rahmen des dualen Ausbildungssystems befinden; neue Lehrverträge werden auch nach vorzeitiger Vertragsbeendigung oder im Rahmen des dualen Ausbildungssystems geschlossen (vgl. Abschnitt A5.3).

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Neuabschlüsse von Lehrverträgen in 4 Bereichen: Handwerksberufe (+0,2 %), öffentliche Dienstleistungen (+3,9 %), Agrarwirtschaft (+0,5 %) und Freiberufler (+3,3 %). Einbußen wurden für die Branchen Industry and Trade (-1,3 %), Home Economics (-5,5 %) und Maritime (-16,0 %) meldet. In den Verantwortungsbereichen Wirtschaft und Gewerbe wurden - trotz eines geringen Rückganges - die meisten neuen Lehrverträge geschlossen (304.302 Verträge/58,5 %), es folgten das Handwerkswesen (141.768 Verträge/27,2 %) und die Freiberufler (44.562 Verträge/8,6 %).

An den neuen Lehrverträgen haben die Sektoren Agrar (13.614 Verträge/2,6 %), Öffentlicher Sektor8 (13.800 Aufträge/2,7 %), Hauswirtschaft9 (2.139 Aufträge/0,4 %) und Seeschifffahrt10 (141 Aufträge) je einen kleineren Teil.

R. die Ausbildungsberufsart und nicht der Ausbilder. Beispielsweise werden die Aufträge von Praktikanten, die ihre Ausbildung im Öffentlichen Sektor in gewerblich-industriellen Tätigkeiten abschließen, den Branchen Gewerbe und Gewerbe zuerkannt. Ausgenommen hiervon sind Lehrlinge, die in einem handwerklichen Betrieb in einem gewerblich-industriellen Ausbildungsberuf (gewerblicher Beruf) ausbilden.

Das Gleiche trifft auf das Handwerk zu, das in Unternehmen der Wirtschaft (Handwerk in der Industrie) erlernt wird. Insgesamt werden diese Verträge der Wirtschaft und dem Handwerk zugeordnet. Wir sprechen von "Verantwortungsbereichen" und nicht von "Ausbildungsbereichen", da die tatsächlichen Ausbildungsleistungen in den Einzelbereichen nicht den Ergebnissen der Zählung nach Verantwortlichkeiten entsprechen müssen.

In einigen Staaten sind beispielsweise die IHKs auch für die Ausbildung in der Hauswirtschaft oder für die einzelnen öffentlich-rechtlichen Ausbildungsberufe zuständig, und eine eindeutige Trennung nach Ausbildungsgebieten ist nicht immer möglich. Darüber hinaus fällt der Abschluss von Ausbildungsverträgen der Öffentlichen Hand oder der Freiberufler in den Lehrberufen von Wirtschaft und Gewerbe oder des Handwerks nicht in den eigenen Verantwortungsbereich, sondern wird der Wirtschaft oder dem Handwerksbereich zuerkannt.

Dadurch ist eine präzisere Bestimmung der Ausbildungsleistungen des Öffentlichen Sektors möglich (vgl. Kap. A5.2). 60,8?% der neuen Verträge wurden mit männlichen Mitarbeitern geschlossen - das sind 316.197 Verträge (2015: 60,2?%). Es wurden 204.135 neue Lehrverträge mit weiblichen Beschäftigten geschlossen (39,2?%). Nach den Berichten der Umfrage 2015 sank die Zahl der Neuabschlüsse von Lehrverträgen mit weiblichen Beschäftigten um 3.501 (-1,7?%).

Die Tendenz, dass in den vergangenen Jahren weniger weibliche Auszubildende eine Ausbildung im dualen System absolvieren (2016: 39,2 %/2015: 39,8 %/2014: 40,1 %/2013: 40,5 %/2012: 40,7 %), wird damit fortgesetzt. Bei den Neuabschlüssen von Lehrverträgen mit weiblichen Beschäftigten belegt Berlin mit 43,8 Prozent wiederum den ersten Rang, knapp dahinter folgen Bremen mit 43,6 Prozent und Hamburg mit 42,0 Prozent.

Für die geschlechterspezifischen Befragungsergebnisse zum Stichtag siehe dazu: 78.165 neue Lehrverträge wurden bei den Behörden für die Befragung 2016 mit einer Reduzierung der Ausbildungszeit angemeldet, die die oben angeführten Voraussetzungen erfüllten.

Die Dauer der Ausbildung kann verkürzt werden, wenn bestimmte (Erst-)Bildungsabschlüsse angerechnet oder anerkannt werden (z.B. B. Berufsausbildungsjahr, Fachhochschulbesuch, mittlerer oder höherer Bildungsabschluss) (vgl. BIBB 2008). Zu den verkürzten Verträgen gehören in der Regel auch Aufträge von jungen Menschen, die während ihrer Ausbildung den Betrieb ändern (z.B. ?B. wegen Konkurses).

62,5 ? Von den gekürzten Ausbildungsverträgen handelt es sich um Neuabschlüsse mit männlichen Arbeitnehmern - das sind 48.816 Kontrakte (Frauen: 37,5?%/29. 349 Kontrakte). Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge ging zurück - im Vergleich zur Umfrage 2015 wurden 3.081 kürzere Arbeitsverträge verzeichnet (-3,8?%). Die Quote der gekürzten Kontrakte ist in den letzten Jahren relativ stabil geblieben: 2015: 15,6 Prozent; 2014: 16,0 Prozent; 2013: 16,0 Prozent; 2012: 15,9 Prozent und 2011: 16,0 Prozent.

Die Ausbildung kann nach erfolgreichem Abschluss in einem in der Ausbildungsverordnung festgelegten Ausbildungsberuf fortgesetzt werden; diese werden dann als Folgeverträge verbucht. Das Ausbildungsreglement sieht eine Ausbildungszeit von bis zu 24 Monate für 8,4?% der für die Befragung 2016 gemeldeten Neuabschlüsse vor12, 13 (2015: 8,6 %/44. 697 Kontrakte; 2014: 8,6?%/45. 192 Kontrakte).

Es wurden 959 Lehrverträge mit einer Ausbildungszeit von bis zu 24 Monate in der Wirtschaft abgeschlossen (2016: 42. 863 Verträge/2015: 42. 553/2014: 42. 987), davon 23. 832 für den Kaufmann. In der Handwerksbranche wurden 3.099 Kontrakte mit einer zweijährigen Ausbildungszeit angemeldet (2015: 3.144 Verträge/2014: 3.207); davon 840 für den Hochbauarbeiter, 699 für den Bau- und Objektbeschichter, 513 für den Bauarbeiter und 459 für den Tiefbauarbeiter.

In Ostdeutschland beträgt der Ausbildungsanteil in Lehrberufen mit zwei Jahren Ausbildungszeit 10,5 Prozent und ist damit größer als im Westdeutschland (8,1 Prozent) Tabelle A1.2-4. Im Jahr 2016 waren 9,2 Prozent der Lehrverträge in Zweijahresberufen im ersten Ausbildungsjahr vorwiegend staatlich gefördert (West: 7,3 Prozent und Ost: 18,2 Prozent). Gegenüber den Vorjahren hält der Niedergang an (2015: landesweit 10,4 %/West 7,9 %/Ost 22,3 % und 2014: landesweit 11,6 %/West 8,5 % und East 26,0 %) Tabelle A1.2-5. Nach dem erfolgreichen Abschluß der 2-jährigen Ausbildung nach BBiG/HwO kann die Ausbildung in einem in der Ausbildungsverordnung genannten Ausbildungsberuf fortgeführt werden.

Dieses Regelwerk zu den so genannte Folgeverträgen betrifft die Verantwortungsbereiche Wirtschaft und Gewerbe sowie Kunsthandwerk. Hier wird versucht, eine Aussage darüber zu treffen, wie viele Verträge in einem (in der Ausbildungsverordnung genannten) Weiterbildungsberuf nach erfolgreicher (in der Regel zweijähriger) Ausbildung zustandekommen. Anhand dieser Informationen wird beurteilt, ob die Weiterbildungsmöglichkeit in der betrieblichen Praxis vorausgesetzt wird.

Folgeverträge " sind Lehrverträge, die nach vorheriger und abgeschlossener Ausbildung geschlossen werden und zu einem weiteren Abschluß anregen. Es sind jedoch nur solche Lehrverträge zu beachten, die in der Ausbildungsordnung als vorbereitende Lehrberufe festgelegt wurden (i.?d. ?R. Eintritt in das dritte Lehrjahr) oder die unter "Fortsetzung der Berufsausbildung" aufgeführt sind.

Zum Beispiel die Fortsetzung einer abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung zum Bau- und Objektbeschichter mit einer einjährigen Nachschulung zum Maler und Lackierer. Diese Zahl beinhaltet nicht die Anzahl der zum 30. September abgeschlossenen neuen Lehrverträge, sondern wird separat dargestellt. Folgeverträge gelten bei der Betrachtung des Lehrstellenmarktes nicht als Neuabschlüsse. Dies hängt damit zusammen, dass die jungen Menschen bei der Weiterbildung auf dem Lehrstellenmarkt nicht als Bewerber auftauchen.

Dies bedeutet, dass die Informationen über Anschlussaufträge bei der Ermittlung von Angebot und Nachfrage nicht mitberücksichtigt werden; sie werden in einer Übersicht als Leistungen der Industrie und der verantwortlichen Behörden dargestellt Tab. A1.2-6. Auch in der Umfrage 2016 wurde klar, dass ein vereinheitlichtes Bild von Anschlussaufträgen nicht durchführbar ist.

Es ist aus der Berufspraxis bekannt, dass einige Handwerkskammern die Fortsetzung der Ausbildung als Lehrvertrag mit einer verkürzten Ausbildungszeit nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung eintragen. Im Jahr 2016 wurden 7.008 Folgeaufträge (ASV) von den Behörden angemeldet (2015: 7.173 ASV/2014: 7.290 ASV), davon 5.946 in den neuen Bundesländern und 1.059 in den neuen Bundesländern.

Von den IHKs wurden landesweit 6.048 Folgeaufträge (-99 ASV/-1,6 %/Aktie: 86,3 %) und von den IHKs 960 Folgeaufträge (-69 ASV/-6,6 %/Aktie: 13,7 %) verzeichnet. In der Branche sind die meisten Folgeaufträge für die Lehrberufe Einzelhandelskaufmann/-frau (2016: 4.743 ASV/2015: 4.938 ASV) und Lagerlogistiker/-in (2016: 612??ASV/2015: 537 ASV). Die meisten Folgeaufträge wurden im Handwerksbereich für die Berufsgruppen Maurer (2016: 225 ASV/2015: 318 ASV), Maler und Lackierer (2016: 213 ASV/2015: 150??ASV) und Straßenbauer (2016: 111/2015: 126??ASV) registriert.

Gemäß Berufsausbildungsgesetz (BBiG) und HwO sollen Menschen mit Behinderungen in anerkannte Ausbildungsberufe eingewiesen werden (Gericke/Flemming 2013). Bei Personen, für die eine solche Ausbildung aufgrund der Natur und des Schweregrades ihrer Invalidität nicht möglich ist, können Ausbildungsordnungen nach der sogenannten "Kammerordnung" erlassen werden (siehe 66BiG und § 42m HwO) (vgl. Abschnitt A3.3).

Aus diesen Daten können keine Rückschlüsse darauf gezogen werden, wie viele behinderte Menschen eine Ausbildung nach BBiG/HwO abschließen. Es ist daher nicht bekannt, wie viele Menschen mit Handicap nach der bundeseinheitlichen Ausbildungsordnung nach BBiG/HwO auf das Berufsleben vorbereiten. Die Umfrage zum Stichtag 31. September zeigt nur, wie viele Jugendlichen einen neuen Lehrvertrag nach einer so genannten Kammerordnung auf der Basis von §11 ? und 42m HwO haben.

Im Jahr 2016 wurden für die Erfassungsgruppe "Behinderte Berufe" 8.679 Neuabschlüsse von Lehrverträgen verzeichnet; dies sind 1,7?% aller Neuabschlüsse. Es wurden 445 Kontrakte mit Männer (62.7 %) und 234 Kontrakte mit Frau (37.3 %) abgeschlossn. Basierend auf dem Bericht für die Umfrage 2015 ergibt sich ein negatives Ergebnis von 1,9 Prozent (-171 naa).

Nachfolgend sind die Aufträge in vier Verantwortungsbereiche aufgeteilt: Wirtschaft: 3.804 Kontrakte, Handwerk: 2.265 Kontrakte, Hauswirtschaft: 1.329 Kontrakte und Landwirtschaft: 1.284 Kontrakte. Es gibt keine neuen Aufträge in den Verantwortungsbereichen Öffentlicher Dienst, Freiberufler und Seefahrt gemäß 66 BBiG Tabelle A1.2-4. Die Aufträge sind wie nachfolgend dargestellt in vier Verantwortungsbereiche aufgeteilt:

Wirtschaft: 3.804 Kontrakte, Handwerk: 2.265 Kontrakte, Hauswirtschaft: 1.329 Kontrakte und Landwirtschaft: 1.284 Kontrakte. Davon entfallen 49,8 Prozent auf die Rubrik "Förderung von Benachteiligten", 38,1 Prozent auf die Behindertenförderung und 12,1 Prozent auf die Bundes- und Landesförderung. Für 2016 ist im Vergleich zur Befragung 2015 eine Abnahme von 7,0?% zu beobachten (-1.314 Verträge). Tabelle A1.2-4 und Tabelle A1.2-7. "Außerbetriebliche Berufsausbildung" ist definiert als die Form der Berufsausbildung, die "überwiegend öffentlich finanziert" wird und der Versorgung von Jugendlichen mit Marktnachteilen, mit sozialen Nachteilen, mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen dient.

Die externe Ausbildung erfolgt nach dem SGB II und III sowie über Landesprogramme. Eine Berufsausbildung, die überwiegend in Unternehmen erfolgt und aus staatlichen Mitteln finanziert wird, gilt daher als überbetriebliche Berufsausbildung. Entscheidend für die Vergabe ist, dass durch 50 Prozent der im ersten Ausbildungsjahr anfallenden Praxiskosten durch staatliche Zuschüsse oder durch die Arbeitsverwaltung erstattet werden.

In den externen Stellenanmeldungen der BA enthaltene Schulplätze werden nicht berücksichtigt, da die jeweiligen Teilnehmer nicht den Rechtsstatus "Auszubildende" haben. Betrieblich geförderte Ausbildungsstellen sind in der Regel keine " vorwiegend staatlich geförderten " Ausbildungsstellen. Regelmäßige Ausbildungsverträge im Öffentlichen Dienst sind ebenfalls nicht Bestandteil der überbetrieblichen Ausbildung.

Wenn die Ausbildungsverträge im Öffentlichen Dienst jedoch aus Sonderprogrammen (z.B. zur Betreuung von marktbenachteiligten Jugendlichen) kommen, werden sie zusätzlich zum externen Auftragsvolumen addiert (vgl. Abschnitt A5.3). Für 9 Ausbildungsberufe17 (vgl. Abschnitt A3.1 und Abschnitt A3.2) sind am 17. August 2016 die modernisierten Ausbildungsverordnungen in Kraft gesetzt worden, in denen 20.517 neue Lehrverträge18 geschlossen wurden Tab. A1.2-8. Dies entsprach einem prozentualen Anteil von 4,0?% aller im Befragungszeitraum geschlossenen neuen Ausbildungsverträge.

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