Ausbildung Schweiz

Training in der Schweiz

Dauert die Ausbildung in der Schweiz länger? Sie finden hier Informationen zur Ausbildung in der Psychomotoriktherapie und zur Anerkennung von Diplomen im europäischen Raum. Die Weiterbildung geniesst in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Weiterbildung zum Kinesiologen, Psychologen, Ernährungswissenschaftler und viele weitere spannende Kurse im Raum Zürich, St. Gallen, Schweiz.

In der Schweiz ist die Ausbildung im I+D-Bereich national geregelt.

Postgraduiertenstudium HF

Angebot: Fachhochschulen führen Aufbaustudiengänge in HF durch. Aufnahme: allgemeines Hochschuldiplom (Diplom HF etc.). Kurzbeschreibung: Certificate of Advanced Studies (CAS) ist ein Aufbaustudiengang der Universitäten. Gewöhnlich ein Universitätsdiplom (Bachelor oder Master) und Arbeitserfahrung. Das CAS kann Teil einer längerfristigen Ausbildung sein, die zu einem Abschluss als Diplôme of Advanced Studies oder eines Masters of Advanced Studies führen kann.

Kurzbeschreibung: Diploma of Advanced Studies (DAS) ist eine postgraduale Ausbildung der Universitäten. Gewöhnlich ein Universitätsdiplom (Bachelor oder Master) und Arbeitserfahrung. Die DAS kann Teil einer längerfristigen Ausbildung zum Magister of Advanced Studies sein. Kurzbeschreibung: MAS (Master of Advanced Studies) ist ein Aufbaustudiengang der Universitäten. Gewöhnlich ein Universitätsdiplom (Bachelor oder Master) und Arbeitserfahrung.

Angebot: Unterschiedliche Einrichtungen (private und staatliche Einrichtungen, Firmen, etc.) führen Schulungen und Trainings in unterschiedlichen Gebieten durch. Weiterbildungsberechtigt nach der Pflichtschule oder der höheren Schulbildung. Diverse Abschlüsse werden ausgestellt (Diplom einer Hochschule, eines Vereins, Studienbestätigung usw.). Perspektive: je nach Ausbildung unterschiedlich.

Gewöhnlich ist es der Markt. Kurzbeschreibung: Ein Praktikum ist zu unterschiedlichen Zeiten vor, während oder nach einer Ausbildung möglich. Zur Berufsvorbereitung oder Ausbildung, um während der Ausbildung praktische Erfahrungen zu sammeln oder als Einstieg während und/oder nach der Ausbildung. Ein Sprachaufenthalt in der Schweiz oder im Auslande ist ideal, um eine fremde Sprache zu erlernen.

Kurzbeschreibung: Das nach erfolgreichem Abschluss einer höherwertigen Prüfung erworbene Diplom ist Teil der Berufsausbildung. Vorbereitende Kurse in diversen Privat- und Öffentlichen Trainingszentren oder Fachverbänden. Gewöhnlich eine professionelle Prüfung und Berufspraxis in der Industrie. Kurzbeschreibung: Das nach bestandener Prüfung erworbene Zertifikat ist Teil der beruflichen Hochschulausbildung. Schulung von Experten oder Ausbildung auf verantwortungsvolle Positionen.

Im Regelfall ein eidgenössischer Fachausweis und Berufspraxis in der Industrie. Bezeichnung: Die Universität gehört zum Tertiärbereich A. Es gibt drei Typen von Universitäten: FH Universities of Applied Sciences, PH Universities of Teacher Education and UH Universities of Applied Sciences. Die Kantonsuniversitäten und die Eidgenössische Technische Hochschule ETH sind Teil der UH. An allen 3 Standorten werden Kurse angeboten, die zu den Abschlüssen Junggeselle oder Magister und anderen Abschlüssen führten.

Außerdem bietet sie Weiterbildung an. Kurzbeschreibung: Der Meister UH ist die zweite Ebene und das zweite Abschlussdiplom nach dem Abschluss des Bachelors UH an einer Universität UH. Der Masterstudiengang erlaubt die Vertiefung in einem spezifischen Fachgebiet. Studiendauer: In der Regel 3 oder 4 Vollzeitsemester (6 Fachsemester in Humanmedizin und Chiropraktik); in Einzelfällen auch mehr.

Zulassungsvoraussetzung: Consecutive Master: in der Regel Junggeselle UH im Fach. Fächerübergreifender Master: allgemein anerkanntes Bachelorstudium, weitere Zulassungsvoraussetzungen möglich. Specialized Master: in der Regel nicht nur der Junggeselle UH, sondern auch weitere Zulassungsvoraussetzungen und/oder Zulassungsverfahren. Kurzbeschreibung: Der Junggeselle UH ist der erste Hochschulabschluss (UH).

Gewöhnlich eine Matura, eine Berufsmatura mit Abitur oder eine Berufsmatura mit Abitur. Angebot: Die FH bietet ein umfangreiches Studienangebot mit praxisorientierter Ausbildung zum Bachelor FH, Master FH oder Weiterbildungstitel. Die Lehrerbildungsinstitute PH und andere Bildungseinrichtungen sind für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften aller Stufen zuständig. Bezeichnung: Die UH-Hochschulen bestehen aus 10 kantonalen und 2 eidgenössischen Technischen Hochschuleinrichtungen.

Umfangreiches Studienangebot mit den Abschlüssen Bachelor UH, Master UH, Promotion (PhD) und weiteren Anerkennungen. Charakteristik: Die Berufsausbildung (Lehre) bietet die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, um einen Beruf auszuüben. Die Ausbildung erfolgt an drei Standorten: dem Ausbildungsbetrieb, der Berufsschule und dem Zwischenbetrieb. Einige Kantone können für bestimmte Ausbildungsberufe auch an einer Ganztagsschule (Lehre in Ganztagsschulen, Handelsgymnasium, IT-Gymnasium) ausgebildet werden.

Unterschiedliche Ausbildungsgänge sind möglich: Beschreibung: Der Berufsschulabschluss ist eine Ergänzung zur beruflichen Grundausbildung EFZ (Lehre) mit einer vertieften allgemeinen Ausbildung. Erlaubt eine Ausbildung zur Bachelor-FH im gleichen Fachgebiet. Bei einer EFZ in der Regel 1 Jahr hauptberuflich und 2 Jahre nebenberuflich. Eintritt: Schulpflicht mit gutem Schulabschluss, die für jeden einzelnen Bezirk festgesetzt wird.

Stellenmarkt, berufsbildende höheren Bildung, Bachelors FH, mit Zusatzqualifikation (Passerelle) Bachelors einer Universität oder Fachhochschule (UH,PH). Kurzbeschreibung: Das Eidgenössische Berufsdiplom EBA wird nach einer erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Ausbildung erworben. Manche Hochschulen führen Schulungen für die Erwachsenen durch. Eintritt: Abitur. Kurzbeschreibung: Das Eidgenössische Kompetenzzertifikat EFZ wird nach 3-4 Jahren erfolgreicher beruflicher Grundausbildung (Lehre) erworben.

Manche Hochschulen führen Schulungen für die Erwachsenen durch. Eintritt: Abitur. Die Berufsausbildung (Lehre) mündet in den Eidgenössischen Fachausweis EFZ oder den Eidgenössischen Fachausweis EBA. Berufsausbildung in einem Ausbildungsbetrieb und 1 oder 2 Tage/Woche theoretische und allgemeine Ausbildung an einer Berufsschule: Doppelausbildung b) Praktikum und vollzeitliche theoretische und allgemeine Ausbildung, teilweise Praktika in Ausbildungswerkstätten, Vollzeit-, Handels- oder Informatikoberschulen (diese Art gibt es nur in einigen Kantonsberufen).

Charakteristik: Die Fachoberschulen und die Gymnasien sind Oberstufenschulen. Bietet nach der Pflichtschule eine umfassende Ausbildung. Kurzbeschreibung: Die Sachmaturität ist eine Ergänzung der Ausbildung, die in der Regel im selben Fachgebiet nach der Fachoberschulreife erworben wird. Manche Hochschulen führen auch spezielle Schulungen für die Erwachsenen durch. Gewöhnlich ein Sekundarschulabschluss in der selben Gegend.

Je nach Studienrichtung bietet die Fächermaturität den Zugriff auf bestimmte Fachhochschulen HF oder einen Bachelor-Abschluss einer der Fachhochschulen an. Bei zusätzlicher Ausbildung (Passerelle) Abschluss eines Studiums oder einer Universität (UH, PH) unabhÃ?ngig vom gewÃ?hlten Bereich. Kurzbeschreibung: Die Sekundarstufe II wird an einer kantonalen Schule, auch bekannt als Kantonsgymnasium oder Turnhalle, erworben.

Vertiefen de Allgemeinbildung (Sprachen, Mathe, Naturwissenschaften, Geistes- und Kunstwissenschaften, etc.) und Lehrmethoden, die für das weitere Studium an einer Universität oder Fachhochschule von Bedeutung sind. Manche Sprachschulen führen Schulungen für die Erwachsenen durch. Perspectives:Universitäten. Auch die anderen Studiengänge des Tertiärbereichs (Fachhochschulen, Universitäten für Lehrerbildung, Technische Universitäten usw.) sind barrierefrei.

Einige erfordern weitere Zulassungsvoraussetzungen (vorbereitende Ausbildung, Berufserfahrung). Die Ausbildung zum Fachoberschulabschluss erfolgt an einer Fachoberschule. Manche Hochschulen haben ein spezielles Angebot für die Erwachsenen. Eintritt: Schulpflicht mit gutem Schulabschluss, die für jeden einzelnen Bezirk festgesetzt wird. Darüber hinaus kann er mit einem Berufsmaturitätszeugnis oder einer EFZ auch zu einem Bachelor-Abschluss an einer Fach- oder Berufsakademie im selben Berufsfeld geführt werden.

Bezeichnung: Sekundarschulen sind Kantonsschulen der Oberstufen. Die Ausbildung führt in einem ersten Ausbildungsschritt zum Hauptschulabschluss und anschließend zum Berufsschulabschluss. Das Training beinhaltet sowohl die Allgemeinbildung als auch spezielle Themen, in denen Grundlagenwissen in einem spezifischen Arbeitsfeld erlernt wird. Bildungsvorbereitung im außeruniversitären Tertiärbereich. Bezeichnung: Die Gymnasialen Gymnasien sind Gymnasien, die eine höhere Reife aufweisen.

Gewöhnlich für Schulabgänger, die die Sekundarschule abgeschlossen haben und ihr Studium an einer Universität oder Fachhochschule weiterführen mochten. Bezeichnung: Die Pflichtschule umfasst die Grundschule und die untere Sekundarschule. Die nicht abgeschlossene Sekundarausbildung kann in einigen Ländern nachgeholt und die in den Curricula festgelegten Fächern (z.B. Sprache, Mathe, etc.) belegt werden.

Dadurch wird der Hauptschulabschluss erreicht. Berufsausbildung oder Allgemeinbildung an einer Fachoberschule oder einem Gymnasium. Charakteristik: Ein Hochschulabschluss befähigt Studierende mit höherer beruflicher Qualifikation zum Eintritt in den Beruf. Für eine postgraduale Ausbildung ist in der Regel ein Praktikum erforderlich. Wenn ein Sekundarschulabschluss der zweiten Stufe keinen unmittelbaren Zugriff auf die gewünschte Ausbildung im Tertiärbereich bietet, kann eine Aufnahme mit ergänzender Ausbildung oder Praxiserfahrung gewährt werden.

Kanzleitätigkeit: Für die Zulassung zu bestimmten Studiengängen des Tertiärbereichs ist eine Berufserfahrung (ggf. in Gestalt von Praktika) erforderlich. Vorbereitungslehrgänge: Vorbereitungslehrgänge zur Zulassung an einer Universität oder zum Erwerb der für die Hochschulbildung notwendigen Vorkenntnisse. Ermöglicht die Vorbereitungen für ein spezielles Training oder das Erreichen des gewünschten Sprachniveaus etc.

Passelle fachliche maturität or professionsmaturität - Universitätshochschulen: enables admission to universities or teacher training colleges (Bachelor) with Fachmaturity or Berufsmaturity. Unabhängige Vorbereitungen oder durch einen Prüfungsvorbereitungskurs, der in der Regel 6 Monaten oder einem Jahr dauerte. Kurzbeschreibung: Brücken und Übergangslösungen befinden sich am Ende der Pflichtschule und auf der oberen Sekundarschulstufe vor Bildungsbeginn.

Diese sind für junge Menschen gedacht, die noch keine Ausbildung haben. Vorbereitungen für: Sprachaufenthalte oder Praktikumsplätze sind weitere Optionen nach der Pflichtschule und vor der Oberstufe. Andere Varianten nach der Schulpflicht: Vorpraktikum, Motivations-Semester, Studentenjob.

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