Ausbildung Schule

Bildungsschule

Auszubildende im Vollalter: Arbeit im Betrieb nach der Schule. Eine PASCH-Schule in Indonesien wird von Michael und Hengky besucht. León wird zum Bürokaufmann ausgebildet. Sie möchten Ihre Ausbildung in einer zweisprachigen Schule fortsetzen, um die Sprache Ihres Partnerlandes zu lernen? Fachschulen für die Ausbildung zum Gärtner.

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Der schulische Teil der Ausbildung ist die berufsbildende Schule (im deutschen Sprachraum). Seit 1871 ist die Berufsfachschule eine Art Schule im Berufsschulbereich. 1] Die berufsbildende Schule stellt den Lernenden während der Ausbildung die durch den Rahmencurriculum oder das Curriculum des betreffenden Ortes festgelegten Lerninhalte zur Verfügung. Es ist eine der beiden Grundpfeiler der Doppelausbildung.

Der Berufskolleg hat ein bis zwei Tage Berufskolleg mit 8 bis 12 Lektionen pro Woche, je nach Auszubildendem. In Deutschland wird diese Variante vor allem für Ausbildungsberufe mit einer kleinen Anzahl von Lehrlingen (sog. "Splitterberufe" oder öffentlich-rechtliche Ausbildungsberufe, z.B. Verwaltungsangestellte oder Fachkräfte für Arbeitsmarktdienstleistungen) ausgewählt, wenn sie in staatlichen oder bundesweiten technischen Klassen erlernt werden.

Der Rest, d.h. die Mehrzahl der Zeit, soll mindestens die im Rahmenplan vorgegebenen Ausbildungsinhalte in dem Unternehmen vermitteln, mit dem der Lehrvertrag geschlossen wurde. Der Berufsschulabschluss und damit die Gesamtausbildung endet mit einer Abschlußprüfung vor einer "zuständigen Stelle" - wie der Ausdruck im Berufsausbildungsgesetz verwendet wird.

Dies sind in Deutschland beispielsweise die IHK, die HWK, die Rechtsanwaltskammern oder auch die Verwaltungsakademien (auch "Studieninstitute" genannt). Den erfolgreichen Abschluß der Ausbildung dokumentiert ein Zertifikat nach Beendigung der Berufsfachschule und der Abschlußprüfung in Deutschland. In Deutschland werden dazu traditionsgemäß noch die Begriffe Gesellenbrief (im Handwerk), Meisterbrief (in den handwerklichen Ausbildungsberufen der Industrie) oder IHK-Prüfbescheinigung (meist in den gewerblichen Berufen) benutzt.

Der Ausbildungszeitraum in Deutschland liegt je nach Ausbildungsberuf zwischen 2 und 3,5 Jahren. In Deutschland gibt es keine formalen Anforderungen für die Berufsausbildung; in den meisten Unternehmen ist jedoch eine Hauptschule, ein Abitur oder -abschluss erforderlich. Vgl. auch: Das Berufsausbildungsgesetz der BRD schreibt ein so genanntes System der dualen Berufsausbildung vor.

Die eine ist die Berufsfachschule, die andere der Ausbilderbetrieb. Die Praktika finden im Betrieb statt, während die allgemeinen und theoretischen Themen in der Berufsfachschule erlernt werden. Zu den Unterrichtsfächern gehören Allgemeinbildung wie z. B. Germanistik, Politologie und Fachtheorie, die je nach Beruf, in dem sie ausgebildet werden, variieren, aber auch Praxis. Die Auszubildenden müssen die Berufsfachschule besuchen und ihre Leistung wird durch einen Berufsschulabschluss untermauert.

Der/die TrainerIn ist dazu angehalten, die Auszubildenden zum Berufsschulbesuch zu ermutigen. Durch den erfolgreichen Berufsschulabschluss ist in der Regel ein weiterer Schulbesuch je nach Land möglich. Die berufsbildenden Schulen werden von den entsprechenden Aufsichtsbehörden überwacht. Diese unterliegen den schulischen Gesetzen des betreffenden Landes. In der Schweiz werden seit 2004 berufsbildende Schulen genannt. Mit dem Leistungsnachweis nach Beendigung der beruflichen Ausbildung und dem Bestehen der Matura in der Schweiz wird der Erfolg der Ausbildung dokumentiert.

In der Schweiz dauert die Ausbildung drei bis vier Jahre. In Deutschland und der Schweiz gibt es keine formalen Bedingungen für die Annahme der Ausbildung; die Auswahl erfolgt ausschließlich über die Unternehmen. Wie viele Unterrichtsstunden und -tage es gibt, hängt vom Lehrerberuf, dem Ausbildungsjahr und der jeweiligen Berufsfachschule ab, aber die Lehrpläne legen die Zahl der Unterrichtsstunden pro Unterrichtsfach und Unterrichtsfach fest.

Ein paralleler Schulbesuch der Berufsmatura, einer Mischung aus Berufsfachschule und Matura, ist möglich. Im Berufskolleg wird dann auf die allgemeinbildenden Schulfächer verzichtet.

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