Ausbildung rechte Arbeitszeit

Bildung richtige Arbeitszeit

Möglicherweise hat Ihr Arbeitgeber im Ausbildungsvertrag eine kürzere Arbeitszeit festgelegt. Im Ausbildungsvertrag sind die Tages- und Wochenarbeitszeit festgehalten. Abzüglich Stunden während des Trainings sind nicht erlaubt. Der GAV umfasst Arbeitszeiten, Ferien, Erziehungsurlaub, Löhne, Rechte und Pflichten, Mitbestimmung, etc. Im Ausbildungsvertrag soll die Arbeitszeit eines Auszubildenden festgehalten werden.

Arbeitszeit und Arbeitspausen für Erwachsene.

Arbeitszeit und Arbeitspausen für Erwachsene. Öffnungszeiten und Arbeitspausen. Bei der Ausbildung ist die Pausendauer und die Arbeitszeit vom Gesetzgeber vorgegeben. Lehrlinge, die volljährig sind, dürfen an sechs Tagen in der Woche höchstens 48 Arbeitsstunden leisten. Darüber hinaus darf Ihre Arbeitszeit acht Arbeitsstunden pro Tag nicht überschreiten. Die Pausenzeiten sind von der Arbeitszeit abhängig: Ihre Wochenarbeitszeit sollte allenfalls im Bildungsvertrag angegeben werden.

Sie werden von Ihrem Auftraggeber für die Berufsfachschule entlassen und die Zeit wird als Arbeitszeit anrechnen. Darüber hinaus gilt die Entfernung von der Hochschule zum Unternehmen auch dann als Arbeitszeit, wenn Sie nach dem Schulunterricht noch berufstätig sein sollten. Arbeitszeit unter achtzehn Stunden und Unterbrechungen. Wenn Sie noch nicht volljährig sind, werden Ihre Arbeitsstunden durch das Jugendschutzgesetz reguliert.

Dann dürfen Sie eine Wochenarbeitszeit von 40 Std. nicht übersteigen - acht Std. pro Tag an höchstens fünf Tagen sind zulässig. Außerdem dürfen Sie nicht zwischen 20.00 und 6.00 Uhr morgens tätig sein, aber in einigen Gebieten gibt es spezielle Regelungen. Ausserdem kann man an Ferien und Wochenenden nicht trainieren.

Natürlich brauchen Sie während der Arbeitszeit eine Auszeit. Abhängig davon, wie lange Sie arbeiten, haben Sie verschiedene Pausenzeiten: Wie bei erwachsenen Lehrlingen werden Sie in die Berufsfachschule entlassen. Zusätzlich wird Ihre Klassenzeit als Arbeitszeit angerechnet: Von Zeit zu Zeit sind Mehrarbeiten möglich. Mehrarbeit wird in der Ausbildung nicht geplant.

Doch in manchen Industriezweigen sind Mehrarbeitszeiten ganz üblich. Besonders in der Küche werden die meisten Mehrarbeitsstunden gemacht. Wenn Sie also noch Mehrarbeit haben, muss sie ausgezahlt werden oder Sie können sie "feiern". Feiern heißt, dass Sie Ihre Mehrarbeit für weitere Tage eintauschen. Beliebteste Trainingsbereiche. Minus Stunden sind in der Ausbildung nicht erlaubt.

Überstunden für Auszubildende: Erlaubt oder nicht? - Sozialrecht 2018

Jugendliche klagen oft über Mehrarbeit in der Ausbildung. Dies ist insbesondere für minderjährige Auszubildende ein absoluter Verzicht, da die Arbeitszeiten für Auszubildende unter 18 Jahren durch das Jugendschutzgesetz beschränkt sind. Darüber hinaus sollte die im Kollektivvertrag oder Anstellungsvertrag vereinbarte Wochenarbeitszeit in der Regel völlig ausreichend sein, um die definierten Schulungsinhalte zu internalisieren.

Für Auszubildende sind in der Regel keine Mehrarbeiten geplant. In Ausnahmefällen kann die Ausbildungsdauer der Auszubildenden zwar ausgedehnt werden, aber arbeitsrechtlich ist dies als freie Zeit (möglichst in der selben Woche) anzurechnen. Treten im Unternehmen Mehrarbeiten auf, müssen diese den Schulungsinhalten entsprechend erfolgen. Zusätzlich muss die Arbeitszeit vom Referenten im Unternehmen kontrolliert werden.

Kann ein Auszubildender überhaupt Mehrarbeit leisten? Wenn ja, wie viele Mehrarbeitsstunden dürfen die Auszubildenden pro Woche  leisten? Kann ein Auszubildender wie viele Mehrarbeitsstunden leisten? Wieviele Arbeitsstunden dürfen Praktikanten nach dem Arbeitsgesetz über die normale Arbeitszeit hinausgehen? Ein kleiner Auszubildender darf im Unternehmen nur dann Mehrarbeit leisten, wenn "in dringenden Fällen Zeitarbeit geleistet wird, sofern keine erwachsenen Mitarbeiter zur Stelle sind".

Darüber hinaus müssen Jugendliche nach dem Jugendschutzgesetz für geleistete Mehrarbeit innerhalb der kommenden drei Arbeitswochen entschädigt werden. Mehrarbeit ist in der Regel nicht in der Ausbildung enthalten. Bei minderjährigen Schülern muss ein tägliches Limit von acht Arbeitsstunden eingehalten werden. Ausnahmsweise kann diese Frist auf achteinhalb Arbeitsstunden verlängert werden. Dann muss die Freizeit jedoch in der selben Arbeitswoche kompensiert werden.

Ausnahmsweise kann ein Auszubildender unter 18 h Mehrarbeit leisten, wenn ein gesetzlicher Urlaub ansteht und er aufgrund seiner bisherigen Arbeitszeit einen weiteren Tag frei nehmen möchte. Zudem ist diese Behandlung nur zulässig, wenn zwischen zwei Werktagen mind. 12 Std. liegt. Lehrlinge, die volljährig sind, können unterschiedliche Zeiten haben.

Ein Auszubildender über 18 Jahre darf aber auch nur in begrenztem Umfang Mehrarbeit leisten. Im Regelfall darf die Tagesarbeitszeit acht Arbeitsstunden nicht überschreiten. Wenn es sich jedoch nur um eine vorübergehende Vereinbarung handele, könne auch die Tagesarbeitszeit für erwachsene Auszubildende auf zehn Arbeitsstunden erhöht werden. Wie können Auszubildende gegen Mehrarbeit vorgehen?

Besteht keine Einigung zwischen Auftraggeber und Auszubildendem bei Mehrarbeit, gilt das Ausbildergesetz. Artikel 17 besagt: "Jede über die festgelegte reguläre Tagesausbildung hinaus gehende Tätigkeit wird gesondert vergütet oder durch entsprechend freie Zeit vergütet. "In vielen Fällen können Praktikanten arbeitsrechtliche Mehrarbeit auch dann beanspruchen, wenn ihr Arbeitsverhältnis bereits ausläuft.

Doch damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Sie sich als Lehrling die folgenden Hinweise stundenlang zu Herzen legen, die mehr gewirkt haben: Merken Sie sich immer exakt, an welchem Tag, wie lange und was Sie Überstunden gemacht haben. Manche Unternehmer kontrollieren die mehrfache Arbeitszeit ihrer Auszubildenden nicht und wissen deshalb nicht, was sie tun.

Als Lehrling sollten Sie keine Scheu haben, mit Ihrem Chef über Mehrarbeit zu sprechen. In jedem Falle müssen die geleisteten Arbeitsstunden für die Inhalte Ihrer Ausbildung nützlich sein. Wenn Sie mit Aktivitäten außerhalb Ihrer normalen Arbeitszeit beauftragt sind, die nicht Teil Ihrer Ausbildung sind, müssen Sie diese nicht durchführen. Sie als Auszubildender müssen in der Regel gar keine Mehrarbeit leisten.

Werden die Arbeitszeiten dennoch überzogen, muss dies immer auf Freiwilligkeit beruhen. Zusätzlich muss ein Instruktor im Unternehmen präsent sein und sich um Sie kümmern.

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