Ausbildung Pferdewirt

Pferdewirtschaftsausbildung

Sie sind der Pferdewirt für Haltung und Service. Angaben zur Berufsausbildung im Pferdesport: Felder, Anforderungen, Aufgaben, Aufgaben, Ausbildungsweg. Das Berufsbild des Pferdewirts ist vielseitig und abwechslungsreich.

Bildungsinhalte

Pferdeliebe und Reitsport und ein guter Umgang mit Menschen - das sind die Grundvoraussetzungen, um dieses Berufsfeld zum Leben zu erwecken. Ein Pferdewirt oder Pferdewirt kann jeden Tag viele Arbeitsstunden im Pferdesattel sitzen und das Pferd trainieren. Außerdem werden die Vierbeiner ausgemistet, gefüttert, gereinigt und behandelt - Pferdebesitzer sind für die Vierbeiner rundum zuständig und kümmern sich von Anfang bis Ende um sie.

Der Unterricht von Pferde erfordert viel Zeit und pädagogische Fähigkeiten. Eine Ausbildung als Pferdeschwirtin oder Pferdewirt kann in den fünf nachfolgenden Spezialisierungen durchlaufen werden: - Ausbildung zum Pferdewirt: Der durchschnittliche Ausbildungszuschuss liegt bei 673 EUR.

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Der Pferdewirt (Deutschland), Pferdwart und -fachmann (Schweiz) oder Fachkraft der Pferdeindustrie (Österreich) ist eine Lehre mit den Schwerpunkten Haltung, Viehzucht und Ausreiten. Die Ausbildung zum Pferdewirt ist eine anerkannt dreijährige Ausbildung. Die Pferdebesitzer werden seit 2010 in fünf Disziplinen erzogen. Seit 1927 ist die Ausbildung im Reit- und Fahrsport vom Staat reglementiert und seit dem 1. Juli 1969 nach dem Berufsausbildungsgesetz anerkannt.

Der Lehrberuf wurde früher Trainer genannt[1]. In der Folge wurde der Berufsstand in Pferdewirt umfirmiert und zunächst in vier Fächern in zwei Fächern gelehrt, da am 11. Dezember 1975 die Berufsbildungsverordnung für den Pferdewirt erlassen wurde. Seit 1975 die vier Studienrichtungen: Pferdehaltung und -haltung: Hier hat sich der Praktikant Wissen in der Pferdehaltung, Pferdeernährung, tiergerechter und veterinärmedizinischer Tierhaltung, Weidewirtschaft, Grundfutterbau sowie in der Bewegungs- und Arbeitspferdehaltung, im Grünlandmanagement, im Handling von Landmaschinen und -Apparaten etc. angeeignet.

Pferdereiten: Von Anfang an standen hier das Fahren, die Ausbildung von Reitern und Pferden, genügend Talente (Ausgewogenheit und Elastizität) sowie eine fundierte Reitgrundausbildung im Vordergrund. Eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung ist die Prüfung der Reitlehre. Voraussetzungen dafür waren eine mittelgroße Größe und ein niedriges Gewicht (ca. 50 kg) sowie Sportivität und der Wille, das Körpermasse zu erhalten, müssen bereits während der Trainingsrennen gefahren werden.

Die Anforderungen in diesem Trainingszweig waren ähnlich wie beim Rennsport, allerdings betrug das Gewicht der Reiter ca. 75 kg. Die neue, im Juli 2010 im BGBl. veröffentlichte Berufsordnung zum Pferdewirt ist seit dem 01.08.2010 in Kraft. Es ändert den Berufsstand des Pferdewirts erheblich. Inzwischen gibt es fünf Spezialisierungen: Parallel zur Regelung wurde ein neues Rahmencurriculum für den Berufsschulunterricht aufgesetzt.

Die Ausbildung hat sich auch hier geändert, indem einzelne Unterrichtsfächer abgeschafft und mit neuen Lernbereichen verbunden wurden. Bei der Zwischen- und Abschlussprüfung müssen die Trainees aller fünf Disziplinen ihre Aufgaben nach den Grundsätzen der Zukunftsfähigkeit, der Prozessausrichtung und des Qualitätsmanagements konzipieren, ausführen und auswerten. Die neue Ausbildungszentrumsverordnung mit den Auflagen für Lehrbetriebe wurde am 17. Januar 2011 im BGBl. publiziert.

Bei der Spezialisierung Pferdesport und Pferdeservice geht die Regelung an den kundennahen Pferdespezialisten, der auch Laien in allen Fragen der Pferdesportpflege berät und ausbildet. Künftige Azubis müssen dann in der Abschlußprüfung beweisen, daß sie Ausbildungskurse für das Beladen, Ausholen oder die Basisausbildung des Tieres veranstalten und durchlaufen. Bei der nun entkoppelten Zuchtdisziplin wird viel mehr Wert auf die Ausübung von Zuchtstationen gelegt. 2.

Die Auszubildenden in diesem Bereich brauchen fundierte wissenschaftliche Grundkenntnisse, um sowohl die Zuchtlehre als auch die Technologie einer Befruchtungsstation zu erlernen. Der Bereich der Ausbildung im Bereich des Reitsports schult auch Fahrer, die nach den Richtlinien des Reitsports fahren, trainieren das Pferd und seine Mitfahrer. In der neuen Disziplin Pferderennsport wurden die früheren Disziplinen Rennsport und Trabrennen zusammengelegt.

Damit auch andere Reitstile in die Ausbildung einbezogen werden können, gibt es nun die Spezialreitweisen, in denen zur Zeit die Westernreiter und die Gangreiter zu finden sind. Das Training umfasst eine Vorprüfung, die nach etwa der halben Ausbildungsdauer absolviert werden sollte. In der Berufsbildungsverordnung Pferdewirt/in sind die Hauptinhalte des Berufs Pferdewirts/-in in der Berufsausbildungsverordnung zum Pferdewirt /zurzur-zur-Wirtin festgelegt.

Bei der Ausbildung muss ein Schulungszertifikat (Berichtsheft) aufbewahrt werden, in das auch führende Texte eingearbeitet werden können. Jeder Lehrling, der bis zum Stichtag 30. Juni 2010 einen Lehrvertrag für den Ausbildungsberuf Pferdewirt geschlossen hat, schließt seine Ausbildung und Untersuchung nach der bisherigen Regelung aus dem Jahr 1975 ab und kann sich im gegenseitigen Einverständnis ( "schriftlich") verpflichten, die neue Regelung ab 2010 auf die bestehenden Ausbildungsverträge zu übertragen.

Auch die Weiterbildung eines Pferdewirtes zum Pferdewirtmeister gliedert sich in die fünf oben angeführten Themen. Die Pferdewirtschaftsmeisterin ist nach Bestehen der Abschlussprüfung zur Ausbildung von PferdWirten befugt, wenn die für die Ausbildung verantwortliche Behörde die personelle und sachliche Befähigung nachweist. Die Ausbildung zum Pferdewarts ist eine anerkannt 2-jährige Grundausbildung. Das Praktikum erfolgt auf einer Pferdefarm und umfasst den Betrieb von Pferde, deren Betreuung, Instandhaltung, Ernährung, Pferdearbeit, Tiergesundheit, Kundenbetreuung, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.

Theoretischer Unterricht an einem Tag pro Wochentermin an der Berufsschule in Moudon. Abschluss: Eidgenössisches Berufsdiplom "Pferdewart/in EBA". Pferdehalter können eine gekürzte Grundausbildung zum Pferdefachwirt mit eidgenössischem Fähigkeitsnachweis erhalten. Anschließend sind die selben Weiterbildungskurse wie für Pferdefachleute möglich. Pferdespezialist ist eine anerkannt 3-jährige Berufsausbildung in einem Reitzentrum, Zucht- oder Verkaufsstall.

Jahr der Ausbildung wird die generelle Haltung von Pferden erlernt. Beginnend mit dem zweiten Ausbildungsjahr wird ein Themenbereich gewählt: Diplom: Eidgenössisches Diplom "Pferdefachmann/-frau EFZ" Bei sehr guter schulischer Leistung kann die Berufsschule während der Grundausbildung durchlaufen werden. Eine Spezialisierung auf das gewählte Fachgebiet ist möglich, z.B. "Jockey" oder "Trabrennen" im Pferderennen.

In einem der fünf Schwerpunkte kann nach der Grundausbildung eine gekürzte einjährige Ausbildung durchlaufen werden. Das Berufsexamen als "Reiter mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis" oder das höherwertige Berufsexamen als "Dipl. Ein Bachelor in Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Pferdewissenschaft kann an der HAFL in Zöllingen, École d'ingénieurs de Lullier, erlangt werden.

Der Pferdewirt Manfred Gold. Ritt, Fortpflanzung und Pflege, Rennen, Trabrennen. Überarbeitete Ausgabe. 2003, ISBN 3-405-16672-1. Josef Hannig: Ausbildung zum Pferdewirt. Bonner 1997, ISBN 3-89661-498-3. Susanne Kappmeier et al.: FN-Handbuch Pferdewirt. Warenhaus Warendorf 2005, ISBN 3-88542-390-1 Georg Möhlenbruch (Hrsg.): Profession Pferdewirt. Ulber, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-5450-0, S. 506-519 Deutschland: Österreich: Schweiz:

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