Ausbildung Optiker

Optikerausbildung

Hier sind Augenoptiker genau die richtigen Ansprechpartner. Ihre Chancen, nach der Ausbildung einen Job zu finden, sind sehr gut. Der Optiker ist ein anerkannter Beruf im Sinne der Handwerksordnung.

Optiker - Gehälter und Einkommen

Ein Kollektivvertrag ist jedoch nicht mehr in Kraft, weil die Gespräche zwischen dem Hauptverband der Optiker und den Verbänden fehlgeschlagen sind. Doch seit 2008 gibt der Hauptverband der Optiker Tarifempfehlungen für das Ausbildungsentgelt, das von Land zu Land leicht variiert. Im ersten Jahr erwirtschaftet ein Auszubildender in NRW rund 500 EUR brutto pro Jahr, in Brandenburg sind es 420 EUR.

Im ersten Jahr werden bei KIND im Durchschnitt 450 EUR pro Tag für Auszubildende im Fachbereich Brillenoptik, im zweiten Jahr 500 EUR pro Tag und im dritten Jahr 550 EUR pro Tag für Auszubildende im Durchschnitt gezahlt. Liegt die berufsbildende Schule etwas weiter weg und ist Unterricht fällig, hilft KIND seinen Lehrlingen bei der Kostenübernahme mit 2.400 EUR.

Ein Umsatzanteil im vergangenen Jahr der Ausbildung steigert Ihre monatlichen Ausbildungsvergütungen. Wieviel kann ich als Optiker später einnehmen? Selbst nach Abschluss der Ausbildung gilt der empfohlene Preis. Die Zentralvereinigung der Optiker teilt die Gehälter in sechs Kategorien ein. Zu der ersten Kategorie gehören Optiker, die in der Werkstätte oder im Vertrieb tätig sind und monatlich rund 1750 EUR Bruttoverdienst erzielen.

Sie werden nach etwa fünf Jahren in die 2. Klasse befördert und erhalten bis zu 2000 EUR pro Monat. So werden beispielsweise Optikermeister, die in der 4. Klasse rund 2.400 EUR erwirtschaften, den übergeordneten Klassen zugeteilt.

Optiker - Ausbildung

Heute hat beinahe jeder eine eigene Schutzbrille - ob es nun eine Leserbrille, eine modische Schutzbrille oder die bekannte Sonnebrille ist. Hier sind die Optiker der richtige Gesprächspartner. Als ausgebildeter Optiker haben Sie die verantwortungsbewusste Pflicht, unsere Kundinnen und Kunden stilvoll zu betreuen und Brillen zu vermitteln, die dem Gesichtsausdruck des Kundinnen und Kunden einen ganz speziellen Ausdruck verleihen und seine Individualität unterstreichen.

Eine Kundin kommt gerade in den Optikerladen, komplett zerfallen, weil eine Linse aus der Brillenfassung fällt. Auch während Ihrer Ausbildung zum Optiker ist es Ihre Pflicht, gelöste Kundinnen und Kunden zu versichern und ihnen bei ihren Problemstellungen zu helfen. In solchen Fällen ist das Handwerk des Optikers erforderlich, da er die Schraubverbindung des Rahmens nur mit wenigen einfachen Schritten auflösen kann.

Eine Weiterverarbeitung der Brillen findet auf der Rückseite der Optikerwerkstatt statt. In Ihrer Ausbildung zum Optiker erlernen Sie die handwerkliche und mechanische Verarbeitung von Materialien für Brillenfassungen, Bügeln sowie die Verarbeitung von Plastik und Metallen. Damit die Brillen des Auftraggebers in einwandfreiem Zustand übergeben werden können, ist es auch Teil Ihrer Aufgabe, die Brillengläser zu justieren.

Dazu sitzen die Kundinnen und Kunden auf einem Sessel und müssen unterschiedliche Schriftzeichen und Farbvarianten kennen. Mit Hilfe moderner Messtechnik ist es dem Optiker so möglich, Fehlsichtigkeiten zu beheben und die Linsen an den jeweiligen Bedarf zu adaptieren. Als nächstes wird die Linse in den Rahmen eingesetzt und der Halter wieder verschraubt.

Die Reparatur von Gläsern ist Teil der alltäglichen Arbeit des Augenoptikers, aber die Neuanfertigung nach Kundenvorgaben und der Verschreibung durch den Augenarzt ist der tatsächliche Tätigkeitsschwerpunkt. Hierzu zählen zunächst die geschmackliche, technische und preisliche Auswahl des richtigen Rahmens, die Auswahl der Brille (Glas, Plastik, Abtönung und dergleichen) und die Bestimmung der Festigkeit, sofern diese nicht bereits vom behandelnden Arzt durchgeführt wurde.

Weil viele unserer Kundinnen und Kunden mit falschen Ideen über ihre zukünftige Visionshilfe ins Haus kommen, sind Optiker weniger als Verkäuferinnen und Händler als vielmehr als einfühlsame Beraterinnen und Verkäufer gesucht. Der Optiker fertigt dann in seiner Werkstätte die entsprechenden Brillen, indem er die Brillengläser exakt auf die Rahmenkontur zuschneidet. Eine Ausbildung zum Optiker ist eine Doppelausbildung.

Das bedeutet, Sie sind nicht nur in der schulischen, sondern auch in Ihrem Lehrbetrieb und lernen dort alle wesentlichen Themen und Abläufe besser kennen. 2. Sie lernen, wie man Gläser und Fassungen bearbeitet und justiert, was bei der Bearbeitung von Geräten zu beachten ist, wie man die Bedürfnisse der Verbraucher berät und wie man die Ware verkauft.

Außerdem lernen Sie in der Ausbildung zum Optiker wesentliche Inhalte kennen. In der zweiten Klasse lernen Sie, wie man richtig beraten und eine Brille reparieren kann. Im dritten Jahr der Ausbildung beschäftigen Sie sich abschließend mit der Brillenberatung und der Erledigung administrativer Aufgaben.

In Ihrer Ausbildung zum Optiker sind Sie nicht immer von Montag bis Freitag tätig. Im Regelfall müssen Sie auch an Samstagen tätig sein und die Kundschaft in den Läden betreuen. Die Ausbildung in Österreich nimmt dreieinhalb statt drei Jahre in Anspruch, wie in Deutschland. Zukünftige Optiker sollten folgende Qualitäten und Interessensgebiete in ihrer Ausbildung haben:

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