Ausbildung nach Hauptschule

Bildung durch die Sekundarschule

Sie haben Ihren Schulabschluss (bald) in der Tasche und suchen einen geeigneten Ausbildungsplatz? für eine Ausbildung. Informationen" finden Sie auch weitere Tipps zu Schule, Ausbildung und Studium. Sekundarschulabschluss über eine duale Ausbildung. Ich habe nach meiner Ausbildung drei Jahre in einer Notaufnahme in Hessen gearbeitet und mich langsam aber sicher zu einer erwachsenen Frau entwickelt.

>Berufsauswahl nach der Grundschule">Berufsauswahl nach der Sekundarschule

Es gibt mehrere Arten, wie Ihr Baby nach der Sekundarschule gehen kann. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Baby bei der Karrierewahl fördern können und welche Optionen es nach der Schule gibt. Nach dem Gymnasium wissen viele Kinder nicht ganz so recht, was sie tun sollen, obwohl der Schwerpunkt der beruflichen Orientierung im Sekundarschulunterricht liegt.

Oftmals haben die Studenten während ihrer schulischen Laufbahn die Möglichkeit, die Berufswelt und die einzelnen Unternehmen zu ergründen. Dennoch nutzen viele Schülerinnen und Schüler nach wie vor weitere Angebote zur Orientierung, zum Beispiel ein freiwilliges Schnupperpraktikum in den Schulferien oder die Karriereberatung der Agentur für Arbeit. 4. Sie können Ihr Baby bei seiner beruflichen Entscheidung begleiten, indem Sie ihm helfen, seine Fähigkeiten und Begabungen zu entdecken.

Versuchen Sie ab und zu, die Zeit nach der Schule zu besprechen und mit Ihrem Sohn über seine Fähigkeiten und Zielsetzungen zu sprechen. Ihre Kinder haben nach der Schule die Chance, sich mit dem Abitur für eine Ausbildung zu qualifizieren. Bei vielen Ausbildungsberufen, zum Beispiel im Handwerk, reicht ein Abitur aus.

Es ist jedoch sinnvoll, wenn Ihr Kind während der schulischen Zeit versucht, Kontakt zu Lehrbetrieben aufzunehmen und sich vielleicht durch ein Schülerpraktikum mit einem Unternehmen und einem Anforderungsprofil auseinandersetzt. Dadurch erhöhen sich nicht nur die Möglichkeiten, unmittelbar nach der Mittelschule in einem Unternehmen angestellt zu werden, sondern auch der Einstieg ins Berufsleben wird für Ihr Baby erleichter.

Zur Verbesserung der Berufschancen Ihres Kindes kann Ihr Nachwuchs nach der Mittelschule weiter zur Schule gehen und einen Hochschulabschluss vorweisen. Hat sich Ihr Nachwuchs an der Hauptschule gut geschlagen, steht der Fortbildung nichts mehr im Wege: In den meisten Ländern kann Ihr Nachwuchs nach der Hauptschule ein zehnjähriges Freiwilligenjahr an der Hauptschule absolvieren.

High-School-Abschluss: Besucht Ihr Nachwuchs in diesem weiteren zehnten Jahr einen speziellen Aufbaukurs, kann er in einigen Ländern auch die Hauptschule mit Hauptschulabschluss abschließen. Einige berufsbildende Schulen haben auch Spezialkurse, in denen Ihr Nachwuchs die Sekundarschule absolvieren kann. Fachoberschulabschluss oder Abitur: Mit bestandenem Hauptschulabschluss hat ein Schüler gar die Chance, seinen Fachoberschulabschluss oder sein Gymnasium abzuschließen.

Die Gesamtschulzeit beträgt in Deutschland zwölf Jahre. Ist die Sekundarschule nach neun oder zehn Jahren beendet, muss Ihr Sohn eine Berufs- oder weiterführende Schule aufsuchen. Falls Ihr Kinde eine Unterrichtsstunde versäumt hat, ist die Pflichtschulzeit ein Jahr früher beendet. Aber wenn Ihr Baby eine Stunde wiederholt, verändert das nichts.

So lange wie bisher verbleibt Ihr Baby in der Schule - nicht etwa ein Jahr mehr. Viele berufsbildende Schulen, aber auch die Agentur für Arbeit, führen Weiterbildungskurse für Studierende durch, die ihre Ausbildung nach dem Gymnasium fortsetzen mochten. So gibt es beispielsweise die Möglichkeiten eines Berufsvorbereitungsjahres oder die Teilnahme an anderen Berufsbildungsmaßnahmen.

Aber es gibt auch Lehrveranstaltungen, in denen der Hauptschulabschluss aufgeholt werden kann oder in denen Fremdsprachenkenntnisse, Bewerbungsunterlagen oder Praktika erlernt werden. In der Regel werden diese Lehrveranstaltungen von Schülern besucht, die keinen Lehrplatz unmittelbar nach der Mittelschule erhalten, aber dennoch einen Schulbesuch absolvieren müssen. Falls Ihr Sohn nicht mehr in der Schule ist, kann er auch ein Freiwilligenjahr (FSJ) oder einen anderen Freiwilligendienst nach der Sekundarschule absolvieren.

Der FSJ ist eine gute Gelegenheit, einen Vorgeschmack auf ein gesellschaftliches Fachgebiet zu bekommen, Praxiserfahrung zu gewinnen und das Berufsleben zu erlernen. Zudem erhalten Sie alle wesentlichen Hinweise zu den für Sie relevanten Fragen des täglichen Lebens mit Kindern.

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