Ausbildung nach Abitur

Berufsausbildung nach dem Studium

nur ein Viertel von ihnen macht eine Ausbildung. Mit dem Abitur wird nicht nur der Weg zur Universität, sondern vielleicht auch zur Lehre geebnet. Diverse Einrichtungen ermöglichen den Aufholprozess.

Ein sinnvoller Berufseinstieg

Nach erfolgreichem Abitur müssen Sie sich zum ersten Mal in Ihrem Berufsleben intensiv mit Ihren Berufsaussichten auseinandersetzen. Möglicherweise haben Sie dies bereits während Ihrer schulischen Laufbahn gemacht und entscheiden sich für eine Berufsausbildung. Ausbildung als Studienalternative oder direkter Berufseinstieg ist in Deutschland nach wie vor sehr populär - und das zu Recht!

Schließlich kann eine gute Ausbildung der Grundstein für eine gelungene Berufslaufbahn sein. Um erfolgreich zu sein, sollten Sie sehr gut herausfinden, in welchem Beruf Sie ausgebildet werden möchten. Wenn man eine Ausbildung beginnt und sie nicht beendet, ist es Zeitverschwendung.

Wo kann ich mein Abitur machen? Routen, Preise und Anforderungen

Mit dem Abitur aufzuholen versprechen sich verbesserte Karriere- und Verdienstchancen - und eröffnen die Chance auf ein Studienplatz. Es gibt in Deutschland viele Nachholmöglichkeiten. Zuerst eine Lehre machen, etwas Handfestes erlernen und das erste eigene Einkommen erwirtschaften - das ist für manche die schönste Alternative. Später merkst du - der Schulabschluss war vielleicht doch nicht schlecht.

Wenn Sie einen Sekundarschulabschluss oder einen Sekundarschulabschluss in der Hosentasche haben, können Sie nach einigen Jahren beruflicher Tätigkeit in die Schule gehen und Ihr Abitur aufholen. Es gibt mehrere Wege, dies zu tun: Der große Vorteil der unterschiedlichen Abiturienten besteht in der Gestaltung der Unterrichtsform. Jede Möglichkeit hat sowohl Vor- als auch Nachteile, die jeder Interessent spezifisch mit seiner Lebenssituation in Übereinstimmung bringt.

Das Abitur kann auf unterschiedliche Weise erworben werden. Um das Abitur nachahmen zu können, sind in der Regel ein Hauptschulabschluss sowie eine mind. 3-jährige Erwerbstätigkeit erforderlich. Abhängig von der Form des bisherigen Schulabschlusszeugnisses und den Kenntnissen - einige Institutionen verlangen Prüfungen, um den Kenntnisstand zu beurteilen - muss der neue Student noch einen Vorbereitungskurs absolvieren.

Im Regelfall dauert es drei Jahre - wie an einem Gymnasium -, bis man das Abitur erreicht hat. Abhängig von der Unterrichtsform sollten Sie pro Kalenderwoche mind. 20 Unterrichtsstunden vorplanen. Nach den Vorgaben des Abiturienten muss einer der Aufbaukurse entweder die Fächer Mathe, Germanistik, eine weitere Sprache oder ein naturwissenschaftliches Studienfach sein.

Das Abitur besteht aus einer schriftlichen und einer mündlichen Abschlussprüfung in jedem Fach, einer schriftlichen und einer mündlichen Abschlussprüfung in einem Basiskurs. Neben den Benotungen dieser Untersuchungen werden die im Laufe des Semesters der Qualifizierungsphase erzielten Ergebnisse proportional addiert, um später eine Durchschnittsnote zu errechnen. Achtung: Wird das Abitur später im Fernunterricht oder an der VHS abgelegt, muss die Abschlussprüfung durch eine externe Klausur abgelegt werden.

Im Regelfall müssen sich die Kandidaten selbstständig registrieren und eine Prüfungspauschale festlegen. Je nach Land werden ein bis zwei Abiturprüfungen pro Jahr durchgeführt. Die staatlichen Gymnasien und Hochschulen sind in der Regel kostenlos; private Träger zahlen dafür das Abitur. Das Honorar ist je nach Provider unterschiedlich hoch.

Allerdings muss der Student, wie bei der unteren Sekundarschule, das Lehrmaterial in der Regel selbst bezahlen. Die Finanzierung des Abiturs an einer Abend- oder Fachhochschule erfolgt zum Teil über eine Stiftung - für Kinder, die noch nicht älter als dreißig Jahre sind, besteht ein Anrecht auf einen elternunabhängigen BAföG-Beitrag.

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