Ausbildung mit 14

Bildung mit 14

Berufsschule, als du 14 warst? Erst ab dem 15. Lebensjahr dürfen Sie eine Ausbildung beginnen oder einen festen Arbeitsplatz bekommen. Bei den 14 grünen Berufen handelt es sich um die Ausbildungsberufe in der Landwirtschaft in Deutschland. TRAINING &

VOCATION. Erste Vertragsparteien. In Trossingen gibt es 14 freie Ausbildungsplätze im Bereich Altenpflege.

Auszubildende

Im Bereich "Praxisleitfaden" werden wöchentlich Praxistipps gegeben und über Gesetzmäßigkeiten und Vorschriften berichtet, die die Welt, in der Sie als Trainee leben und arbeiten, mitbestimmen. Was sind die Besonderheiten für Auszubildende? Bis auf wenige Ausnahmefälle sind Auszubildende, die minderjährig sind, junge Menschen, keine Kleinkinder. Schließlich kann die Ausbildung in Deutschland erst dann begonnen werden, wenn Sie nicht mehr der Pflichtschule unterliegen, d.h. wenn Sie eine allgemeine Schulzeit von neun Jahren - in einigen Ländern sogar von zehn Jahren - absolviert haben.

Anschließend ist man in der Regel erst ab 14 Jahren volljährig und wird somit als junger Mensch betrachtet. Die deutsche Regelung bezieht sich in der Regel auf Jugendliche, die das 14. aber noch nicht 18. Lediglich das Jugendschutzgesetz macht hier eine Ausnahme: Dort wird man als Jugendliche erst ab 15 Jahren betrachtet!

Der Beginn einer Ausbildung bereits im Kleinkindalter sollte daher die absoluten Ausnahmen sein. "Jeder Deutsche hat das Recht, seinen Berufsstand, seinen Job und seine Ausbildungsstelle selbst zu bestimmen ", sagt Art. 12 GG. In der Tat, natürlich, nicht jeder kann immer exakt das Training machen, das er im Sinn hat. Dabei kommt es auch immer darauf an, ob es genügend freie Plätze gibt und ob Sie zu den glücklichsten der populärsten Ausbildungsbetriebe gehören.

Auch für unter 18-Jährige ist es restriktiv, dass sie nur mit dem Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten mit der Ausbildung anfangen dürfen. Im Falle von Jugendlichen muss der Lehrvertrag zwischen dem Auszubildenden und dem Lehrbetrieb immer von seinen rechtlichen Vertretungen mitunterzeichnet werden. Andernfalls gilt sie überhaupt nicht, da junge Menschen nach dem BGB nur eine eingeschränkte Rechtsfähigkeit haben.

Aus den gleichen Gründen kann ein junger Mensch seinen Lehrvertrag nur mit Zustimmung seiner Erziehungsberechtigten auflösen! Ein weiterer Punkt, der die Berufsauswahl für junge Menschen einschränkt, ist das Berufsausbildungsgesetz (BBiG). In § 4 Abs. 3 steht: "Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht in anderen Berufen als den staatlich zugelassenen ausbilden. In Deutschland gibt es zurzeit rund 340 qualifizierte Lehrberufe die Sie hier finden.

Sie sind durch Ausbildungsverordnungen eindeutig reglementiert und werden vom Staat beaufsichtigt. Zu den staatlichen Lehrberufen zählen die im Baustoffhandel üblichen Lehrberufe Groß- und Außenhandelskaufmann, Lagerist, Lagerlogistiker, etc. Es gibt aber auch nicht erkannte Lehrberufe, in denen man erst im Alter mit der Ausbildung anfangen darf.

Obwohl der Gesetzgeber eine Reihe von Restriktionen für die Jugendlichen in der Berufswelt erlassen hat, geht es ihm in der Regel darum, die Jugendlichen vor übermäßigen Lasten zu schütz. Dies betrifft vor allem das Jugendschutzgesetz. Darin ist beispielsweise festgelegt, dass die Jugendlichen höchstens 40 Wochenstunden (Erwachsene: 48 Stunden) arbeiten dürfen.

Diese Vorschriften dienen, wie gesagt, dem Schutz der Jugendlichen, aber sie beschränken sie auch bis zu einem gewissen Grad. Beispielsweise haben die Minderjährigen weniger Chancen, eine Teilzeitbeschäftigung anzunehmen, um ihr Einkommen zusätzlich zu ihrer Ausbildung zu erhöhen. Weil die Arbeitszeitbeschränkung nicht "pro Arbeitsplatz" sondern gemeinsam für alle Tätigkeiten eines Jugendlichen gelten soll.

Der Jugendschutz sichert auch an berufsschulischen Tagen die Auszubildenden vor Überforderung durch den Ausbilder. Unter anderem besagt 9, dass junge Menschen nicht am gleichen Tag vor der Berufsfachschule im Unternehmen tätig sein dürfen, wenn der Schulbetrieb vor 9.00 Uhr antritt. Den Arbeitgebern ist es nicht nur erlaubt, junge Menschen für weniger Zeit als die Erwachsenen zu engagieren, sie müssen ihnen auch mehr Ferien einräumen.

Grundsätzlich dürfen Kinder ohne die Einwilligung der Erziehungsberechtigten nicht aus ihren Häusern auswandern. Selbst wenn sie bereits die Schulzeit beendet haben und eine Ausbildung im Betrieb anstreben. Umgekehrt bedeutet dies, dass junge Auszubildende in den meisten FÃ?llen keine Berufsausbildungsförderung (BAB) bekommen können. Neben der zu untersuchenden Notlage geht ein Antrag auf BAB davon aus, dass der Begünstigte nicht mehr bei seinen Erziehungsberechtigten ist.

Unter der Voraussetzung, dass sie überhaupt einen finanziellen Bedarf haben, bekommen die Minderjährigen nur dann BAB, wenn sie nicht mehr bei ihren Familien leben können, weil der Lehrbetrieb zu weit weg ist, wenn sie bereits geheiratet haben und/oder ein eigenes Baby haben oder wenn es für sie aus gravierenden gesellschaftlichen Erwägungen nicht mehr sinnvoll ist, im Haus ihrer Familie zu leben.

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