Ausbildung Lohn

Trainingslohn

Eine qualifizierte Berufsausbildung entscheidet hier über Ihren späteren Verdienst. Der Auszubildende erhält eine Vergütung für seine Arbeit im Unternehmen. Polizeibeamtin / Polizeibeamte An der ZHPS Zürich beginnen im Jänner, Juni und August die Ausbildungen der Kantons- und Städtischen Polizei Zürich und der Polizeiintervention. Idealerweise beschäftigt die Städtische Polizei Zürich pro Schulanfang 18 Personen im Alter von 20 bis 35 Jahren, die eine gleichwertige theoretische und praktische Ausbildung absolvieren.

Das Trainingsprogramm umfasst auch mehrere immer realistischere Praktikanten. In den zwei Jahren der Polizeiausbildung erhalten die Schulabgänger ihr volles Gehalt*. Je nach Lebensalter liegt der Ausbildungsverdienst im ersten Jahr zwischen CHF 5525-5943 pro Monat und im zweiten Jahr zwischen CHF 5631-6048 (brutto); dazu kommt ein dreizehnter monatlicher Lohn.

Die Löhne liegen nach Abschluss der Ausbildung zwischen CHF 6362-6767 pro angefangenem Lebensmonat (brutto), zuzüglich eines durchschnittlichen Monatsbonus für Nacht- und Sonntagsarbeiten von rund CHF 500; dazu kommt ein dreizehntes Monatsgehalt.

Kantonale Polizei des Kanton Basel-Stadt - Gehalt

Die folgende Übersicht soll Ihnen einen Einblick in die Klassifizierung (Lohnklasse/LC), die Klassifizierung (Lohnniveau) und die sozialen Leistungen bieten (sofern der Regierungsrat nichts anderes beschließt). Bei erfolgreicher Absolvierung der Eidgenössischen Fachprüfung wird eine Ebene zuerkannt. 411,00 CHF/Monat 502,75 CHF/Monat 538,00 CHF/Monat 566,00 CHF/Monat 200,00 CHF/Monat 250,00 CHF/Monat Die Lohngruppe bezeichnet die vom Mitarbeiter ausgeübte Tätigkeit, das Niveau der individuellen Arbeitspraktik.

So ist es möglich, dass jemand mit der selben Aufgabe aufgrund der langen Arbeitserfahrung ein höheres Gehalt hat.

Boni, Trinkgeld, Trinkgelder

Auszubildende können vom Unternehmen neben dem Lehrlingsgehalt zusätzliche Leistungen beziehen. Bestimmte andere Kosten müssen von den Schülern selbst getragen werden. Entsprechende Summen werden vom Lohn einbehalten. Von den Brutto-Löhnen können sowohl Versicherungsprämien (z.B. Nichtberufsunfall-, AHV- und Arbeitslosenversicherung) als auch Arbeitgeberausgaben (z.B. für Mahlzeiten) einbehalten werden. Der Abzug ist im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren.

Sie sind ab dem Kalenderjahr, in dem sie das Alter von achtzehn Jahren erreichen, sozialversicherungspflichtig. Im Krankheitsfall haben die Lernenden Anrecht auf folgende Gehaltszahlungen, sofern der Verdienstausfall nicht anderweitig durch eine Versicherung etc. erstattet wird: 1: Großzügigere Vereinbarungen im Ausbildungsvertrag oder im Tarifvertrag haben den Vorzug. Die Lohnauszahlung darf bei Krankheiten oder Unfällen weder abgebrochen noch bis zur Klärung von Versicherungsangelegenheiten auszusetzen sein.

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