Ausbildung in der Gastronomie

Gastronomieausbildung

Suchen Sie einen Ausbildungsplatz für eines der oben genannten Profile? Die Gleichbehandlung der Gastronomie mit dem Lebensmitteleinzelhandel und dem Lebensmittelhandwerk. Gastronomieausbildung: Ausbildungswege im Gastronomiebereich In der Gastronomie gibt es wie in allen Bereichen der schweizerischen Volkswirtschaft einen "klassischen" Lehrpfad. Diese Ausbildung fängt nach der Mittelschule mit einer Lehre an und kann zu einem Hochschulabschluss werden. Neben der Ausbildung in der Gastronomie gibt es natürlich noch weitere Einstiegsmöglichkeiten in die Hotellerie.

Das Weiterbildungsangebot wird in unserem Artikel Fortbildung in der Gastronomie: Welche Kurse gibt es?

Ausbildungsmöglichkeiten im Gastgewerbe: Nach dem Abitur können junge Menschen, die sich für eine Ausbildung in einem Gastronomiebetrieb oder einem anderen Gastronomiebetrieb entscheiden, zwischen drei Ausbildungsberufen mit eidg: EFZ: Restaurierungsspezialist EFZ: Consulting, Dienstleistung, Abrechnung und Zusammenarbeit in der Warenwirtschaft in Restaurierungsbetrieben. System Catering Spezialist EFZ: Gestaltung und Projektierung von Prozessen im Bereich Dienstleistung und Gastronomie in der System Catering Branche.

Darüber hinaus verfügen größere Gastronomiebetriebe oft über eine eigene Verwaltung, die Auszubildende beschäftigt. Wenn Sie schon etwas länger alt sind und über mehrjährige Berufspraxis verfügen, können Sie eine Fachprüfung mit eidg. Die Gastronomieausbildung wird für jeden Gastronomiebereich (Küche, Dienstleistung, etc.) angeboten und kann auf Basis einer Berufsausbildung abgeschlossen werden.

Folgende Schulungen werden in der Gastronomie angeboten: Chef: Durchführung von Facharbeiten in der KÃ?che, Planungsprozesse und MenÃ?s, sowie FÃ?hrung des KÃ?chenpersonals. Das oberste Niveau der Berufsausbildung in einem Lokal ist die höherwertige Berufsprüfung mit Bundesdiplom. Zu diesem Zweck werden folgende Schulungen angeboten: Abteilungsleiter Restaurierung: Leitung der Handelsabteilung eines Restaurantes inkl. Angebot, Personaleinsatzplanung und Marketing.

Chefkoch: Leitung der Gesamtküche, Organisierung und Betreuung aller Küchenprozesse sowie Konzeption und Gestaltung des Speisenangebots. Leiter Gemeinschaftsverpflegung: Management von Systemgastronomie-Restaurants in Häusern, Krankenhäusern etc. Als Alternative zur Berufs- und Fachhochschulprüfung kann eine Fachhochschule wie die Hotelfachschule absolviert werden. Dieses Weiterbildungsangebot wird oft auch von Seiteneinsteigern wahrgenommen, die schon immer von einer gehobenen Stellung in der Gastronomie oder Hotelbranche träumten.

Weiterführende Infos und Ausbildungsprofile des Ausbildungsweges sind in der Informationsgrafik zum Ausbildungsweg Klassik und unter der Kategorie Catering der berufsberatung.ch zu sehen. Zahlreiche Wechsler und Langzeit-Caterer träumen von einem eigenen Lokal, Cafe oder Theke. Weitere Infos zu den Kursen der Schweizerischen Gastronomieschule erhalten Sie in unserem kostenfreien Informationsmaterial.

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