Ausbildung Immobilienmakler

Maklerschulung

Der erste Schritt zum qualifizierten Immobilienmakler ist die Ausbildung zum Immobilienmakler. ? Wie wird man Immobilienmakler? Die Immobilienmakler haben einen vielseitigen Berufsstand. Ob Berufseinsteiger oder Umsteiger - jeder kann Immobilienmakler werden.

Obwohl der Job weder Ausbildung noch Studien und auch keinen spezifischen Abschluss erfordert, sondern einen offiziellen Maklerausweis, viel Spezialwissen, Sozialkompetenz, hohes Commitment, einen dicken Mantel sowie den Wunsch, sich stetig weiterzuentwickeln. Wenn Sie als Immobilienmakler tätig werden wollen, benötigen Sie zunächst eine amtliche Genehmigung nach §34c der Gewerbeordnung.

Das heißt für den angehenden Broker, dass er eine bestimmte Verlässlichkeit mitbringt. Wenn über das Insolvenzverfahren über das Insolvenzvermögen des Anmelders kein Verfahren geführt wird oder wurde, steht seinem Wunsch, Immobilienmakler zu werden, nichts mehr im Weg. Für die Maklergenehmigung sind diese Unterlagen erforderlich: Denn um als Immobilienmakler zu arbeiten, ist mehr als nur eine gesetzliche Genehmigung erforderlich.

Der professionelle Broker ist mit dem lokalen Immobilienmarkt, seinen Trends und Preisen vertraut und weiss um die Angebote und die Bedürfnisse des Immobilien-Segments. Darüber hinaus soll er seine Mandanten in Steuer- und Finanzfragen betreuen können. Lehre oder Ausbildung? Der Begriff "Broker" ist in Deutschland nicht geschÃ?tzt. Daher erfordert der Berufsstand weder Ausbildung noch Studien.

Sonnen-Jensch, Landesgeschäftsführer des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) schätzt trotzdem auf eine fundierte Ausbildung". Lehrveranstaltungen wie Immobilienmanagement oder BWL mit den Schwerpunkten Immobilien und Wohnen werden von der Fachhochschule Berlin oder der Uni Regensburg angeboten. Die Ausbildung zum zertifizierten Immobilienspezialisten ist bei den Industrie- und Handelskammern möglich.

Aber auch Kurse bei der Industrie- und Handelskammer oder anderen Institutionen wie der European Real Estate Academy oder der German Real Estate Academy, die beide mit dem IVD zusammenarbeiten, sind ausreichend. "Kurse mit einer Dauer von etwa 120 Stunden können das nötige Grundwissen für die Arbeit bereitstellen. Egal ob mit oder ohne Ausbildung und Ausbildung, ein Broker sollte sich laufend in Schulungen und Lehrgängen ausbilden.

Fragwürdige Trainer erkennen man daran, dass sie keinem grösseren Bund oder Verein angehören und keine Qualifikation von Antragstellern abfragen", sagt IVD-Bundesgeschäftsführer Jensch. "Wenn Sie sich als Broker bei einem Franchise-Unternehmen weiterbilden möchten, sollten Sie auf die exakten Vertragsbedingungen und Honorare achten und wie das Geschäftsverhältnis zwischen Broker und Franchise-Unternehmen nach der Ausbildung regelm?

Schliesslich geben die Trainer ihre Schüler in der Regel selbstständig ab. Die Aufgabe erfordert viel Einsatz und Zielstrebigkeit, Beweglichkeit und Leistungsbereitschaft. "Oft muss man Tag und Nacht und an Wochenenden arbeiten", erläutert Sun Jensch. Immobilieninteressierte beispielsweise wollen nicht so rasch wie möglich mit Anschriften abspeisen, sondern gut betreut werden. Dementsprechend viel Aufwand wird in die Erstellung und Überprüfung der Immobilien investiert, denn jede ist einzigartig: Welchen Stellenwert hat sie, wie ist der Zustand des Gebäudes, gibt es Renovierungsbedarf, muss ein Energiepass erstellt werden?

Außerdem benötigt ein Broker viel Zeit, denn es kann dauern, bis er eine Liegenschaft vermarktet hat. Der Immobilienmakler ist gerade als Consultant eine vertrauensvolle Person für seine Mandanten. Er sollte daher ganz persönlich auf die Anliegen und Anforderungen, die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Einwendungen der Betroffenen reagieren und auf eventuelle Gefahren beim Erwerb oder der Veräußerung einer Liegenschaft aufmerksam machen.

Auch als Haus- oder Hausverwalter sind viele Broker tätig. Unternehmen wie der Deutsche Real Estate Verband Deutschland prüfen das Wissen der Immobilienwirtschaft durch einen so genannten Experten-Kundencheck. Aber wie gut ein Broker auch darauf eingestellt ist, ihm können dennoch Irrtümer unterlaufen. Wir empfehlen daher zu seinem und dem seiner Abnehmer eine Vermögensschadenhaftpflicht.

Das Berufsbild des Brokers hört sich zunächst reizvoll an: angeblich rasches Bargeld mit wenig Mühen. Es ist jedoch nicht so leicht, vor allem, wenn Sie als Immobilienmakler erfolgreich sein wollen. Selbst wenn der Immobilienmaklerberuf weder Ausbildung noch Ausbildung erfordert, müssen Immobilienmakler mit der Immobilie und ihrer Finanzierung sowie mit den Rechtsgrundlagen gut vertraut sein.

Der Broker ist nicht nur Mittler, sondern auch Ratgeber und Vertrauter - wer keine Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen hat, sollte eine andere Karriereoption in Betracht ziehen.

Auch interessant

Mehr zum Thema