Ausbildung Friseurin 2015

Friseurausbildung 2015

Bewerbung für eine Friseurlehre am 01.08.2016 in Ihrer Hairtrade-Filiale in Heiterstadt.

Friseurausbildung: Selbstständigkeit als Perspektiv?

Viele Menschen beschließen trotz ihres niedrigen Verdienstes, sich zum Frisör ausbilden zu lassen und von einem eigenen Frisör geträumt zu haben. Was haben Friseure und was müssen Saloninhaber berücksichtigen? All dies gehört zur alltäglichen Arbeit eines Coiffeurs. In kaum einem anderen Bereich gibt es so viele Vorurteile und Wünsche.

Auf der einen Seite zählt der Friseurberuf zu den am wenigsten entlohnten Berufen überhaupt, mit viel Stress und Stress. Auf der anderen Seite aber auch viele, vor allem Jugendliche, die sich für eine Ausbildung zum Frisör oder Frisör entschließen, von einem eigenen Frisör, eigenen, speziell angefertigten Hairstyles und ihrem großen Stilistenerfolg erträumen.

Eine Friseurausbildung erfolgt vor allem im Friseursalon, aber zu einem kleinen Teil auch in der berufsbildenden Schule. Das Friseurhandwerk ist also ganz klar ein Handwerksberuf mit einer direkten, praktischen Ausbildung. Zusätzlich zum Haarschneiden können Sie sich auch zum Frisör und Coiffeur ausbilden lassen, zum Beispiel zum Maskenbildner. Doch bevor all dies Realität werden kann, müssen Sie zunächst eine dreijährige Ausbildung durchlaufen.

In der Ausbildung zum Frisör soll der Auszubildende 40 Wochenstunden arbeiten. In der ersten Ausbildung zum Frisör und Coiffeur erhalten Sie je nach Friseursalon zwischen 200 und 300 EUR pro Jahr. Nicht umsonst gilt der Friseurberuf als einer der am wenigsten bezahlt.

Das niedrige Ausbildungsentgelt im ersten Ausbildungsjahr macht es auch für Menschen, für die die Ausbildung zum Frisör ihr Wunschtraum ist, schwierig. Während ihrer Ausbildung zur Friseurin steigen ihre Löhne leicht an. Durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Frisör und Coiffeur verdienen Sie in der Regel zwischen 900 und 1500 EUR.

Wer einen Job in einem hochwertigen Frisiersalon hat, bekommt manchmal bis zu 2.000 EUR pro Woche plus Trinkgelder. Der Friseurberuf lag 2007 mit einem Jahreseinkommen von rund 15.000 EUR an erster Stelle in Deutschland. Das in Deutschland im Jänner 2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz hat die Verdienste der Friseure zumindest leicht erhöht.

Weil Sie selbst als Friseurmeister in der Regel nicht mehr als 1.900 EUR pro Kalendermonat in einem Arbeitsverhältnis verdienen. Zudem ist ein Master keineswegs nur als Promotion zu verstehen, da es ein großer Zeit- und Geldaufwand ist, das Master-Zertifikat zu erwirken. Es ist für den Friseur in einem Arbeitsverhältnis schwer, sein eigenes Einkommen zu steigern.

Zusätzlich zu Haarschnitten und Hairstyles können sich Friseurinnen und Friseurinnen auch in Bereichen wie Nageldesign oder Make-up fortbilden. Wer einmal eine Ausbildung zum Frisör in einem vornehmen Friseursalon oder bei einem namhaften Frisör gemacht hat, kann in Lohnverhandlungen oft mehr verlang. Es kann sich auch für Frisiersalons mit hochkarätigen Kunden lohnen:

Hier werden in der Regel mehr Löhne bezahlt als in Friseur-Ketten und kleinen, "normalen" Salons. Aber der beste Weg, Ihre Einnahmen im Friseurgewerbe zu steigern, ist die Einrichtung eines eigenen Salons. Man kann sich durchaus vom Mitarbeiter zum eigenen Friseur zum Besitzer der einzigen Friseurkette hocharbeiten.

Nach der Ausbildung zum Frisör sollten Sie über Ihre berufliche Zukunft nachdenken. So mancher Frisör entscheidet sich gegen ein Arbeitsverhältnis und für den Aufbau eines eigenen Friseursalons. Handwerkskunst mit Scheren, Fingerspitzengefühl für die neuesten Tendenzen, Fingerspitzengefühl und auch berufliche Erfahrung sind Voraussetzung für einen gelungenen eigenen Studio.

Müssen Sie ein Master sein, um Ihren eigenen Friseursalon zu errichten? Der Friseurberuf zählt zur Berufsgruppe der bewilligungspflichtigen Berufe. Das bedeutet, dass Sie einen Master-Abschluss benötigen, um die klassische Friseurtätigkeit in Ihrem eigenen Friseursalon ausüben zu können. Aber es gibt drei Wege, sich ohne Friseurmeister selbständig zu machen.

Erster Ansprechpartner für Friseurinnen und Friseurinnen, die einen eigenen Friseursalon gründen möchten, ist die jeweils zuständigen Handelskammern. Hier bekommt man alle nötigen Auskünfte und liefert auch alle nötigen Beweise.

Sie erhalten nach dem Betreten Ihres Studios eine Trade Card, mit der Sie zum Handelsbüro gehen müssen. Wenn du deinen eigenen Friseur aufmachst, musst du dafür bezahlen. Bei der Gründung eines eigenen Frisörsalons bestehen wie bei jeder Unternehmensgründung Unternehmerrisiken. In der Friseurbranche kann es außerdem zu Unfällen kommen, die zur Bezahlung von Schmerzensgeldern, wie z.B. einer versehentlichen Bleiche, führen können.

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