Ausbildung Friseur 2016

Friseurausbildung 2016

Es wird oft gesagt, dass der Friseurberuf einer der am schlechtesten bezahlten Jobs in Deutschland ist. Friseurausbildung - für viele Jugendliche kein Thema mehr. Ausbildungsjahr: 430,00 ? ab 01.08.

2016 450,00 ?. Auf dieser Seite erfahren Sie alles, was Sie über die Ausbildung zum Friseur wissen müssen. In Absprache mit dem Ausbildungsbetrieb ist eine Kürzung möglich.

Herrenfriseurin

Das Berufsbild des Frisörs ist sehr vielseitig und beinhaltet weit mehr als die gewohnten Tätigkeiten des Waschens, Schneidens, Färbens und Föhnens. Dabei ist der individuelle Kundenkontakt besonders wichtig: Psychologische Kompetenz, fundierte Kenntnis der unterschiedlichen Schneide- und Föhntechniken, Wissen um die kosmetische Bearbeitung von Gesichts-, Körper- und Nagelhaut sowie ein Gefühl für Modetrends machen den Friseur zum individuellen Berater seiner Kundinnen im Hinblick auf Beauty, Care und Wellness.

Der Leitfaden erläutert die Implementierung der Ausbildungsordnung und der Rahmencurricula und gibt Hinweise zur Konzeption und Implementierung der Ausbildung.

Friseurin ÜLU - Handwerkerkammer für Schweden

Am 01.08.2008 ist die neue revidierte Ausbildungsverordnung für das Friseurhandwerk in Kraft getreten. 2008 ist die neue Ausbildungsverordnung in den Niederlanden in Kraft. Parallel zur Ausbildungsverordnung wurden auch neue innerbetriebliche Ausbildungsgänge für die Fachebene erarbeitet, die der Hauptverband des Friseurgewerbes in Kooperation mit dem Heinz Piest-Institut für Handwerkstechnik im Jahre 2016 umgestaltet hat. Folgende innerbetriebliche Qualifizierungsmaßnahmen hat die Schwabenkammer beschlossen:

Die überbetriebliche Ausbildung tritt am Tag der Herausgabe in der Deutsche Handdwerkszeitung (DHZ Ausgabe 5 vom 03.03.2017) in Kraft. 2. Umsetzungsstandorte und Institutionen zur Umsetzung von unternehmensübergreifenden Trainingsmaßnahmen sind hier zu sehen.

Friseur (m/w)

Friseure kümmern sich um das Haar, schneidern es und kreieren es. Er berät seine Kundinnen und Kunden bei der Auswahl einer geeigneten und trendigen Haarmode. Je nach Kundenwunsch wechseln sie die Farbe mit Hilfe von Chemikalien und Naturpräparaten, fügen permanente Wellen ein und modellieren anschließend die Haarfrisur mit Haartrockner, Frisurkämmer und Büschel. Auch die Rasur, die Pflege und das Modellieren von Bärte gehören zur Disziplin der Männer.

Kosmetikbehandlungen der Haut und Nagelpflege (Maniküre) zählen auch zu den Tätigkeiten des Friseurs. Darüber hinaus berät sie ihre Kundinnen und Kunden auch bei der Wahl, Anwendung und Betreuung von Kunsthaarteilen wie z. B. Haarperücken und Toupet.

Gefragt: Ausgebildeter Beruf Friseur - Facharbeitersicherheit

Frau Sarah Heeder-Himmelreich ist seit Jahresmitte 2007 geschäftsführende Gesellschafterin des Landesinnungsverbands Freiseurhandwerk Hessen (LIV) mit 25 Gilden sowie geschäftsführende Gesellschafterin der Hanauer Friseurinnung mit ca. 100 Mitarbeitern. Sie ist diplomierte Wirtschaftsjuristin und hat sich in den letzten Jahren auf das Arbeits- und Kollektivrecht bei der Mitgliedschaftsberatung konzentriert und kontinuierlich neue Vorhaben mit dem Verein durchgeführt.

Mit ihr haben wir über den Beruf des Frisörs gesprochen. Was macht der Beruf des Coiffeurs? Das Friseurgewerbe zählt trotz sinkender Tendenz zu den zehn meistbeschäftigten Berufen und liegt - gemessen an der Gesamtbelegschaft - mit 1.815 Azubis in Hessen auf Platz vier. Deutschlandweit gibt es ca. 23.500 Friseurlehrlinge.

Der Friseurberuf steht auf der Beliebtheitsskala, oder wenn man sich die Nachwuchskräfte ansieht, in Hessen noch an dritter Position. Die Ausbildungsquote der Männer steigt, 2005 lag sie bei 88,6 und 2014 bei 82,9 %. Der überwiegende Teil der Lehrlinge hat noch 2/3 des Schulabschlusses, 26,6 Prozentpunkte haben einen Sekundarschulabschluss, und bei FOS/Abitur erhöhte sich die Rate von 3,1 Prozentpunkten im Jahr 2005 auf 5,8Prozentpunkte im Jahr 2015.

Selbst die kleine Zahl der Nachwuchskräfte ohne Studium schwankt nur geringfügig. Im Jahr 2008 wurden landesweit neue Ausbildungsordnungen mit erweiterter Gesellenprüfung eingeführ. Seit über 25 Jahren in Hessen, und damit als einer der ersten VerbÃ?nde, eine staatlich einheitliche, theoriegeprÃ?

Außerdem verfügt der Verein über einen eigenen Berufsausbildungsausschuss, der die 25 in Hessen tätigen Gesellenprüfungskommissionen für eine in den Zünften einheitlich angewandte Prüfungsmethode ausbildet. Für die Zünfte hat Hessen ein eigenes konzessionsfreies Inspektionsprogramm entwickelt. Hesse ist auch hier wieder Pionier in Sachen frühzeitiger und umfassender Auditorenausbildung und eigenem Testprogramm.

Die hessischen Standorte der Berufsschulen sind derzeit nicht in der Debatte, so dass die Unternehmen einen Ausbildungsanreiz vor Ort haben. Im Friseurgewerbe war der Mangel an Fachkräften viel später als in anderen Berufen effektiv, ist aber auch schon seit vier oder fünf Jahren auffällig. Darüber hinaus konkurrieren inzwischen viele Unternehmen auf dem Bildungsmarkt um die Auszubildenden, auch solche mit geringer Qualifikation, die bisher mit Erfolg in das Berufsleben eingestiegen sind, so dass auch hier ein erneuter Lehrlingswettbewerb anläuft.

Unglücklicherweise finden sich immer mehr Lehrlinge auf dem Bildungsmarkt, die schon in frühen Jahren erschöpft, unscharf und nicht wirklich präsent sind. In der virtuellen, parallelen Arbeitswelt, in der sich junge Menschen in zunehmendem Maße fortbewegen, gibt es große Nachteile. Der Ausbildungswillen der Friseurbetriebe bleibt ungebrochen und ist auch damit verbunden, dass das Friseurgewerbe seinen Meisterschülerbrief behalten hat.

Trainer schulen neue Angestellte, Salonmanager und oft auch Unternehmensnachfolger. Die Überalterung ohne spätere Karrierechancen hat sich in den vergangenen vier bis fünf Jahren verändert, so dass ein Friseurabsolvent in der Regel Aussichten auf einen Job und/oder einen sehr gut ausgebildeten Job in einem sehr gut ausgestatteten Frisörsalon hat.

Doch auch hier zeigt sich, dass Unternehmen für jugendliche Wanderer innen und Wanderer Weiterbildungen und Weiterbildungen zur Vorbereitung ihrer Facharbeiter auf spezielle Technik ihres Betriebes bereitstellen. Wie können und sollen Friseurinnen und Friseurinnen Jugendliche für ihre Ausbildung begeistern und anlocken? In den letzten Jahren haben Friseursalons in der Regel kontinuierlich an ihrem Außenauftritt mitgearbeitet.

Es gibt natürlich den "Kleinbetrieb", der nur einen einzigen Telefonanschluß hat, aber diese in der Geschäftsdefinition nach G. B. Wöhre registrierten Unternehmen, die trainieren, werden weniger. Immer häufiger betreibt ein Unternehmen Webseiten, eine Facebook-Präsenz, die wir auch den Anbietern als Verein weiterempfehlen. Unternehmen nutzen Facebook-Anzeigen, Facebook-Gruppen, Twitter und die gängigen Print-Medien, um Praktikanten der Arbeitsagentur und Ausbildungsberater zu rekrutieren.

Gilden organisieren Begegnungen mit Bildungseinrichtungen oder der Arbeitsagentur für die Kontaktaufnahme zwischen Gildenunternehmen und potenziellen Interessierten. Darüber hinaus halten Unternehmen und Gilden Kontakte zu Schulklassen und in einigen Fällen auch Unternehmen selbst. In vielen Unternehmen werden Praktika angeboten, um einen künftigen Lehrling zu erlernen. Auszubildende berichten über ihre Erfahrungen, die - von den Medien eingesetzt - wieder neue Kandidaten anziehen.

Manche Unternehmen haben bereits YouTube-Filme gemacht, organisieren Casting für die Auszubildenden, bilden aus und fördern einen Ausbildungsstellenplatz durch spezielle Zusatzausbildungsmöglichkeiten in Gestalt von Schulungen oder Boni für gute Schulleistungen oder gesundheitliches Verhalten. Es ist auch besonders bedeutsam, im Friseursalon zu publizieren, dass ein Praktikant erwünscht ist, die Mundpropaganda ist nach wie vor sehr effektiv im Hinblick auf neue Kunden, neue Mitabeiter sowie insbesondere für neue Azubis.

Daher ist ein Unternehmen heute sehr herausgefordert, sich im besten Lichte zu zeigen, um Arbeitnehmer und Lehrlinge zu begeistern, und muss dies auch ständig in den Medien bekannt machen. Das bedeutet aber auch, dass ein Unternehmen, das sich so anstrengt und anstrengt, auch einen Praktikanten erwartet, der die Voraussetzungen mindestens klar erfüllt und den Einsatz schätzt.

In einem Schulungszentrum werden auch die besonderen Angebote für einen künftigen Bewerber, wie z.B. Haare ersetzen, spezielle Angebote, spezielle Services, z.B. Braut-Frisuren, klar herausgearbeitet. Das schließt auch ein, dass ein Lehrer den Berufsstand selbst gerne hat, ihn immer wieder lebt und beweist, dass der Berufsstand des Friseurs sehr gut ist, eine schöpferische Tätigkeit mit und an Menschen repräsentiert und damit auch zu den Berufsgruppen gezählt wird, die Menschen zufrieden machen.

Das LIV fördert Unternehmen auf verschiedene Arten. Eine einheitliche Überprüfung gewährleistet auch die Qualitätssicherung für die Ausbilder. Eine Friseurausbildung im doppelten Sinn enthält viele Dinge, über die sich die Köpfe manchmal streiten. Manche betrachten einige Aspekte als überholt; in der Tat befürwortet der Verein ein breiteres Spektrum an Friseur-Techniken, und in Privatsystemen wird er in der Regel auf ein gewisses Maß trainiert, bedauerlicherweise oft vereinfacht.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein privates Trainingssystem von einer bestimmten haarkosmetischen Branche unterstützt wird. Im hessischen Spitzenverband wurde auch der Kollektivvertrag für Lehrlinge und Mitarbeiter abgeschlossen, 2013 überarbeitet und wieder allgemeinverbindlich gemacht. Für das Jahr 2016 hat sich die Ausbildungsbeihilfe nochmals erhöht. Die LIV engagiert sich für den Unterhalt der 28 Standorte der Berufsschulen, da dies eine konstante Weiterbildungsleistung ist.

Wo die berufsbildenden Schulen aufgelöst wurden, finden praktisch keine Ausbildungen in den entsprechenden Berufen statt. Die LIV befürwortet auch gegenüber der Bundesagentur für Arbeit, dass Berufsberaterinnen und -berater keine Beratung mehr außerhalb des Berufsbildes geben, da sie es für unpassend halten. Aber auch hier hat sich der nationale Umgang mit der Behörde in den vergangenen Jahren als imageträchtig erwiesen.

Damit er die Moderne als Verein lebt, hat er sich ein moderneres Gewand mit einem neuen Firmenlogo geschenkt und hilft den Gilden bei der Nachfolge.

Manche Gilden sind dem neuen Markenzeichen gefolgt und zeigen sich als Gildenneuheiten, die offen für Veränderung und Modernität sind. Das hat bereits zu guten Ergebnissen in der Sichtweise des Frisörs und des lokalen Anforderungsprofils geführt. Die LIV setzt sich jedoch für das System der dualen Ausbildung ein, das Deutschland zu einem Erfolgsland mit sehr niedriger Jugenderwerbslosigkeit geführt hat, das in der ganzen Welt bewundert wird.

Eigene Zusatzausbildungen, Spezialausbildungen, mit Vertiefung in speziellen Gebieten sind davon ausgeschlossen und natürlich auch im Friseurgewerbe sehr willkommen. Besprechungen mit dem Berufsverband, den Ärzten des Landesgewerbes, dem Kulturministerium in Sachen Ausbildung und Schulstandorten sowie dem Bundeswirtschaftsministerium und der Arbeitsagentur, um die finanziellen Handlungsmöglichkeiten im Friseurgewerbe zu sondieren.

Zusammenfassend ist es bedauerlich, dass in der Öffentlichkeit Freiwilligenarbeit und Beteiligung in Zünften und die Förderung der gemeinsamen Idee als überholt gelten. Auf Grund der mittelständischen Unternehmensstruktur im Friseurgewerbe ist die große Bandbreite des Verbandssystems als bedeutsam und zielgerichtet zu erachten. Zum Schluss bitten wir Sie, folgende Aussage zu machen: Gute Trainingsqualität heißt für mich....

dem Jugendlichen Zeit, Ausdauer, Know-how und ein sicheres Standbein für seine weitere Berufslaufbahn in der Ausbildung zu geben. Andererseits heißt Qualität der Ausbildung auch, eine regulierte, verlässliche Variable zu finden, die für beide Seiten gleichwertig ist.

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