Ausbildung Fortbildung Weiterbildung

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Persönliche und

Bei uns erhalten Sie praxisnahe Aus-, Fort- und Weiterbildung. Im ausgedehnten Netzwerk von Bildungseinrichtungen findet man eine Vielzahl von Angeboten in Ihrer Naehe. Sie erlernen in kleinen Gruppen das Wissen und testen es in der Praxis. Sie haben die Möglichkeit, auf Ihre Erfahrung und Ihr Können zugeschnittene Kurse anzubieten, die Ihren individuellen Lernzielen gerecht werden, z.B. haben Sie die Auswahl zwischen verschiedenen Lernzeitmodellen.

Auf diese Weise können Sie Ihr Training an Ihre persönlichen Gegebenheiten anpassen:

Ein kleiner Steuerunterschied

Im Regelfall sind die Schulungskosten nur begrenzt anrechenbar. Diejenigen, die ihre Ausbildung fortsetzen, können ihre Aufwendungen dagegen in voller Höhe als einkommensabhängige Aufwendungen oder als Betriebskosten abziehen. Aufwendungen für die eigene Ausbildung (Erstausbildung oder Erststudium) werden als Fortbildungskosten angesehen und können als Sonderaufwendungen bis zu einem jährlichen Steuerminderungsbetrag von maximal 4.000 EUR beansprucht werden.

Gehört die Ausbildung jedoch zu einem Arbeitsverhältnis, etwa mit Rechtsanwälten nach dem ersten juristischen Staats-Examen, mit Beamtenaspiranten oder mit einem Teilzeitstudium, an das der Dienstgeber einen Zuschuss zahlt, sind die damit zusammenhängenden Ausgaben als einkommensbezogene Ausgaben zu verstehen und daher bei Vorlage eines Nachweises ohne Einschränkung von der Steuer abziehbar. Als einkommensbezogene Ausgaben sind auch die nach Beendigung einer Grundausbildung oder eines ersten Studiums anfallenden berufsbedingten Ausgaben in voller Höhe anrechenbar.

Dazu zählen zum Beispiel Umschulung oder Weiterbildung wie Computer- oder Meisterklassen sowie Zweit-, Zusatz-, Master-, Ergänzungs- oder Aufbaustudiengänge. Für Arbeitnehmer werden sie als einkommensbezogene Ausgaben, für Selbständige als betriebliche Ausgaben betrachtet. Doch wer eine Ausbildung oder ein Studium absagt, muss mit Schwierigkeiten bei der Anrechnung von Weiterbildungsmaßnahmen rechnen, da die klare Bedingung - eine abschließende Ersteausbildung - nicht erfüllt ist.

Der theoretische Unterscheid zwischen Aus- und Weiterbildung ist zwar verhältnismäßig gering, aber in der Realität gibt es immer wieder problematische Abgrenzungen, z.B. wenn die Grundausbildung abgeschlossen ist oder wie im Einzelfall Bachelor-, Master-, Diplom- oder Doktoratsabschlüsse zu beurteilen sind. Aber auch die Fragestellung, ob eine Ausbildung oder Weiterbildung zu steuerpflichtigem Einkommen führt - eine wesentliche Bedingung für die Steueranerkennung - birgt Interpretations- und Auslegungsprobleme.

Die Abzugsfähigkeit von Bildungsausgaben als Sonderaufwendungen oder einkommensbezogene Aufwendungen hat eine weitere konkrete Konsequenz: Einkommensbezogene Aufwendungen können zu Steuerverlusten und damit zu einer Verrechnung mit positivem Ergebnis aus anderen Jahren beitragen. Diejenigen, die sich in der Ausbildung befinden und deshalb nicht so viel verdienen, können dies dazu verwenden, einen Verlustübertrag von der "mageren" Ausbildung Jahre später abzuziehen, um die Steuern auf ihr erstes positives Ergebnis zu senken.

Das geht nicht mit Sonderaufwendungen, da sie nicht zu steuerlich entlastenden Einbußen in anderen Jahren beitragen. Das Steueramt ist bei der Erfassung der Antragskosten vergleichsweise grosszügig. Es werden alle Kosten im Rahmen eines Stellenwechsels oder einer Initiativbewerbung erfasst, z.B. Kosten für Bewerberfotos, Stellenausschreibungen, Beurkundungen, Urkunden, Übersetzung und Büromaterialien.

Auch wenn die Anstrengungen nicht zum Gelingen geführt haben und keine neue Position eingenommen wird, sieht das Steueramt die Aufwendungen für die Anstrengungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen als steuerreduzierend an. Die Mitarbeiter investieren immer mehr in Aus- und Weiterbildung, was in Einzelfällen oft mit erheblichen Summen verbunden ist. Abzugsfähig sind z.B. Aufwendungen für den Aufenthalt in einer Bildungsstätte, Seminar-, Tagungs-, Prüfungs- und Kursgebühren, Aufwendungen für Buch, Kopie und Lehrmaterial.

Abzugsfähig sind auch Ausgaben für Arbeitsmaterial (z.B. Computer), mögliche Schulungsreisen und vieles mehr. Die steuerliche Anrechnung der Sprachkurse, insbesondere derjenigen, die im Inland durchgeführt werden, wird erschwert. Im Falle einer touristischen Aktivität akzeptiert das Steueramt eine Privat-(Mit-)Vereinbarung. Eine Inanspruchnahme der Kosten ist dann nicht oder nur zeitanteilig möglich, sofern ein beruflicher Grund vorliegt und aufgrund der Ausbildungsmaßnahme zu einem späteren Zeitpunkt mit konkreten Erträgen gerechnet werden kann.

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