Ausbildung Fortbildung

Training Weiterbildung

Fortbildung - Ein Patchwork-Teppich Das Recht auf Fortbildung. Das Gleiche trifft natürlich auch auf den Besuch der Schule zu: Der Pflichtschulbesuch ist ein Glücksfall und die Normalisierung zu gleichwertig. Danach wird es richtig spannend: Es geht um Ausbildung oder Ausbildung, Berufsschule oder betriebliche Ausbildung. In Deutschland ist das Bildungs- und Lernsystem heute bis zum Ende der Ausbildung und des Studiums recht bekannt und nachvollziehbar.

Wenn Sie nach dem Unterricht oder der Ausbildung weiterlernen wollen, wenn Sie aus professionellen Erwägungen neue Kenntnisse oder Fertigkeiten erwerben müssen, stehen Sie vor einem wirklich unübersichtlichen Unterfangen. Mit diesem Beitrag wollen wir einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Fachbegriffe im Weiterbildungsbereich geben. Es besteht nach wie vor Einigkeit über die Festlegung eines allgemeinen Konzepts der Fortbildung als "Fortsetzung oder Wiederherstellung des geregelten Lernprozesses nach Beendigung einer ersten Phase der Ausbildung in unterschiedlichem Ausmaß".

Zunächst gibt es eine Grobgliederung in "Allgemeine Weiterbildung" und "Berufliche Weiterbildung". Ersteres ist für die persönliche Weiterentwicklung gedacht und in der Regel berufsfrei. Die Berufsfortbildung hat immer den Sinn, die bisherige Berufsausbildung zu intensivieren, zu erneuern oder zu ergänzen. Der folgende Abschnitt befasst sich mit der Klärung von Begriffen in der betrieblichen Fortbildung.

Zum einen wird Fortbildung als Oberbegriff für institutionalisiertes Lernen von Menschen verwendet. Weiterbildungen werden in der Berufspraxis häufig diskutiert, wenn es um geeignete Qualifikationen geht, die nicht zu einem neuen berufsqualifizierenden Abschluss oder zu einer fachlichen Weiterentwicklung verhelfen würden. Beispielsweise werden Qualitätsmanager TÜV, Sozialmedienmanager IHK, Projektmanager TÜV und Umweltverantwortliche als Fortbildung im weiteren Sinn betrachtet.

Sie sind in der Regel deutlich kleiner als Weiterbildungen oder Umschulungen. Durch Weiterbildung dagegen begreift man ausschliesslich eine Weiterbildung im erlernten Berufsstand auf einem höheren Niveau: Die klassischen Weiterbildungskurse sind Meister oder staatl. gepr. Techniker, Betriebswirtschaftler IHK oder die Stationsverwaltung im Gesundheitsbereich. Umschulungen werden nur dann diskutiert, wenn mit der Ausbildung ein neuer beruflicher Zweck verfolgt wird, da ein früherer Berufsstand nicht mehr ausgeübt werden kann.

Ein besonderer Bereich der beruflichen Fortbildung ist die berufliche Fortbildung. Davon ist die Rede, wenn der Unternehmer seinen Arbeitnehmer zu einem Lehrgang, einer Schulung oder gar Fortbildung einlädt. Im Regelfall bezahlt das Betrieb dann auch die Fortbildung und gibt den Arbeitnehmer mindestens teilweise für die Lehre frei. 2. Egal, ob Sie die Zügel selbst in die Hand genommen haben, ob die Ausbildung von der Bundesagentur für Arbeit über den Ausbildungsgutschein bezahlt wird oder ob der Betrieb für die Ausbildung bezahlt: Eine genaue Ausbildungsplanung sollte immer vorangehen.

Wie kann ich mich bei meiner Weiterbildungsplanung unterstützen? Brauche ich eine Fortbildung als Arbeitssuchender oder als Mitarbeiter im Betrieb? Oft tötet allein die Vielfalt der Weiterbildungsanbieter den Suchenden: Industrie- und Handelskammer, HWK, privater Bildungsträger, Vereine, Verbände,.... und die gute alte VHS. Das Vollzeit-Angebot mit anerkannter Qualifikation kann z.B. durch den Ausbildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit beworben werden.

Besondere Aufmerksamkeit schenken wir dem Präsenztraining mit Referenten aus der Berufspraxis und der Begleitung bei der Stellensuche während der Weiterbildung.

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