Ausbildung Ergotherapie

Training Ergotherapie

Die Online-Suche umfasst alle ergotherapeutischen Schulen in Deutschland. In der Ausbildung zur Ergotherapeutin werden die Grundlagen der Ergotherapie, der wissenschaftlichen Arbeit und der ergotherapeutischen Fachgebiete vermittelt. Ergotherapeutische Ausbildung - Wie werde ich Ergotherapeutin? Ergotherapeutinnen und -therapeuten stellen sicher, dass Menschen mit physischen oder psychologischen Behinderungen ein so aktiv und selbstbestimmt wie mögliches Zusammenleben haben. Sie können eine ergotherapeutische Ausbildung an einer Berufsschule oder im Studium durchlaufen.

Weshalb Ergotherapeutin werden? Das ergotherapeutische Training ist die ideale Lösung für alle, die mit Menschen und im Sozialbereich zusammenarbeiten wollen.

Es gibt Ihnen alle notwendigen Informationen, um geistig oder körperlich kranken Menschen bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen. Darüber hinaus ist der Tätigkeitsbereich der Ergotherapeutin sehr vielseitig und vielseitig, da man sich immer wieder auf andere Patientinnen und Patienten einlassen und die entsprechende Behandlung mitentwickeln muss. Welcher Provider hat die Ausbildung im Angebot?

Ergotherapeutische Ausbildung findet an einer der rund 200 landesweit zugelassenen Berufsschulen statt. Sie beenden Ihre Ausbildung nach 3 Jahren mit einer Prüfung. In den öffentlichen Schulgebäuden gibt es keine Schulgebühren für die ergotherapeutische Ausbildung, nur Material, Literatur und eventuelle Ausflugskosten müssen von den Schülern finanziert werden. Eine Beschäftigungstherapie kann an Privatschulen bis zu 500 Euro pro Monat betragen.

Folgende Berufsschulen haben u.a. die 3-jährige berufsbildende Ausbildung zur Ergotherapeutin oder zum Ergotherapeuten im Angebot. Der berufsbegleitende Studiengang umfasst 6 bis 8 Studiensemester und endet in der Regel mit dem Abschluss des BSc. Der nachfolgende Masterstudiengang umfasst weitere 2 bis 4 Studiensemester.

Sie können Ergotherapie in Ganztags-, Halbtags- oder Doppelstunden erlernen. Sind Sie an einer ergotherapeutischen Ausbildung interessiert, müssen Sie die folgenden Grundvoraussetzungen erfüllen: Manche Berufsschulen verlangen von ihren Antragstellern weitere Zulassungsbedingungen, wie zum Beispiel ein Vorbereitungspraktikum, ein ehrenamtliches Sozialjahr oder ein Krankenpflegepraktikum. Zum ergotherapeutischen Unterricht benötigen Sie in der Regel: In einigen Fällen können Sie auch ein ergotherapeutisches Fachstudium mit mind. 3 Jahren beruflicher Erfahrung oder die Fachoberschule plus 3 Jahre Praxis in der Krankengymnastik absolvieren.

Abhängig davon, ob Sie sich für eine ergotherapeutische Ausbildung oder für ein ergotherapeutisches Studienprogramm entscheiden, unterscheiden sich Kursdauer und -inhalt. Sie müssen sich sowohl für die ergotherapeutische Ausbildung als auch für einen Ausbildungsplatz anmelden. Das ergotherapeutische Training an einer Berufsschule gliedert sich in einen Theorie- und einen Praxisbereich.

Die Ausbildung beinhaltet neben ärztlichen und praxisnahen Grundkenntnissen auch die Vermittlung von pädagogischen und psychologischen Inhalten. Arbeitstherapeutische Verfahren und Behandlungsmethoden sind ebenfalls auf dem Programm. In der Praxis der ergotherapeutischen Ausbildung müssen Sie 4 Praktikumsplätze durchlaufen. Im Rahmen Ihrer ergotherapeutischen Ausbildung lernen Sie zum Beispiel: Mit der Prüfung zum "Staatlich anerkannten Ergotherapeuten" schließen Sie Ihre arbeitstherapeutische Ausbildung ab.

In der Praxis beweisen Sie zum Beispiel in einer ergotherapeutisch nachgebildeten Stunde, dass Sie Ihr Wissen in der Praxis einbringen. Eine ergotherapeutische Studie liefert Ihnen wissenschaftliche und praktische Grundlagenkenntnisse zu medizinisch und sozialwissenschaftlich relevanten Themen der Ergotherapie. Der Inhalt der arbeitstherapeutischen Kurse in Deutschland ist zum Teil sehr unterschiedlich.

Auf dem Lehrplan der Ergotherapie an der Medizinischen Hochschule Hamburg steht zum Beispiel: Ergotherapeutinnen und -therapeuten betreuen, therapieren und unterstützen Menschen mit seelischen oder körperlichen Krankheiten, deren Handlungsmöglichkeiten beeinträchtigt oder gefährdet sind. Sie finden nach Ihrer ergotherapeutischen Ausbildung zum Beispiel einen Arbeitsplatz in Spitälern, Reha-Kliniken, psychiatrischen Anstalten, Gesundheitseinrichtungen oder Sozialdiensten.

Andere Anwendungsgebiete für Beschäftigungstherapeuten sind: Ergotherapeutinnen und -therapeuten haben folgende Aufgaben: Beim Abschluss eines Bachelors oder Masters in Ergotherapie können Sie weitere Betätigungsfelder wie zum Beispiel erwarten: Ergotherapeutinnen und -therapeuten haben prinzipiell gute Berufschancen, da in den nächsten Jahren beispielsweise immer mehr Ältere Unterstützung bei der Alltagsbewältigung brauchen werden. So ist es beispielsweise für Ergotherapeutinnen und -therapeuten in ländlichen Gegenden schwieriger, einen Arbeitsplatz zu bekommen als in der Stadt.

Das Anfangsgehalt eines Beschäftigungstherapeuten nach der Ausbildung zur Ergotherapeutin beträgt durchschnittlich 1.700 Euro pro Monat netto. Die privaten ergotherapeutischen Praxen zahlen ihren Beschäftigungstherapeuten in der Regel etwas weniger als die öffentlichen Therapieeinrichtungen:

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