Ausbildung Bundeswehr

Bundeswehr-Ausbildung

Vorraussetzungen für die Ausbildung bei der Bundeswehr Wenn Sie sich für eine Ausbildung bei der Bundeswehr entscheiden, ist es noch ein weiter Weg bis zum Ausbildungsbeginn. Die Bundeswehr kann wie zivile Arbeitgeber nicht auf die Formalitäten und Anforderungen verzichten, die der Antragsteller erfüllen muss, um einen der gefragten Ausbildungsstellen zu erringen. Welche Erwartungen hat die Bundeswehr an ihre Azubis? Prinzipiell steht es jedem Deutschen offen, sich für jeden Ausbildungsberuf zu interessieren. Im Unterschied zur Schulausbildung ist der Eintritt in die berufliche Bildung im Prinzip kostenlos und ohne Zulassungsvoraussetzungen.

Doch da die Bundeswehr als Dienstherr wie jeder andere Zivilausbildungsbetrieb auch qualifizierte Nachwuchskräfte schulen und nicht als "soziales Einzugsgebiet" für diejenigen fungieren will, die glauben, ohne Leistungen überleben zu können, rechnet die Bundeswehr auch mit bestimmten Vorraussetzungen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Testreihe werden Sie in der Regel innerhalb kürzester Zeit über die Annahme informiert und zur Vertragsunterzeichnung eingeladen. Diejenigen, die diese Barriere überwunden haben, haben die Voraussetzungen für eine kompetente und zukunftsweisende Ausbildung geschaffen. Mathematische Grundrechenart, Dezimal-, Bruch-, Prozent- und Triadenrechnung, Gleichung mit Unbekanntem, Leistungsberechnung und Flächenrechnung. angenommen. erwarte.

Diejenigen, die diese Anforderungen erfüllen, haben auch gute Chancen, zu einem Auswahlverfahren für Bewerberinnen und Bewerber zugelassen zu werden und haben damit die erste Barriere auf dem Weg zu einem Ausbildungsplatz überwunden. Jeder, der sich für eine Ausbildung bei der Bundeswehr entschließt, sollte sich bewusst sein, dass berufliche und vor allem persönliche Fähigkeiten eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für eine Beschäftigung sind.

Jeder, der diese Qualitäten nicht besitzt, ist in der Bundeswehr wie bei jedem anderen Unternehmen unangebracht, denn ohne sie wäre eine vertrauensvollen und erfolgreichen Kooperation nicht denkbar. Achtung: Für eine Anmeldung und Beschäftigung bei der Bundeswehr ist ein qualifizierter Sekundarschulabschluss nicht unbedingt vonnöten.

Diejenigen mit sehr guten Noten in den gewünschten Studienfächern können sich auch ohne QS anmelden und haben auch gute Aussichten. Wenn Sie nun über die erforderlichen Qualifikationen verfügen und sich in schriftlicher Form bei uns angemeldet haben, ist der nächste Baustein auf dem Weg zum Lehrvertrag das Aufnahmeverfahren. Die Bundeswehr wählt vor der Einladung zum Eignungstest anhand der vorgelegten Antragsunterlagen geeignete Bewerber aus.

Die Bewerbungsfrist für das neue Lehrjahr ist in der Regel der 31.12. des Vorjahre. Für die Vorselektion der Bewerber sind die Benotung und kostenlose Bewertung der neuesten Zertifikate sowie der Gesamtüberblick über die Bewerbermappe entscheidend. In der Regel erfolgt dies über einen ganzen Tag an einem der Ausbildungsorte, zu denen mehrere Bewerberinnen und Bewerber zeitgleich eingeladen werden.

Der Praxistest kann je nach Stellenbeschreibung, für die Sie sich bewerben, ein Arbeitsproben oder ein Kurzpraktikum im Ausbildungsbüro sein. Nach erfolgreichem Abschluss dieser beiden Testteile steht der Aufnahme in eine Ausbildung in der Regel nichts mehr im Wege. Der Teil wird in einem Interview durchgeführt.

Ziel dieses Gesprächs ist es zu erfahren, warum sich der Antragsteller gerade für eine Ausbildung bei der Bundeswehr und für diesen Ausbildungsberuf entschlossen hat. Darüber hinaus enthält dieses Gespräch die Interessenslage, die Hobbies und die Haltung des Antragstellers, um festzustellen, ob der Antragsteller den Charakter und die berufliche Befähigung besitzt, die der Bundeswehrarbeitgeber von ihm erwartet hat.

Inwiefern funktioniert die Ausbildung in einer Abteilung der Bundeswehr? Der Ausbildungsbeginn mit der 4-monatigen Bewährungszeit ist prinzipiell immer der jeweils gültige Zeitpunkt für den Ausbildungsbeginn am oder nach dem Ausbildungsjahr. Je nach Berufsbeschreibung erfolgt die Ausbildung zwischen 24 und 42 Monate nach dem Dualsystem.

Dies bedeutet, dass die praktische Ausbildung in der Bundeswehr und die theoretische Ausbildung in der Berufsfachschule abläuft. Das Praktikum schließt mit einer Abschlußprüfung vor einer der verantwortlichen IHK, HwK, Ärtzekammer ab. Der Auszubildende erhält die fachlichen Fähigkeiten und Handlungskompetenzen, die das Berufsausbildungsgesetz vorschreibt und die zur Erreichung des Ausbildungszieles notwendig sind.

Die Ausbildung in der Bundeswehr erfolgt wie in jedem anderen Ausbildungsunternehmen auch in der Zeit- und Sachstruktur.

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