Ausbildung Arzthelferin

Arzthelfer Ausbildung

Sie als Arzthelferin nehmen Blut ab, impfen Patienten, messen den Blutdruck und verwalten Kundenakten und Termine. Wissenswertes zu Ausbildung, Gehalt, Bewerbung und Beschäftigung. Unter dem Begriff Assistenzarzt wird der Beruf, der in der Bevölkerung bekannt ist, heute als Assistenzarzt bezeichnet.

Arzthelfer Gehälter und Verdienste

Die Arbeit als Arzthelferin kann manchmal sehr belastend sein. Inwieweit sich Ihre Flexibilität und Sympathie auch für Ihr Einkommen als Arzthelferin bezahlt macht, sollten Sie sich im Vorfeld überlegt haben. In der Ausbildung werden Sie 3 Jahre in der Kanzlei drei Tage pro Tag und die anderen 2 Tage in der Berufsfachschule sein.

Weil Sie gerade zu Ausbildungsbeginn viel Neues lernen müssen, wird Ihr Einkommen als Arzthelferin noch nicht besonders hoch sein. Ihr Ausbildungszuschuss zur Arzthelferin ist tarifvertraglich festgelegt - zunächst auf 770 EUR, im dritten Jahr auf 820 EUR netto. Nach der Ausbildung sind Sie als Berufsanfänger gemäß Kollektivvertrag in der Aktivitätsgruppe I und erhalten ein Monatsgehalt von 1725 EUR.

Im Laufe der Zeit erhöht sich Ihr Lohn auf 1873 EUR, später auf 1992 EUR. Durch eine Fortbildung können Sie in die Aktivitätsgruppe II, III oder IV wechseln und erhalten 100 bis 150 EUR mehr verdient. Sie können ohne weitere Ausbildung maximal rund 2270 EUR erwirtschaften. Durch Fortbildung und entsprechende verantwortungsvolle Tätigkeiten können Sie in der Spitzenzeit zwischen 2400 und 2720 EUR Bruttoverdienst erzielen.

Arzthelferausbildung " Arzthelferin

Sie als Arzthelferin - besser bekannt als Arzthelferin, Empfangsdame oder kurz MFA - sind Trösterin der Seele, Organisatorin und Assistentin in einem. Und was macht ein Assistenzarzt? Bei Ihrer Ausbildung zur Arzthelferin (umgangssprachlich auch Arzthelferin) kümmern Sie sich um die Praxisorganisation, helfen bei (kleinen) Interventionen, nehmen Bandagen ab, nehmen Blutentnahmen vor und beruhigen besorgte Patientinnen und Patienten. 2.

Sie können als Assistenzarzt in Praxen, Kliniken, ambulanten Diensten, Laboratorien oder Forschungseinrichtungen von Pharmaunternehmen arbeiten. Nähere Informationen zu Inhalt und Verlauf der Ausbildung finden Sie in der Ausbildungsordnung für Arzthelferinnen und Arzthelfer. Bei der Ausbildung zur Arzthelferin handelt es sich um eine Doppelausbildung, d.h. die Ausbildung erfolgt in der Berufsfachschule und der Berufspraxis in Spitälern, Praxen oder anderen ärztlichen Institutionen.

Die Ausbildung ist in der Regel auf drei Jahre angelegt, gute Leistung kann jedoch auf 2-2,5 Jahre reduziert werden. Informationen zur Verkürzung des Trainings finden Sie hier. Mehr Informationen zum Lehrlingsgehalt im zweiten und dritten Jahr sowie zum Startgehalt finden Sie auf der Seite Gehalt. Welche Schulabschlüsse haben die Auszubildenden im ersten Jahr? In der Theorie können Sie mit jedem beliebigen Zeugnis oder auch ohne Diplom Arzthelfer werden.

Der überwiegende Teil der Lehrlinge verfügt in der Berufspraxis über einen Zwischenschulabschluss, der vom BIBB festgelegt wird. Rund ein Drittel der Jugendlichen beginnen ihre Ausbildung mit einem Realschulabschluss oder A-Level. Ein kleiner Teil der Ausbildung fängt ohne Matura an. Bei gutem Abschluss in Bio haben Sie besonders gute Aussichten auf eine Ausbildung zur Arzthelferin.

Eine Arzthelferin ist ein medizinisch-pflegerischer Berufsstand, daher ist Ihr Arbeitsplatz in der Regel Krankenpflege, z.B. Arztpraxen oder Spitäler. Geschäftsreisen kommen in der Regel nicht auf Sie zu, als Mediziner steht viel Umgang mit unterschiedlichen Menschen auf dem Programm. Doch nicht alle Arzthelferinnen sind gleich. Bei einer kleinen Arztpraxis muss man immer mit den gleichen Kolleginnen und Kollegen arbeiten und in einem kleinen Kreis, in einem großen Spital arbeitet man mit vielen unterschiedlichen Ärztinnen und Kollegen und in einem Medizinlabor hat man wohl kaum Kontakte zu anderen.

Überlegen Sie sich daher sorgfältig, welcher Lehrbetrieb und welches Berufsfeld für Sie am besten geeignet ist. Sie werden sich dann fragen: Wie werde ich Arzthelferin? Ihre Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten ist zweigliedrig, d.h. in zwei Teile gegliedert, so dass Sie abwechselnd in der Betriebsschule und der Berufsfachschule sind. In der Ausbildungsfirma lernen Sie die Praxis kennen und übernehmen spezifische Aufgabenstellungen.

Sie müssen während Ihrer Ausbildung ein Berichtheft über Ihre Aktivitäten und Aufgabenstellungen haben. Ihr Trainer wird Ihr Reportagebuch regelmässig überprüfen. Nach dem zweiten Ausbildungsjahr legen Sie eine Vorprüfung ab. Nach Abschluss der Ausbildung legen Sie die Abschlußprüfung ab, die aus 3 geschriebenen und einem Praxisteil zusammengesetzt ist.

Sie sind nach bestandener Prüfung staatliche Arzthelferin. Sie können sich nach Ihrer Ausbildung zur Arzthelferin auf vielfältige Weise weiterbilden, z.B. mit einer Fortbildung zum Betriebswirt für Gesundheits- und Sozialdienste oder zur ambulanten medizinischen Betreuung. Sie können Ihre Ausbildung aber auch um einen Studiengang erweitern, zum Beispiel in den Fächern Gesundheitswissenschaften, Humanmedizin oder Pharmazie.

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