Ausbildung als Hebamme

Hebammenausbildung

Eine Ausbildung zur Hebamme oder Mutterschwester ist eine schulische Ausbildung in Berufsschulen. In diesem Bereich tätig In der Hebammenbranche könnte man dann seine Bestimmung wiederfinden. Sie als Hebamme begleiten Schwangere durch die gesamte Zeit bis zur Entbindung und manchmal auch danach bis zum Ende des Stillens. Sie beraten künftige Erziehungsberechtigte bei der Betreuung vor und nach der Entbindung und nehmen ihnen Angst und Sorge um das Wohlbefinden des Kindes.

Sie sind bei der eigentlichen Entbindung quasi die rechte Seite des Doktors, d.h. Sie sind auch bei der Niederkunft dabei und helfen aktiv mit. Die Hebamme arbeitet vorwiegend auf Säuglings- und Kleinkinderstationen in Spitälern und Kliniken. Aber es gibt auch viele eigene Geburtskliniken oder Geburtskliniken, die den Schwangeren ihre Unterstützung anbiete.

Sie können sich natürlich auch selbständig machen. Zahlreiche Mütter sind auch auf der Suche nach einer Alternative zur Entbindung im Spital und sind beispielsweise offen für andere Ämter oder eine Wasserentstehung. Auch als Hebamme oder Geburtshelferin können Sie hier arbeiten - ob in einem Spezialgeburtshaus oder auf eigene Faust.

Ausbildungsbeihilfe: männlich/weiblich: Ausbildung: Regelstudienzeit: Erfahren Sie, wie eine Hebamme/Pflegerin zickt! Die Geburtshelferin, wie die Hebamme immer noch heißt, sollte unter Belastung gut funktionieren und auch bei auftretenden Problemen ruhig bleiben. Weil die Geburt nicht immer nach Wunsch verläuft, müssen insbesondere selbständige Geburtshelferinnen auch außerhalb der Arbeitszeit zur Verfügung stehen, sich an Nacht- und Wochenenddienstleistungen anpassen können und für den Notfall auf Abruf zur Verfügung stehen.

Wenn Sie als freiberufliche Hebamme arbeiten, können Sie die Geburt auch zu Hause selbständig durchlaufen. Damit die Ängste und Befürchtungen der Schwangeren über die Betreuung und den Gesundheitszustand des Kindes wegfallen, sollten Sie auch ein gutes Mitgefühl haben. Geburtshelferinnen sind die erste Anlaufstelle und leiten auch Geburtsvorbereitungskurse. Die Hebammenausbildung ist in Deutschland eine bundeseinheitlich regulierte Schulausbildung an berufsbildenden Sonderschulen mit einer Laufzeit von drei Jahren.

Allerdings gibt es auch die Chance, sich als Hebamme zu bewerben. Der Studiengang ist auch als dualer Studiengang verfügbar und verbindet somit auf optimale Weise die Bereiche Forschung und Lehre. Geburtshelferinnen und -helfer werden in Österreich an einer Fachhochschule auszubilden. Da diese oft weniger Stellen anbieten als Interessierte, ist ein Ausbildungsstellenangebot sehr konkurrenzfähig.

Das Training umfasst drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Blöcke. Nach Abschluss der Ausbildung müssen ca. 40 Entbindungen selbständig durchgeführt werden. Sie als Hebamme können nicht nur bei der Geburt und deren Zubereitung mithelfen, sondern auch die Hebamme auf ihre spätere Tätigkeit vorbereiten. Auch in Österreich hat der Hebammenausschuss ein breites Weiterbildungsangebot.

Weshalb haben Sie Ihren Berufsstand gewählt? Hebamme ist sicherlich einer der Ältesten Berufe der Erde. Die Hebamme unterstützt seit Tausenden von Jahren die Frau bei der Geburt. Dies hat mich schon immer begeistert und deshalb habe ich diesen Berufsstand gewählt! Was können Sie zu Ihrem Metier beitragen und es selbst umsetzen?

In der Regel können Sie sich in diesem Metier sehr gut auskennen. Sie können z.B. wählen, ob Sie ganz selbstständig praktizieren, im Spital arbeiten oder beides kombinieren wollen die Themen Nachsorge, Stillzeit, Säuglingsmassage, Akupunktur, häusliche Geburt oder postnatale Betreuung. Es ist auch toll, dass sich die privaten und beruflichen Anforderungen in diesem Bereich sehr gut kombinieren ließen.

Was ist Ihr Metier in 20 Jahren? Und da es immer neue Kinder gibt, wird unser Berufsstand meiner Meinung nach einer der vielversprechendsten sein. Ich bin davon Ã?berzeugt, dass wir Geburtshelferinnen mit unserem Wissen und unseren FÃ?higkeiten auch weiterhin fÃ?r Schwangere, Entbindungen und Entbindungen zur VerfÃ?gung stehen werden.

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