Ausbildung Abitur 2017

Abitur 2017

Ausbildung mit Abitur Das Abitur ist eine Ausbildung zum Erwerb des Abiturs zusammen mit einer Facharbeiter-Ausbildung, die seit dem Jahr 2000 in einigen Ländern der Bundesrepublik eingerichtet wurde. Diese Ausbildung verbindet eine berufliche Ausbildung mit dem Curriculum der Abiturprüfung. Hochschulabsolventen haben somit den Vorzug, eine Ausbildung mit dem Abitur zu machen, mit dem sie später entweder besser lernen oder später besser lernen können.

Eine solche Ausbildung wurde aus der ehemaligen DDR eingeführt, wo es bereits seit 1959 Brauch war, den Schülerinnen und Schülern die Chance zu bieten, Berufsbildung und Abitur zu verbinden. Diese Doppelausbildung ist in Deutschland noch ein vergleichsweise neuer Ausbildungsgang. Das Training selbst findet in einer Berufsschule und in einem Lehrbetrieb statt.

Für Schülerinnen und Schüler, die eine berufliche Ausbildung mit Abitur anstreben, ist der erfolgreiche Besuch einer Mittel- oder Oberschule Voraussetzung für die Berufsmittelschule. Der Student muss in wenigstens drei Unterrichtsfächern (Mathematik, Germanistik, Naturwissenschaften, Chemie, Anglistik, Physik) eine Punktzahl von zwei erlangt haben. Teilnahmeberechtigt sind auch Schülerinnen und Schüler, die über ein Transferzertifikat von der 10. bis zur 11. Klasse eines Realgymnasiums verfügen.

Mit dem Halbjahresbericht der X. Unterrichtsstunde ist eine Anmeldung für alle Studierenden möglich. Berufsgymnasien haben unterschiedliche Antragsverfahren. An einigen Mittelschulen ist eine Anmeldung erst dann möglich, wenn der Student bereits einen Lehrausbildungsplatz nachweisen kann. Anderweitige Oberschulen erlauben es den Schülern, sich an der Hochschule zu bewerben und sie bei der Suche nach einem Lehrplatz zu begleiten ein Begleitschreiben, das letzte Zertifikat (Halbjahresbericht der zehnten Schulstufe).

Auch hier entscheidet sich viele Hochschulen erst nach einem Gespräch über die Aufnahme einer Ausbildung mit Abitur. Wie beim Abitur werden alle Grundlagenfächer wie z. B. Germanistik, Anglistik, zweite Sprache, Geschichtswissenschaft, Sozialkunde, Wirtschaft, Recht, Rechtwissenschaft, Mathe, Physik, Physik, Philosophie, Religion bzw. Moral, Sportwissenschaft und ein berufsbezogenes Studienfach erlernt.

Und wie lange dauern die Schulungen? Aufgrund der umfangreichen Lehrinhalte und der Zusatzausbildung im Lehrbetrieb beträgt die Ausbildungszeit beim Abitur vier Jahre. In den meisten Berufsschulen beginnen die Berufsausbildungen erst in der zweiten Hälfte der elften Klassen. Bei Ausbildungsbeginn gilt der Lernende als Auszubildender und nicht mehr als Auszubildender.

Das hat den Nachteil, dass Studierende, die feststellen, dass sie den Erfordernissen des Berufsgymnasiums nicht entsprechen, ihre Ausbildung auch ohne Abitur fortsetzen können. Ein Studium ohne Ausbildung ist auch möglich, wenn kein Lehrvertrag bis zum Ende der elften Schulstufe geschlossen wurde. Interessierte sollten sich daher vor der Anmeldung an den Berufsoberschulen über die Antragsmodalitäten unterrichten.

Inwiefern wird die Ausbildung mit dem Abitur gefördert? Durch die Kombination von schulischer und beruflicher Ausbildung bekommt der Student regelmäßig eine Ausbildungsbeihilfe in gleicher Weise wie andere Berufsauszubildende. Die Teilnahme am Berufsgymnasium ist kostenfrei. Wenn die Ausbildung an einem Privatinstitut abgeschlossen wird, ist das Schulgeld zu entrichten.

Nach Abschluss der Ausbildung (Ende der vierzehnten Klasse) absolvieren Schülern und Lehrlingen zwei Abschlussprüfungen: Abitur und berufliche Eignungsprüfung. Das Abitur für die berufliche Bildung mit Abitur besteht im Unterschied zum Abitur aus vier Prüfungsfächern. Wenn Sie die Prüfung nicht bestehen, können Sie es nach einem Jahr erneut versuchen.

Bei bestandener Prüfung erhält der Absolvent die Bescheinigung über die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung und einen Berufsqualifikationsnachweis von der Industrie- und Handelskammer. Für Absolventinnen und Absolventen von Berufsausbildungen mit Abitur steht eine Vielzahl von Möglichkeiten offen. Er kann entweder regelmäßig lernen oder in seinem Berufsleben tätig sein. Der Studiengang wird nicht durch die Ausbildung bestimmt. Wie bei " gewöhnlichen " Schulabgängern gilt auch für Hochschulabsolventen der Berufsmaturität die Zulassungsvoraussetzung der Hochschulen.

Die innerbetriebliche Ausbildung gibt den Lernenden einen Überblick über das Arbeitsleben und im Rahmen der Schulausbildung die notwendige Voraussetzung für ein konsistentes Hochschulstudium. Schülern, die gerade das Abitur gemacht haben, mangelt es oft noch an dieser Maturität. Oft stürzen "normale" Schulabgänger nach der Schulzeit in ein Schlupfloch.

Bei Nichtbestehen der Hochschule haben auch Studenten mit einer Berufsausbildung einen Abschluss. Nicht berufsqualifizierte Studenten müssen oft nach Beendigung des Studiums eine Zusatzausbildung durchlaufen, um im Beruf tätig zu werden.

Mehr zum Thema