Ausbildung ab Januar 2016

Schulung ab Januar 2016

Die Industrie & IT sucht im Dezember und Januar einen Ausbildungsbeginn im Herbst. Das wird sich 2016 ändern Seit Januar 2016 gibt es ein neues Musterformular für die Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (AU-Zertifikat) des Arztes für kranke Mitarbeiter. Die Grundbedarfsquote erhöht sich ab dem Herbst 2016 von 373 auf 399 EUR pro Monat. Für reguläre Anforderungen an Studenten, die außerhalb der Universität wohnen, gelten 649 statt bisher 597 EUR.

Die Beitragssätze für die gesetzliche Pensionsversicherung betragen 18,7 Prozentpunkte, der maximale Beitrag (Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge monatlich) beläuft sich auf 159,40 EUR (West) bzw. 009,80 EUR (Ost).

Anspruchsberechtigte der Grundversicherung (für Arbeitssuchende, Senioren und Geringverdiener) bekommen zwischen drei und fünf Euros mehr pro Monat. Monatliche Standardtarife ab 2016: Zusätzlich enden die Familienversicherungen. Ab Januar 2016 ist jeder Empfänger des Arbeitslosengeldes II, auch junge Menschen ab 15 Jahren, selbstständiges Vorstandsmitglied einer Kranken- und Pflegeversicherung. Bis Ende 2015 müssen die Kassen ihre Versicherten über die exakte Summe des Zusatzbeitrags unterrichten.

Der neue Beitragssatz für die gesetzliche Krankenkasse (GKV) erhöht sich auf 50.850 EUR pro Jahr und 4.237,50 EUR pro Monat. Vor einigen Wochen hat die Bundesregierung entschieden, das Erziehungsgeld in zwei Schritten zu erhöhen. Beispielsweise wurde das Erziehungsgeld nachträglich um vier EUR auf den ersten Januar 2015 erhöht. In der zweiten Phase kommen ab dem ersten Januar 2016 weitere zwei Euros hinzu.

Ab 2016 steigt das Erziehungsgeld von 188 auf 190 EUR für das erste und zweite und von 194 EUR auf 196 EUR für das dritte und von 219 EUR auf 221 EUR für das vierte Kindes. Nachfolgend sind die häufigsten Fragen zum Thema Erziehungsgeld aufgeführt: Wie wird sich das zum Stichtag genau ändern?

Wenn Sie das Erziehungsgeld beziehen möchten, müssen Sie Ihrer Familie Ihre Steueridentifikationsnummer und die Steueridentifikationsnummer des Kindes mitgeben. Wer muss seine Steuernummer haben? Die Steueridentifikationsnummern des beantragten Kindergeldes und des beantragenden oder bereits bezogenen Kindergeldes sind erforderlich. Wie und wann muss ich meiner Familie die Steuernummer geben, damit das Familiengeld weiter gezahlt werden kann?

Damit das Kindergeld gezahlt wird und Fragen vermieden werden, können ratsuchende Mütter und Väter die Steueridentifikationsnummern lediglich in schriftlicher Form an die zuständige Familien-Kasse übermitteln. Sollten Sie trotzdem Quittungen oder Beweise vorlegen müssen, ist es am besten, die ab 2016 geforderten Steuernummern anzugeben. Allerdings werden die Familienversicherungen keine Einwände erheben, wenn die Informationen im Verlauf des Jahrs 2016 vorgelegt werden.

Bei Neuanmeldungen müssen die Steuernummern sowieso beigefügt werden. Wie kann ich die Steuernummer von mir und meinem Sohn finden? Wird der Familienfonds das Kindergeld einstellen, wenn er am oder nach dem ersten Januar 2016 nicht über die Steuernummer verfügt? Die rechtlichen Anforderungen für den Bezug von Kindergeld sind ohne die Steueridentifikationsnummer nicht gegeben, aber vor der Auszahlung des Kindergeldes werden die Ratsuchenden oder ihre Erziehungsberechtigten in der Regel von der Familienversicherung zunächst gebeten, ihnen ihre Steuernummer mitzuteilen.

Sollte die Kasse diese nicht erhalten, ist sie rechtlich dazu gezwungen, das gezahlten Kindgeld nachträglich auf den ersten Januar 2016 zu kündigen und das seit Januar 2016 ausgezahlte zu erstatten. Ab Januar 2016 wird die neue Monatseinkommensgrenze für die Altersvorsorge von 6.050 auf 6.200 EUR (74.400 EUR pro Jahr) für Westdeutschland angehoben.

In Ostdeutschland werden es ab Januar 2016 5.400 EUR pro Jahr sein. Die Grundfreibeträge betragen aktuell 8.472 EUR und werden im Jahr 2016 um 180 EUR auf 8.652 EUR steigen. Das Kindergeld beläuft sich zur Zeit auf 7,152 EUR und wird bis 2016 auf 7,248 EUR steigen. Die Sozialleistungen sind seit dem ersten Januar 2016 verbessert worden.

Im Jahr 2013 hat ein Zweipersonenhaushalt im Durchschnitt 115 EUR pro Monat eingenommen. Als Ergebnis der Reformierung soll dieser Etat zukünftig im Durchschnitt 186 EUR pro Monat ausmachen.

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