Ausbilderschein Hotelfach

Hotelmanagement-Trainingszertifikat

Konzeption Hotelsfachfrau / Hotelfachmann, AEVO, Ausbilderschein - eBook von der Pseudonyme Bieten Sie hier ein Prüfungskonzept für die AEVO an. Sie ist ein Entwurf für eine vierstufige Unterrichtsmethode mit dem Thema: Thema: Faltung der Lotusblüten. Der IHK-Ausschuss bewertete das Gesamtkonzept mit "sehr gut".

Ausfüllung des Anmeldeformulars (Einweisung in die Hotellerie)

Nachtrag: Der Trainer: Die Schulung zur Hotelmanagerin startete 2006 nach einem 1-jährigen Auslandsaufenthalt in Spanien. Im Jahr 2010 startete sie ihre Weiterbildung zur Hotelfachwirtin an der Hotelmanagement-Schule. Der Ausbilder ist gemäß 20BiG in der Lage, die Auszubildenden während der Lehrzeit am Empfang personell und beruflich zu begleiten.

Instruktoren und Praktikanten verwenden das You-Formular. Der Azubi: Der Auszubildende: Sie hat nach dem Studium ihre Ausbildung zur Hotelmanagerin im Haus angefangen. Gegenwärtig ist sie im sechsten bis sechsten Ausbildungsmonat. Frauen dürfen die Ausbildung aufgrund ihres Reifezeugnisses, der hohen Zwischenprüfungen und der insgesamt positiven Ergebnisse um sechs Monaten kürzen.

Aufgrund ihrer Hochschulausbildung und ihrer altersgerechten Ausgereiftheit erhält sie oft hochwertigere Arbeiten zur selbständigen Erledigung. Der Praktikant ist sehr termingerecht und höflich. Rasch nimmt sie neue Aufgabenstellungen auf, die sie dann lernt und selbständig durchführt. Unglücklicherweise beinhaltet dies auch Unaufmerksamkeit gegenüber den Besuchern, die sie mit ihrer liebenswerten Weise aufräumt.

Bisher wurden Frauen nach dem Rahmenplan Teil 1 ( 4 Nr. 1 - 7 und 9) erzogen. Bereits während der Schule hat die Praktikantin als Servicemitarbeiterin in einem Restaurant mitgearbeitet. Im Gespräch mit einer Dame und der Überprüfung ihres Ausbildungszeugnisses wird deutlich, dass sie das Themenfeld Consulting und Vertrieb in der Berufsfachschule aufgegriffen hat.

Die Einzigartigkeit ist gering und gibt dem Schulungspersonal viel Spielraum für Entscheidungen. Bezeichnet kleine Trainingsbereiche, die nicht im Einzelnen aufgeschlüsselt sind und einen durchschnittlichen Einzigartigkeitsgrad haben. Nach wie vor bleibt dem Schulungspersonal Raum für Entscheidungen über die Umsetzung der Lernziele, um ein professionelles "Thema" zu meistern und dann die unterschiedlichen Unterrichtsformen zu nennen.

Der Praktikant soll rasch und sicher sein. Der Trainer erklärt die Vorteile, so dass der Teilnehmer die neue Aufgabenstellung mit Engagement erlernt. Der Praktikant sollte dann durch Übung und Versuch und Irrtum in der Lage sein, die Anmeldeformulare professionell ausfüllen. Bezieht sich auf die Einzelheiten des Schulungsthemas und zeigt deutlich das gewünschte Lernverhalten an.

Die Auszubildenden lernen, sich als Teil des Hauses sympathisch, offen und unabhängig gegenüber den Besuchern zu verhalten. Der Praktikant sollte in der Lage sein, das Anmeldeformular auszufüllen oder völlig selbständig schriftlich auszufüllen und durch beliebig gesteuerte, bewußt erlebte und von psychologischen Einflüssen beeinflußte Prozesse an die nächsthöhere Position weiterzugeben.

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