Ausbildereignungsverordnung Aevo

Lehrkräfte-Eignungsverordnung Aevo

Verordnung über die Eignung von Ausbildern (AEVO) Die Trainer-Eignungsverordnung legt die fachlichen und berufspädagogischen Anforderungen fest, die potenzielle Ausbilder haben. Gemäß des Berufsbildungsgesetzes ( 28 Abs.1 S.2 BBiG) dürfen in Deutschland nur Personen ausgebildet werden, die für eine Berufsausbildung qualifiziert sind. Es geht darum, die Ausbildungsqualität zu gewährleisten.

Die Trainer-Eignungsverordnung legt fest, was die erforderlichen fachlichen und berufspädagogischen Kompetenzen sind und wie diese nachgewiesen werden können.

Allerdings wurde die Regelung für mehrere Jahre ausgesetzt, um die Bereitschaft der Betriebe, wieder auszubilden, zu steigern. Die AEVO wurde inzwischen revidiert und ist seit dem 2. Juli 2009 in einer neuen Fassung wirksam. An dieser Stelle findet sich der Text der Ausbildereignungsverordnung.

Ausbildereignungsverordnung ("AEVO")

Für Trainer/innen in Handelsbetrieben, der Agrarwirtschaft, der Haushaltsführung, dem Bergbau und dem öffentlichen Sektor gelten die AEVO von 1999, nicht aber die Freiberufler/innen. Darin ist festgelegt, dass die AusbilderInnen unter für die durch das Berufsausbildungsgesetz geforderten Fachkenntnisse unter Tätigkeit und unter müssen vorweisen. Das passiert in der Regel durch eine Prüfung der zuständigen Kanzlei, es können aber auch andere Beweise erkannt werden, z.B. eine Meisterprüfung oder eine andere Prüfung der Berufsfortbildung nach der Gewerbeordnung oder dem Berufsausbildungsgesetz.

Die AEVO für wird ab sofort für 5 Jahre gesperrt. Eine Änderung vom 27. Juni 2003 sieht vor, dass die Trainerinnen und Trainer für Ausbildungsverhältnisse, die in der Zeit vom 11. September 2003 bis 13. Juni 2008 existieren oder zu begründet werden, von der Nachweispflicht auszunehmen sind.

Das Regelwerk nach dem Berufsausbildungsgesetz, nach dem Ausbilder persönlich und technisch tauglich sind, ist jedoch auch gültig. Dies wird es vielen Unternehmen - vor allem kleinen oder neuen unter gegründeten - wesentlich erleichtern, neue Mitarbeiter durch eigene Schulungen unter Fachkräftenachwuchs zu rekrutieren. Zur Sicherstellung der Qualität der beruflichen Bildung sollte trotzdem müssen Ausbildungsverträge bei den zuständigen Stellen angemeldet werden.

Diese haben nach den Vorschriften des Berufsausbildungsgesetzes darauf zu achten, dass die persönliche und technische Tauglichkeit sowie die Tauglichkeit von Ausbildungsstätte vorlagen. Wenn es Hinweise gibt, dass diese Anforderungen nicht erfüllt sind, können sie Maßnahmen zur Entfernung von Mängeln in der Schulung treffen oder auch die Schulung verbieten. Dies wird durch die temporäre Rechtsänderung der AEVO nicht widerrufen.

D. h., noch können die zuständigen Orte, meist die Räume, wie gewohnt abheben Prüfungen So steht die AEVO-Weiterbildung zur weiteren Optimierung des persönlichen Qualifizierungsprofils auf Verfügung. Sie können die Ausbildereignungsverordnung von der Homepage verfügbar herunterladen.

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