Ausbildereignungsschein Kosten

Instruktor Eignungszertifikat Kosten

Crash-Kurs zur Prüfungsvorbereitung in Hannover Kosten: Donnerstag, von 18.00 bis 19.30 Uhr. Kosten: Kosten: Montag und Mittwoch, von 18.00 bis 20.

30 Uhr. Kosten: Montag bis Mittwoch, von 9.00 bis 17.00 Uhr. Erkannt nach der BILDUG. Kosten: Samstag, von 09.00 bis 13.00 Uhr. Kosten: vom 17.9. bis 28.9.2018, von Montag bis Freitag, von 9.00 bis 16.30 Uhr.

Erkannt nach der BILDUG. Kosten: Kosten: Kosten: Kosten: Kosten: Kosten: Samstag, von 09.00 bis 11.30 Uhr. Kosten: Montag bis Freitag, von 09.00 bis 16.30 Uhr. Erkannt nach der BILDUG. Kosten: Erkannt nach BILDUG. Kosten: Erkannt nach BILDUG. Kosten:

? Instructor Aptitude Test - Instructor Schulung

Wenn Sie als Trainer im Betrieb arbeiten wollen, müssen Sie neben fachlicher und persönlicher Begabung über fachliche und pädagogische Kompetenzen und Fertigkeiten verfügen. 2. Dies belegt die Eignungsprüfung der Trainer bei der Industrie- und Handelskammer (auch "Trainerausbildung" genannt), die bis heute die einzige in Deutschland gültige Trainerqualifikation ist.

Eine Vielzahl von Kursen wird von diversen Einrichtungen zur Prüfungsvorbereitung vor der Industrie- und Handelskammer durchgeführt. Hier werden die Trainingsinhalte gelehrt, die nach der Ausbildereignungsverordnung in vier Handlungsschwerpunkte gegliedert sind: Die vier Aktionsfelder hängen vom Verlauf einer Schulung ab und stellen die einzelnen Aufgabenstellungen, Funktionalitäten und Rolle eines Trainers dar:

Nachdem der potentielle Trainer alle diese Fähigkeiten in einem Lehrgang oder mit Unterstützung einschlägiger Selbstlernliteratur erlernt hat, kann er sich bei der IHK zum Eignungstest für Trainer eintragen. Jedoch ist der Prüfling, der die Klausur besteht, nicht zwangsläufig Dozent im Betrieb. Es kommt aber auch auf das Fachwissen und die persönlichen Fähigkeiten des potentiellen Trainers an.

Beispielsweise sollte der Trainer über eine entsprechende berufliche Qualifikation und die nötige berufliche Erfahrung zur Ausbildung junger Menschen verfügt. Außerdem darf der Trainer nicht in einen ernsthaften Gesetzeskonflikt geraten sein oder zu viel getrunken haben. Der Betrieb sollte auch als Lehrbetrieb in Frage kommen, der in der Regel von den Ausbildungsberatern der IHK geprüft wird.

Entsprechend der jeweiligen Rechtslage darf nur ausgebildet werden, wer über persönliche und fachliche Eignung verfügt und seine fachlichen und berufspädagogischen Kompetenzen nachweist. Die Anforderungen sind vor allem im Berufsausbildungsgesetz (BBiG) und in der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) festgelegt. Bei der Ausbildungsverordnung handelt es sich um eine vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst auf der Basis des Berufsausbildungsgesetzes erlassene AHV.

Der AEVO ist auf folgende Gebiete anwendbar: und legt die Bedingungen fest, unter denen eine bestimmte Persönlichkeit als Trainer im Betrieb arbeiten darf. In der Trainerfähigkeitsverordnung ist festgelegt, dass ein Trainer die erforderlichen fachlichen Kenntnisse vorweisen kann. Meistens erfolgt dies durch ein Zertifikat, das ein Diplom im Lehrberuf oder eine Fachhochschule oder ein Universitätszertifikat sein kann.

Das bedeutet, dass eine Person, die selbst noch nie eine Lehre abgeschlossen hat, auch ausgebildet werden darf, wenn sie einen geeigneten Bachelor- oder Masterabschluss vorweisen kann. Die Eignungsprüfung ist in vielen FÃ?llen auch Teil einer Weiterqualifikation, wie z.B. bei einer MeisterprÃ?fung. Nach der AEVO ist eine weitere wesentliche Grundvoraussetzung für die Trainerausbildung die eigene Aneignung.

Alkoholmißbrauch oder Drogengebrauch beispielsweise führt zum Scheitern der Eignung eines Lehrers, da dies das Wohlbefinden der Lernenden gefährden könnte. In der Trainerausbildung sind die berufs- und arbeitspädagogische Kompetenz von besonderer Bedeutung. Dazu zählen vor allem die Kenntnis des Berufsbildungsverhältnisses, die Gestaltung der Berufsbildung, die entsprechenden Vorschriften des Berufsausbildungsgesetzes und die Möglichkeit, Lernprozesse zu fördern.

Nach der mehrjährigen Suspendierung der AEVO ist seit dem 1. August 2009 eine neue Ausbildereignungsverordnung in Kraft, in der die fachlichen und berufspädagogischen Kenntnisse eines Ausbilders/einer Ausbilderin von grösserer Bedeutung sind. Obwohl die Suspendierung der AEVO zu einem gewissen Anstieg der Zahl der Ausbildungsplätze geführt hat, gab es auch Mängel in der Qualität der Berufsausbildung.

In diesem Zusammenhang haben mehrere Fachleute die Wichtigkeit beruflicher Bildungsabschlüsse für die Ausbildungsqualität betont. Das fachliche und arbeitspädagogische Wissen und Können eines Trainers ist daher von besonderem Wert und leistet einen wesentlichen Beitrag für die Auszubildenden. Auch wenn die Vorbereitungen auf die Instruktorenprüfung schwierig und zeitaufwendig sind, so gibt es doch eine Vielzahl von Einrichtungen wie den TÜV Nord, die VHS oder die Industrie- und Handelskammer, die sich auf die Prüfung vorbereiten.

Zur Aufnahme in die Eignungsprüfung bei der Industrie- und Handelskammer muss sich der Kursteilnehmer nur rechtzeitig eintragen. Es liegt an ihm, ob der Prüfungsteilnehmer an einem Lehrgang oder an einem Vorbereitungskurs im Vorlauf teilnimmt. Die Teilnehmenden können sich auch einfach zu Hause für den Eignungstest des Lehrers eintragen. Der Eignungstest für Trainerinnen und Trainer setzt sich aus einem geschriebenen und einem praxisnahen Teil zusammen.

Sind in der Klausur fallbedingte Aufgabenstellungen aus allen Tätigkeitsfeldern der AEVO zu behandeln, besteht die Praxisprüfung aus der Darstellung einer Lehrsituation oder der Ausführung einer innerbetrieblichen Einweisung mit anschließender Fachdiskussion. Das Hauptziel ist der Nachweis der Fähigkeit des Prüflings, eine Trainingssituation zu konzipieren, durchzuführen und zu managen. Der/die TeilnehmerIn hat die Klausur erfolgreich abgelegt, wenn er/sie zumindest ausreichend Leistungen im geschriebenen und im Praxisteil erbringen konnte.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die wesentlichen Angaben zum Ausbildereignungstest: Prüfungskomponenten: Der Trainer-Eignungstest umfasst sowohl fallbedingte Aufgabenstellungen im Schriftteil als auch die Darstellung einer Trainingssituation oder die Ausführung eines innerbetrieblichen Unterrichts mit fachlicher Diskussion im Praxisteil des Tests. Prüfungsordnung: Die bestandene Klausur ist erfüllt, wenn zumindest eine hinreichende Leistung im geschriebenen und im Praxisteil der Klausur erbracht wurde.

Retest: Der Retest kann zweimal wiederholt werden. Für die Einschreibung in die Eignungsprüfung ist zwar keine vorherige Kursteilnahme erforderlich, ein solches Training wird jedoch dringend empfohlen. Das Thema für die Prüfungsteilnahme ist sehr umfassend, sehr abstrakt und nicht immer leicht nachvollziehbar. Zur perfekten Eignungsprüfung des Lehrers sind die passenden Schulbücher und Materialien zur spezifischen Aufbereitung sowie einige Testblätter zur eigenen Lernsteuerung unverzichtbar.

Die einschlägigen Rechtstexte, wie das Berufsausbildungsgesetz oder das Jugendschutzgesetz, sowie die nötige Zeit und Gelassenheit zum Erlernen gewährleisten ebenfalls eine hervorragende Prüfungsvorbereitung und ein gutes Prüfungsresultat. Pädagoge, Betreuer und Coach - Der Trainer hat vielfältige Aufgabenstellungen und Funktion. Gerade im demographischen Wandel sind Ausbildungsmanagement und die Funktion des Trainers von besonderer Wichtigkeit.

Aus zahlreichen Untersuchungen geht hervor, dass es bis 2020 bereits knapp 20% weniger Abiturienten gibt. Der starke Geburtenrückgang, der zu einem rückläufigen Bedarf an Lehrstellen führt, wird zu einem scharfen Wettbewerb zwischen den Betrieben führen. Folglich sind es die Betriebe, die in Zukunft um Auszubildende konkurrieren müssen, um einen eventuellen Fachkräftemangel zu vermeiden.

Dies erfordert ein auf die Zielgruppe zugeschnittenes, kompetentes Trainingsmarketing, das in erster Linie in den Händen des Trainers ist. Zur Vermeidung eines künftigen Fachkräftemangels muss der Trainer heute handeln und gemeinsam mit der Abteilung Personal und dem Personalrat die Personal- und Weiterbildungssituation für die kommenden Jahre einplanen. Der/die TrainerIn sollte im Detail die folgenden Arbeiten übernehmen:

Nach erfolgreicher Rekrutierung und Einstellung im Betrieb beginnt die Ausbilderarbeit. Der/die TrainerIn muss den innerbetrieblichen Qualifizierungsplan erstellen, dem/der Auszubildende entsprechende Aufgabenstellungen zuweisen und ihm/ihr die FacharbeiterInnen vorstellen. Der Trainer ist auch für die Beurteilung des Praktikanten, die Einschreibung in die Berufsfachschule und die Überprüfung des Ausbildungszeugnisses verantwortlich.

Der/die TrainerIn hat eine große Eigenverantwortung für seine Azubis, denn er/sie muss nicht nur dafür sorgen, dass sie die Prüfung bestanden haben und die fachliche Handlungskompetenz erwerben, sondern er/sie muss auch für das Wohlbefinden der Azubis sorgen. Der/die TrainerIn ist den Interessen seiner/ihrer Protegés verpflichtet und ist ein/e kompetente/r AnsprechpartnerIn für alle Arten von Problemen.

Der Trainer steht Ihnen vor allem bei Diskriminierungsproblemen, Gesundheits- und Sicherheitsproblemen am Arbeitsplatz und Angst vor Prüfungen mit Rat und Tat zur Verfügung. Künftig müssen sich die Betriebe um Auszubildende bewerben. Nur wenn das Untenehmen ein gutes Bild bei den potentiellen Lehrlingen macht, kann es im Wettbewerb mit anderen Firmen mithalten. In diesem Zusammenhang können Firmen durch angemessenes Commitment bei Werksbesichtigungen, Schülerpraktika und dem Mädchentag erhebliche Anerkennung finden und so einem mögl.

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