Ausbilder sein

anweisen

Selbstverständlich muss der Trainer auch sein vorhandenes Fachwissen nutzen, um der nächsten Generation das Wesentliche beizubringen. Die Trainer müssen danach immer persönlich und fachlich geeignet sein. In Unternehmen mit mehreren Standorten, Niederlassungen oder Zweigstellen muss der Trainer dort arbeiten, wo die Ausbildung überwiegend stattfindet. Fordern Ausbilder von den Auszubildenden gute Umgangsformen, sollten sie sich entsprechend verhalten.

Instruktoreigenschaften, die Sie erwerben sollten

Trainieren kann jeder. Wenigstens alle, die über das notwendige Know-how und das AdA-Zertifikat verfügen. Der Trainer muss weder über fundierte pädagogische Kenntnisse verfügen, noch muss er in seinem Unternehmen bundesweite Maßstäbe erfüllen. Deshalb ist Training immer eine Frage der Diskretion. Deshalb ist es nicht überraschend, dass es nicht nur gute, sondern auch böse Trainer gibt.

Ich möchte Ihnen daher in diesem Blog-Artikel zeigen, was Sie sich hinter diesen - zugegebenermaßen sehr subjektiven - Bezeichnungen verbergen können und welche 6 wichtige Merkmale ein guter Trainer auf jeden Fall haben sollte. Denn gerade diese Ausbilderqualitäten machen den entscheidenden Teil aus. Trainer sind äußerst wichtige Personen. Wenn wir uns der Fragestellung stellen, was wirklich gut und was schlecht ist, sollten wir kurz darüber nachdenken, was von einem Trainer überhaupt zu erwarten ist.

Trainer formen junge Menschen, bringen sie in das eigene Haus ein und sind oft der Anlass dafür, dass der Auszubildende zum Neuling geworden ist und dem eigenen Haus auch nach der Lehre die Treue halten möchte. Sollte es also soweit kommen, dass der Auftraggeber Vakanzen immer aus den eigenen Reihen füllen und damit mögliche risikoreiche Personalentscheide umgehen kann, dann kann man mit Sicherheit sagen, dass der Trainer seine Arbeit wenigstens gut gemacht hat.

Vielmehr können auch falsche Trainer die Lernenden abschrecken. Hat sich zwischen dem Praktikanten und dem Trainer ein ungünstiges Arbeitsklima aufgrund fehlender Sozialkompetenz oder anderer Mängel eingefunden, wird es schwierig. Vom nicht motivierten Praktikanten, der seinen Job nicht richtig macht, bis hin zu einer überdurchschnittlichen Anzahl von Krankheitsfällen und arbeitsfreien Tagen ist hier eine Menge Mühe unvermeidlich.

Hier ist es beinahe selbstverständlich, dass niemand nach einer solchen Lehre überhaupt eingestellt werden will. Worin besteht also der Unterscheid zwischen einem gutem und einem schlechtem Trainer? Möglicherweise kann dieser Gegensatz so beschrieben werden, dass es einem gutem Trainer gelingen wird, die Azubis so zu gestalten, dass sie eines Tages einen positiven Einfluss auf die Unternehmenszukunft nehmen können.

Deshalb stellt ein guter Trainer die jungen und motivierten Spitzenkräfte von morgen sorgfältig in seinem Unter-nehmen vor. Ich habe die 6 bedeutendsten Merkmale, die man für diese Arbeit mitnehmen oder erwerben sollte, hier einmal für Sie zusammengetragen. Fachkompetenz ist das Nonplusultra der Trainerqualitäten. Was könnte ein Trainer sonst den nächsten Generationen im Hause unterrichten?

Immerhin ist der Trainer auch eine Form von "Lehrer". So ist es nicht überraschend, dass gerade diese Fachkompetenz von einer IHK oder HWK auf dem Weg zum Ausbildungsnachweis eingehend geprüft wird. Das zweite wesentliche Merkmal ist auch für die Ausbildung der Auszubildenden von großer Wichtigkeit.

Der angehende Ausbilder muss daher immer in der Lage sein nachzuweisen, dass er eine Lehre oder ein Diplom absolviert hat und über einen angemessenen Zeitraum im Berufsleben gearbeitet hat. Der Ausbilder hat seine Qualifikationen und Untersuchungen immer auf das Fachgebiet abgestimmt, das dem Lehrberuf des Auszubildenden zugeordnet ist. Wer als Trainer auch nur die selbe Lehre wie seine künftigen Auszubildenden absolviert hat, sollte auch sehr gut wissen, wo die entsprechenden Aufgaben und der Umgang damit liegt.

Der Ausbilder ist der erste Kontakt im Betrieb für die Auszubildenden. Er ist als Interface nicht nur eine Vorbildfunktion für junge Menschen, sondern muss sich auch immer bewußt sein, daß dieses Engagement mit viel Eigenverantwortung verbunden ist. Selbstverständlich muss der Trainer auch sein bestehendes Spezialwissen nutzen, um der nächsten Generation das Wesentliche vorzustellen.

Umso deutlicher dies ist, umso leichter wird es sein, die Jugendlichen zum Erlernen der Lerninhalte zu motivieren. Sogar bei trockenen Themen kann es aufregend sein, wenn der Trainer mit der notwendigen Leidenschaft an die Sache herantritt. Vor allem im ersten Ausbildungsjahr sind in einigen Berufen noch wirklich junge Menschen zuhause. Auf dem Höhepunkt der Geschlechtsreife können einige Jugendliche es dem Trainer sehr erschweren.

Ein Trainer muss jedoch fair sein und sein. Natürlich finden Sie auch außerhalb von Schulbüchern in der Übung keinen Ausbilder. Diese Vollkommenheit erscheint wie eine Täuschung, darf aber nicht als Vorwand benutzt werden, um nicht wenigstens zu suchen. Deshalb muss der Trainer immer offen für Kritik sein und sein.

Sensibel zu agieren oder gar zu beleidigen, selbst bei leichter Berührung der Kritiken, macht den Fortschritt undenkbar. Deshalb ist es so wichtig, einem Trainer alles erzählen zu können, also zu kritisieren. Jedenfalls, so wenig reflektiert eine solche kritische Bemerkung auch sein mag, sollte sie immer als wertvoller Anstoß betrachtet werden.

Schließlich gibt es einen guten Grund, warum ein solcher Abdruck auf der anderen Seite auftauchen kann. Für 7 von 10 Jugendlichen, die ihrem Unternehmen die Treue gehalten haben, scheint es den Ausbildern in Deutschland schon recht zu gehen. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der nicht ganz einfache Weg zum Trainer seine Hände und Füße hat.

Gerade aus diesem Grunde habe ich die technische Ebene mit den 6 wichtigsten Merkmalen auch soweit wie möglich ausgeschlossen, letztendlich wird dies bereits von der offiziellen Ebene geprüft, bevor sich eine person überhaupt als Instruktor bezeichnen darf. Dafür sind genauso viele der aufgeführten Objekte geeignet. Das im Laufe der Jahre erworbene Wissen an andere weitergeben - ein äußerst zufriedenstellendes und stimulierendes Erlebnis, das Sie jeden Tag mit einem angenehmen Gespür an die Arbeit gehen lässt.

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