Ausbilder im Betrieb

Dozent im Unternehmen

Sie schaffen die Voraussetzungen für die Ausbildung von Nachwuchskräften in Ihrem Unternehmen. Der Trainer ist in einem Unternehmen oder einer Organisation für die ordnungsgemäße Durchführung des Trainings verantwortlich. Ihre Verlagsgruppe Weber und Weidemeyer "Der" Instruktor in der Firma" ist die ältere und zugleich aktuelle Aufgabe zur Instruktorprüfung. Sie ist für Teilnehmende an Kursen zur Instruktorenprüfung gedacht und beinhaltet die für die Prüfung erforderlichen juristischen, didaktischen, psychologischen u. polit.

fundierten Kenntnisse der Ausbildungsinhalte. Mit oder ohne Kurs ist "The Instructor in the Company" eine zuverlässige Basis sowohl für die Examensvorbereitung als auch für den Instruktor als Referenzwerk in seiner alltäglichen Praxis.

Besonderes Augenmerk wird auf ein detailliertes juristisches Kapitel gerichtet, da Ausbilder in kleinen und mittelständischen Betrieben oft rasche Unterstützung in schwierigen Situationen des täglichen Lebens brauchen. Das Angebot der Probeprüfung ermöglicht die konkrete Aufbereitung für die schriftliche Prüfungsform und gibt damit Prüfungsgebühren. Der Ausbilder im Betrieb" ist mit einer Jahresrevision sicherlich gut aufzustellen.

Die aktuellsten Neuigkeiten for "Der Ausbilder im Betrieb" here or via the navigation point "Der Ausbilder im Betrieb" under "aktuelle Nachrichten für "Der Ausbilder im Betrieb"! Außerdem haben wir für die Vortragenden einige Graphiken in einer darstellbaren Darstellungsqualität vorbereitet und wünschen Ihnen eine aktive Nutzung. Hier oder über den Menüpunkt "Der Dozent im Unternehmen" das Untermenü "Ergänzende Kursmaterialien"!

Individuelle Tauglichkeit

Es mangelt an persönlicher Begabung bei Menschen, denen die Einstellung von Jugendlichen untersagt ist oder denen der Ausbildungsanspruch vorenthalten wurde, z.B. wegen Verstoßes gegen das Berufsbildungs- oder Jugendschutzgesetz. Diese werden durch eine erfolgreiche Instruktorenprüfung belegt (siehe weitere Informationen). Diejenigen, die die Prüfung in dem Ausbildungsberuf abgelegt haben und hier Praxiserfahrung gesammelt haben, verfügen über die notwendigen fachlichen Fähigkeiten.

Sie sind auch dann vorhanden, wenn ein Dozent eine universitäre Prüfung in einem dem Lehrberuf korrespondierenden Bereich abgelegt hat und für einen angemessenen Zeitraum im Berufsleben war. Wenn Sie beispielsweise in einem nicht selbst erlernten oder studierten Berufsstand ausgebildet werden wollen, können Sie eine außergewöhnliche Anerkennung für Ihre berufliche Befähigung erhalten, wenn Sie Ihre fachlichen Fähigkeiten aufzeigen.

In Ausnahmefällen kann auch eine vorübergehende Freistellung von der Lehrerprüfung gewährt werden. Ist der Landwirt nicht selbst ausgebildet, kann er die Aufgaben an einen Ausbilder delegieren ( 14 Abs. 1 Nr. 1, 2, 5 und 1, 2 BBiG). Aber der Auszubildende ist gegenüber dem Praktikanten als Vertragspartei für die korrekte Ausführung der Ausbildung verantwortlich.

Ist der Ausbilder selbst oder beruflich ungeeignet, begangen er eine Verwaltungsübertretung (§ 118 Aus. 1 Nr. 4 BBiG). Der/die Trainer/in muss ein Mitarbeiter/in im Unternehmen sein; ein Dritter von außerhalb des Unternehmens darf nicht zum/zur Trainer/in ernannt werden, da er/sie seinem/ihrem Unterricht nicht unterworfen ist. Der/die TrainerIn muss die Trainingsinhalte direkt, verantwortungsvoll und in erheblichem Maße transportieren (§ 28 Abs. 2 BBiG).

Er ist also hauptsächlich für die Schulung zuständig und darf die Schulung der Trainingsinhalte nicht nur nebenbei, nicht mit erheblichen zeitlichen Einschränkungen und prinzipiell nicht von außerhalb des Trainingszentrums durchführen (z.B. nur mittels Telefonunterricht, E-Mail oder Social Media). Müssen im Schulungsvertrag die Trainer festgelegt werden?

Der/die TrainerIn ist als wesentliche Bestandteile des Ausbildungsvertrages genannt (§ 34 Abs. 2 Nr. 8 BBiG). Worauf ist beim Trainerwechsel zu achten? Und wenn der Trainer das Haus verlässt? Verlässt der einzig personell und technisch passende Ausbilder das Haus, ist eine Weiterbildung der bestehenden Trainees nicht mehr zulässig.

Die Weiterführung der Schulung ist nur für einen begrenzten Zeitrahmen ( "2-3 Monate") möglich, wenn der Einsatz eines neuen, für den persönlichen und beruflichen Einsatz passenden Trainers vorhersehbar ist. Er ist dann dazu angehalten, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um dem Praktikanten die Weiterführung der Lehre in einem anderen Betrieb zu unterrichten.

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