Ausbilder im Beruf

Berufsausbilder

Die Lösungen für "professionelle Trainer" sind mehr als nur ein Beruf. Es ist kein Zufall, dass das Wort "Beruf" von "Berufung" kommt. Es muss aber als Trainer geeignet sein (z.B. ist es heute nicht mehr selbstverständlich, dass die Mitarbeiter in dem von ihnen erlernten Beruf beruflich tätig sind.

Das Folgende gilt jedoch für alle drei Optionen: Der Ausbilder muss in seinem Beruf für einen angemessenen Zeitraum gearbeitet haben.

Muß ein Trainer den Beruf gelernt haben, den er selbst erlernen möchte? Ich habe einen Job, eine Schulung.

Nein, im kommerziellen Umfeld muss der Trainer nicht zwangsläufig den Beruf gelernt haben. Er muss jedoch über eine Eignung als Trainer verfügen (z.B. einen Ausbildungsnachweis), mindestens über Erfahrungen in dem von ihm gewünschten Fachgebiet und das Recht, diesen Beruf auszuüben. Bürokaufmann/-frau mit Ausbildungsbefähigung darf ich ohne Probleme Bürokaufmann/-frau und Kauffrau für Kommunikation (jetzt kombiniert im Lehrberuf Bürokaufmann/-frau) werden.

Durch meine langjährige Berufspraxis im Versicherungs- und Finanzbereich konnte ich hier die Zulassung der Industrie- und Handelskammer (z.B. Versicherungsmakler) einholen (wenn ich dies z.B. durch eine Bescheinigung meines Arbeitsgebers nachweise). Inwiefern jemand außer seiner eigenen Ausbildung (zumindest im gewerblichen Bereich) ausgebildet werden darf, bleibt daher letztlich im freien Ermessen der IHK.

Hi, ja, natürlich muss er das Gelernte erlernt haben. In jedem Fall benötigt er neben dem Training im Feld auch den Eignungstest des Trainers, so dass er auch dafür taugt. Überraschend: Ein neu gelernter Wandergeselle darf NICHT trainieren. Auch darf ein Küchenchef keinen Zimmermann erziehen.

Grundvoraussetzungen

Heute ist es nicht mehr eine Selbstverständlichkeit, dass die Mitarbeiter für den Rest ihres Berufslebens in dem von ihnen gelernten Beruf beschäftigt sind. Viele Menschen tauschen aus den unterschiedlichsten Anlässen mehrmals den Job und gehen neue Wege, manchmal auch als Selbstständige. Dadurch gewinnen sie fachliche Kompetenz und Erfahrung in ihrer neuen beruflichen Tätigkeit, die sie auch in die Lage versetzt, Nachwuchskräfte in diesem Gebiet auszubilden.

Bei dieser Personengruppe hat der Gesetzgeber für diese Personengruppe die Möglichkeiten der Verleihung der Trainerfähigkeit vorgesehen, um diese erworbenen Qualifikationen in der Berufsausbildung anwenden und vermitteln zu können. hat mind. das 1 1/2-fache der normalen Ausbildungsdauer (d.h. 4 1/2 Jahre Berufspraxis mit einer 3-jährigen Ausbildungszeit). aus objektiven Gründen die Untersuchung nicht durchführen kann oder aufgrund einer bestimmten Lebenslage oder außergewöhnlicher fachlicher oder gesellschaftlicher Belastung nicht sinnvoll wäre.

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