Ausbilder für Auszubildende

Trainer für Auszubildende

Um sicherzustellen, dass die betriebliche Ausbildung Früchte trägt, unterstützen wir sowohl Ausbilder als auch Ausbilder mit einem breiten Angebot an Seminaren und Kursen. 6 bis 8 Fachkräfte - drei Auszubildende Dort steht genau das, was der Auszubildende in seiner Ausbildung zu lernen hat. Die Auszubildenden lernen in diesem Seminar, wie sie einen größeren Beitrag dazu leisten können, dass die Kunden eine positive...

. Damit erstreckt sich der Bereich der Ausbildung auch auf Auszubildende mit Arbeitsverträgen.

Zahl der Auszubildenden pro Ausbilder

eine/r Mitarbeiter/in mit einer entsprechenden technischen Ausbildung................................................................................................................................................................................................... je zwei Auszubildende, je weitere Auszubildende mit entsprechender Berufsausbildung..................................................................................................................................................................................................... Ratio-Zahlen. Einem dieser Ausbildungsberufe, in dem er Auszubildende bildet, sind mehrere Auszubildende in einem Unternehmen zuzurechnen.

Das Verhältnis nach Absatz fünf darf jedoch nicht übertroffen werden. Das Verhältnis nach Absatz sechs der betreffenden Ausbildungsberufe ist gleich. Dachdeckerin, Einzelhändlerin, 3. Friseurin und Perückenmacherin (Stylistin), Fußpflegerin, Kosmetikerin, 6. Masseurin, (Stylistin) Ausbildungsordnung, BGBl. II Nr. 453/2004, die Fußpflegerausbildungsordnung, über die Verhältnisse aufrichtig. Ausgenommen von § 5 Abs. 8 Satz 8 bleibt in der Ausbildungsordnung für Lackierer und Auszubildende folgende Regelung: Sind Ausbilder benannt, die nicht ausschliesslich mit der Ausbildung beauftragt sind, tritt diese Regelung am oder nach dem 31. Dezember 2005 in Kraft.

Auszubildende & Trainees - Verpflichtungen der Ausbilder in der Lehre

Stellt ein Lehrbetrieb einen Lehrling ein, hat er Verpflichtungen gegenüber ihm. In § 14 des Berufsausbildungsgesetzes sind die Aufgaben des Ausbildungsbetriebes geregelt. Oberste Aufgabe des Ausbildungsbetriebes ist es, die Schulung im Betrieb durchzuziehen. Zu jedem Ausbildungsberuf gibt es einen gesetzlich vorgeschriebenen Rahmenplan, der Teil der Ausbilderordnung ist. Er sagt aus, was der Auszubildende zu erlernen hat.

Zusätzlich muss der Lehrvertrag einen innerbetrieblichen Lehrplan beinhalten, der den Lehrgang im Unternehmen beschreibt. Der betriebliche Qualifizierungsplan wendet die allgemeinen Anforderungen des Qualifizierungsrahmenplans auf die Bedingungen im Ausbilderbetrieb an. Während der Schulung muss der Ausbilder dem Auszubildenden alle vorgegebenen Trainingsinhalte vermitteln. Es ist zwar untersagt, aber es kommt immer wieder vor, dass Auszubildende für Aktivitäten außerhalb ihrer Lehre eingestellt werden.

Nichtausbildungsaktivitäten sind Arbeit, die nicht zum Lehrberuf gehört, wie Reinigungsarbeiten, Besorgungen oder Privatarbeiten für den Ausbilder. Wenn der Auszubildende bei einer Tätigkeit außerhalb der Ausbildung einen Betriebsunfall erleidet, muss der Lehrbetrieb für den vollen Betrag zahlen - die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung nicht! Doch nicht nur Aktivitäten außerhalb der Ausbildung sind untersagt, sondern auch Routinetätigkeiten außerhalb der Ausbildung, d.h. der Auszubildende wiederholte die Arbeit, die er schon lange erlernt hat.

Jede Verletzung dieser Pflicht gegenüber Ausbildern ist eine Verwaltungsübertretung und kann gemäß 102 des Berufsbildungsgesetzes mit einer Geldstrafe von bis zu tausend EUR ahnden! Wer von seinem Ausbilder oder Lehrmeister oft zu Aktivitäten außerhalb seiner Ausbildung gebeten wird, sollte sich so rasch wie möglich verteidigen, wenn er sich nicht mehr in der Bewährungszeit befindet.

Sollte dies nicht helfen, sollten Sie Ihren Betrieb - nach der Bewährungszeit - bitten, die Ausbildung ordnungsgemäß abzulegen. Lieber Herr/Frau ____________________, nach 14 des Berufsbildungsgesetzes darf der ausbildende Betrieb den Auszubildenden nur mit Tätigkeiten betrauen, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen. Sie sind als Ausbilder/Meister dafür zuständig, dass die Ausbildung in Übereinstimmung mit dem Ausbildungsrahmenplan abläuft.

Oft muss ich jedoch Aktivitäten außerhalb meiner Schulung nach Ihren Anweisungen durchführen. Bitte beachten Sie, dass Ihnen eine Geldstrafe angedroht wird und Sie für Schäden haftbar gemacht werden können, wenn Sie Ihren rechtlichen Verpflichtungen als Trainer nicht nachkommen. Hochachtungsvoll: Für jeden Auszubildenden muss es einen deutlich genannten Ausbilder oder Master gibt, der explizit mit der Schulung am Ausbildungsort betraut wird.

Sie müssen die Schulung nicht selbst vornehmen, sondern können auch als Schulungsleiter oder Ausbilder im Unternehmen tätig sein und andere passende Persönlichkeiten mit der beruflichen Bildung ausstatten. Aber es muss immer geklärt sein, wer für den Auszubildenden verantwortlich ist. Derjenige, der trainieren darf, legt die verantwortliche Behörde fest. Bei einem abgestempelten Lehrvertrag ist in der Regel auch ersichtlich, dass jemand im Unternehmen über die Qualifikation des Lehrers verfügt und trainieren darf.

Der Instruktor muss gewisse Anforderungen einhalten. Nur wer beruflich qualifiziert ist, darf trainieren. So können z.B. Arbeitnehmer berücksichtigt werden, die eine Lehre in dem betreffenden oder einem vergleichbaren Berufsstand absolviert haben oder ihr Fachstudium in dem betreffenden Bereich abgeschlossen haben. Zudem sollte der Trainer bereits über berufliche Erfahrungen verfügen. In der Handwerkskunst ist der Handwerksmeister oft eine Grundvoraussetzung für die Berufsausbildung.

Auf dem Gebiet der Industrie- und Handelskammer ist das Bestehen der Eignungsprüfung für Ausbilder ab 9. Dezember 2009 Grundvoraussetzung für eine erneute Ausbildung. Der/die TrainerIn muss aber auch selbstständig sein. Ein Ausbilder ist z.B. nicht für sich allein genommen in Frage kommend, wenn er zu lange junge Menschen doppelt angestellt hat und damit gegen das Berufsausbildungsgesetz verstößt.

Der/die TrainerIn oder der/die SchulungsleiterIn muss die Schulung ebenfalls durchführen: Der Auszubildende muss die gestellten Aufgaben erfüllen und ihn in die Arbeitsabläufe unterweisen. Der Auszubildende muss seine Ergebnisse überprüfen und sicherstellen, dass er alle wesentlichen Trainingsinhalte lernt. Die Auszubildenden dürfen daher nicht allein auf dem Lehrplatz oder nur in Begleitung von anderen Auszubildenden, Praktika und Hilfskräften sein, die nicht als Ausbilder in Frage kommen.

Wer nicht von einem Ausbilder oder Master an seinem Ausbildungsplatz trainiert wird, sollte sich so rasch wie möglich verteidigen. Sollte dies nicht helfen, sollten Sie Ihren Lehrbetrieb - nach der Bewährungszeit - bitten, einen Ausbilder zu nennen. Lieber Herr/Frau ________________________, nach 14 des Berufsbildungsgesetzes muss ein passender Ausbilder dem Auszubildenden die Inhalte der Ausbildung bereitstellen.

Allerdings ist die im Vertrag als Ausbilder benannte Persönlichkeit xy kaum präsent und nimmt die berufliche Bildung nicht wahr. Niemand sonst wurde mit meiner beruflichen Bildung betraut. Bitte senden Sie mir einen anwesenden Trainer, der auch die Schulung absolviert, und weisen Sie darauf hin, dass Sie bei Nichteinhaltung Ihrer rechtlichen Verpflichtungen schadenersatzpflichtig sein können.

Hochachtungsvoll muss die Schulung für den Auszubildenden kostenfrei sein. Alles, was der Auszubildende für die Berufsausbildung und die Prüfung benötigt, muss vom Lehrbetrieb unentgeltlich zur Verfügung stehen, z.B. Werkzeug oder Material, Übungen und das Zeugnisheft. Berufskleidung muss vom Auszubildenden erstattet werden. Das Unternehmen kann keinen Auszubildenden eines Bankkaufmanns bitten, Armani-Anzüge zu kaufen.

Der/die TrainerIn muss dem/der Auszubildenden das Berichtheft kostenfrei zur Hand geben und sicherstellen, dass der/die Auszubildende es regelmässig aufbewahrt. Der Auszubildende darf keine falschen Auskünfte erteilen. Der Auszubildende lernt das Handwerk am Ausbildungsort und in der Berufsfachschule. Das ausbildende Unternehmen muss den Auszubildenden zur Aufnahme des Berufsschulunterrichts ermutigen und ermächtigen.

So darf er beispielsweise den Auszubildenden nicht zur Mitarbeit im Betrieb bewegen, wenn er den Auszubildenden in der Berufsfachschule entschuldigen will. Der Ausbilder muss den Auszubildenden auch für andere Trainingsmaßnahmen freigeben, wie z.B. für Schulungen bei den verantwortlichen Behörden, die ebenfalls Teil der Ausbildung sind. Der/die TrainerIn hat pädagogische Aufgaben gegenüber dem/der Auszubildenden.

Er muss auch den Auszubildenden schützen: Die Auszubildenden dürfen am Ausbildungsort nicht gekränkt, verunglimpft oder verprügelt werden. Der/die TrainerIn muss ihn auch vor Schikanen oder sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz beschützen. Der/die TrainerIn darf dem/der Auszubildenden keine über seine körperliche Leistungsfähigkeit hinausgehenden Tätigkeiten erteilen. Die Arbeitssicherheitsregeln sind von ihm ausführlich zu erläutern und der Schulungsbetrieb hat die Gefahrstoffverordnung und die Gefahrstoffverordnung einzuhalten.

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