Ausbilder Eignungsverordnung Ihk

Instructor Eignungsverordnung Ihk

Diejenigen, die die Prüfung erfolgreich ablegen, dürfen sich AEVO IHK nennen, wobei die Abkürzung AEVO auf die Ausbildereignungsverordnung verweist. Die Lehrveranstaltung bereitet optimal auf die IHK-Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) vor. Sie basiert auf der AEVO (Ausbildereignungsverordnung) und orientiert sich an den Vorgaben der IHK.

Trainerausbildung nach der Verordnung über die Ausbildereignung (AEVO)

Haben Sie Interesse an einem Vorbereitungskurs auf die Prüfungen der IHK? Die Prüfungsgebühren sind nicht im Prüfungspreis inbegriffen und müssen separat bei der jeweiligen IHK angemeldet werden. Mit dieser Fortbildung erhalten Sie das nötige Know-how für eine verantwortungsbewusste Begleitung der Trainees während der Arbeit und sichern so die geforderte Ausbildungsqualität in Ihrem Betrieb.

Mitarbeiterauswahl, Mitarbeitermotivation und Konfliktstrategie sind nur einige der behandelten Punkte, um Sie als kompetente Trainerin zu gewinnen. Nach dem Kurs haben Sie die Gelegenheit, die IHK-Prüfung abzulegen.

Allgemeines (in Deutsch)

Der Stellenwert der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) besteht darin, dass sie neben der beruflichen und privaten Befähigung des Ausbilders/der Ausbilderin auch die fachliche und berufspädagogische Befähigung des Ausbilders/der Ausbilderin vorgibt. Durch den Erlass der neuen Ausbilderverordnung im Jänner 2009 werden die bisherigen Bestimmungen aufgehoben. Bereits seit dem 2. Juli 2009 ist der Berufs- und Arbeitseignungsnachweis für Ausbilder wieder Pflicht.

Die aktuelle Ausbildereignungsverordnung regelt auch Ausnahmen: Der Antragsteller kann von der zuständigen Behörde (Industrie- und Handelskammer) auf Verlangen vom Nachweis des Erwerbs berufs- und berufspädagogischer Kompetenzen befreit werden, sofern die fachliche und arbeitspädagogische Befähigung durch andere Mittel nachgewiesen werden kann und eine angemessene Fortbildung gewährleistet ist.

Jeder, der vor dem Stichtag 31. Dezember 2009 als Ausbilder gearbeitet hat, ist vom Berufs- und Arbeitseignungsnachweis ausgenommen, es sei denn, die vorangegangene Tätigkeit des Ausbilders/der Ausbilderin hat zu Beschwerden mit einem Antrag der zuständigen Behörde (IHK) auf Beseitigung von Mängeln Anlass gegeben.

Ausbilder Eignungsprüfung AEVO

Eine gute Qualifikation steigert den Ausbildungserfolg und sichert den Facharbeiternachwuchs im Unter-nehmen. Die Eignungsprüfung für Ausbilderinnen und Ausbilder ermöglicht es, neben der im Berufsausbildungsgesetz vorgesehenen persönlichen und fachlichen Befähigung auch berufsbezogene pädagogische Kompetenzen nachzuweisen. Wenn Sie eine Fortbildungsprüfung z. B. Betriebswirt im Sozial- und Gesundheitsdienst, Betriebswirt für Versicherung und Finanzwesen, Betriebswirt und aufgrund der geltenden Prüfungsordnung für Ihren Weiterbildungsabschluss vom Klausurteil der Eignungsprüfung freigestellt sind, dann nehmen Sie nur den mündlich-praktischen Teil der Untersuchung ab.

Anmeldungen müssen innerhalb von 5 Jahren nach Ankündigung des Ablegens der anderen Prüfungen nach § 56 BBIG (Kopie der Vorlagebescheinigung) beigefügt werden. Jedoch kann jeder, der eine "andere Staats-, Landes- oder öffentlich-rechtliche Prüfung" abgelegt hat, deren Inhalt den Erfordernissen der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) entspricht, vollumfänglich von der Überprüfung zum beruflichen und arbeitspädagogischen Befähigungsnachweis ausgenommen werden (der entsprechende Beweis muss vorgelegt werden).

Wenn Sie sich auf die Klausur vorzubereiten wünschen, können Sie sich über das Web unter www.wis.ihk.de. informieren. Praktischer Prüfungstermin für die Klausur am 14. September: Der in der Ausschreibung zur mündlichen/praktischen Klausur genannte Prüfungstermin ist der Tag der schriftlichen Klausur am 16. August, 16. August 2010.

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