Ausbilder der Auszubildenden

Trainer der Auszubildenden

Der/die jeweils benannte Trainer/in muss wiederum persönlich und fachlich geeignet sein. Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus? Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus? Ist die Beziehung zwischen Trainer und Auszubildendem auf zwischenmenschlicher Ebene nicht richtig, gibt es Probleme in der Ausbildung. Als Trainer und Ausbildungsbegleiter ist es heute Ihre Aufgabe, aus Auszubildenden qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und Teamplayer zu machen.

Wie Ausbilder/innen die Beziehungen zu den Auszubildenden festigen können.

Ein gut geplanter Wissenstransfer mit allen möglichen Methoden und Didaktiken ist nicht immer eine Garantie für eine gelungene Bildung. Ist die zwischenmenschliche Bindung zwischen Trainer und Auszubildendem nicht richtig, leiden oft auch die Lernerfolge. Aber mit sehr simplen Methoden können Ausbilder die Beziehungen zum Auszubildenden festigen.

Für eine erfolgreiche Schulung müssen Sie als Trainer diese Vorbildfunktion übernehmen. Es geht zum Beispiel um Termintreue, eine klare und übersichtliche Art zu arbeiten, um die Einhaltung von Verträgen und Unternehmensregeln (können Sie sich denken, wie gern ein Auszubildender mit Sicherheitsschuhen arbeitet, wenn der Trainer mit Turnschuhen arbeitet) oder um den Kontakt mit Mitarbeitern (es ist nie eine gute Sache, am Industriefunk teilzunehmen).

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgen und simulieren das Benehmen des Trainers, insbesondere in unvorhersehbaren und kritischen Momenten. Wenn die Dinge angespannt werden, können Sie als Instruktor Persönlichkeitsstärke beweisen, indem Sie in Ihren grundlegenden Ansichten und Verhaltensweisen zuverlässig und vorhersehbar sind. Selbst wenn es nicht immer leicht ist, denn immerhin haben Sie Ihre Aufgaben, können Sie trotzdem angesprochen werden und sich Zeit für Ihre Auszubildenden lassen.

Abhängig von der Zahl der Auszubildenden, insbesondere wenn Mitarbeiter aus den Fachabteilungen die fachliche Ausbildung durchführen, können Sie auch fixe "Bürozeiten" einrichten. Es ist jedoch von Bedeutung, dass Sie an der Weiterentwicklung des Auszubildenden Interesse haben und Ihre Hilfe ankündigen, falls er Hilfe benötigt. Allein die Gewißheit schafft Geborgenheit und gibt dem Auszubildenden das GefÃ?hl, nicht allein zu kÃ?mpfen.

Schlecht ausgebildete Azubis (!) verliert das Selbstvertrauen. Darüber hinaus sollten Sie keine Benachteiligungen verbergen, unrealistische Erwartungshaltungen äußern oder gar falsch versprechen. Das Bestätigen des Verhaltens des Trainers erhöht das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein. Wie alle anderen Methoden sollten Sie jedoch nicht die positiven Verhaltensbestätigungen zur Handhabung nutzen, sondern ernsthaft meinen.

Jeder von uns wünscht sich viel Erfolg und Anerkennungen. In der Regel ist die Entlohnung eine gute Reaktion auf eine Performance oder ein Benehmen, die den Schüler dazu anregt, die Performance oder das Benehmen zu erneuern. "Was aber, wenn Sie Ihrem Auszubildenden nicht nur für das Erreichte anerkennen wollen, sondern auch eine Würdigung seiner selbst?

Damit wird ein ganz anderer Ton im Handeln und in der Verständigung gesetzt, anstatt die Auszubildenden "anerkennen" zu lassen. 2. Trotzdem kann es notwendig sein, den Auszubildenden an Misserfolge in Erinnerung zu rufen. Populäres Beispiel dafür ist der Guided Training Certificate, der Termin, den die Auszubildenden in der Berufspraxis gern "vergessen": "Bitte legen Sie mir bis morgen Mittag das Reportageheft auf den Tisch, um das ich Sie schon mehrmals ersucht hatte.

Um den Auszubildenden nicht vor anderen bloßzustellen, ist es sinnvoll, wenn Sie sich in die Lage des Auszubildenden versetzen und dann nur so viel zu bemängeln, wie Sie selbst für angebracht halten. Aus Spontaneität ist es nie eine gute Sache, kritisch zu sein. Harte oder unberechtigte Kritiken sind nicht sehr nützlich, da ein persönlicher Anschlag ein inhaltliches Gespräch für den Auszubildenden verunmöglicht.

Trainer, die ermutigend mit ihren eigenen Fehler umzugehen wissen, erzeugen eine gute Fehler-Kultur im Unter-nehmen. Das bedeutet, dass Sie mit Ihrem Auszubildenden auf unterschiedliche Weise und mit Ihrem eigenen Benehmen die gewünschten Verhaltensmuster erstellen und konsolidieren können, ohne den Auszubildenden durch eine Anleitung unmittelbar zu beeinflussen.

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