Ausbilder Beruf

Lehrerberuf

Die Trainer müssen persönlich und fachlich qualifiziert sein. "Berufsausbilderin für Aus- und Weiterbildung (IHK)". Ausbilderin Eine Anstellung als Trainer ist möglich, wenn man eine korrespondierende Fortbildung nach der Ausbildereignungsverordnung durchlaufen hat. Damit ist es möglich, einen solchen Kurs bei Industrie- und Handwerkskammern, Industrie- und Gewerbekammern oder Privatschulen sowie Berufsakademien zu belegen. Dementsprechend unterschiedlich ist auch der Tätigkeitsbereich, in dem man später aktiv werden möchte.

Einzige Bedingung ist, dass es in diesem Bereich einen anerkannten Lehrberuf gibt. Wenn Sie ein staatlich geprüfter Ausbilder sind, sind Sie für den innerbetrieblichen Teil Ihrer beruflichen Bildung in einem entsprechend ausgebildeten Beruf nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Gewerbeordnung verantwortlich. Dieses Training setzt psychologische, pädagogische, rechtliche und fachliche Qualifikationen voraus, die immer berücksichtigt werden müssen.

Im Klartext heißt das, dass Sie für den Praxisteil einer Lehre verantwortlich sind und daher erst zu Beginn des Lehrjahres die Praktikanten auswählen. Nach einer entsprechenden Schulung wird der Auszubildende auf seine Weiterentwicklung und die Weiterentwicklung seiner Arbeit überprüft, die Lehrbücher oder Zertifikate geprüft und mit dem Verantwortlichen für den pädagogischen Teil der Schulung in Verbindung gebracht.

Sie als Ausbilder sind auch für die Anmeldung des Praktikanten bei den verantwortlichen Behörden für die Zwischen- und Abschlussprüfung verantwortlich. Abhängig davon, wie sich der Trainee während seiner Ausbildungszeit verhalten und weiterentwickelt hat, diskutiert der Trainer mit dem Management, ob der Trainee eingestellt wird.

Außerdem sind sie für die Erstellung eines Zeugnisses verantwortlich. Der Auszubildende muss während der ganzen Zeit als Referent, Kontaktperson und Lehrkraft zur Stelle sein und in der Lage sein, sowohl fachliche als auch berufliche Fragestellungen zu erörtern.

In welchen Berufen kann ich mich weiterbilden?

Berufseignung - welche Ausbildungsberufe darf ich erlernen? Das Klären der fachlichen Begabung ist ein ziemliches Durcheinander. Sie sprechen von "umfassenden fachlichen Kompetenzen, Wissen und Fähigkeiten" aus dem auszubildenden Beruf. Interessanterweise gelten die formalen Voraussetzungen durch den Erfolg des Ausbildungsberufes immer, auch wenn der Beruf lange Zeit nach der Abschlußprüfung nicht erlernt wurde.

In Anbetracht der Tatsache, dass viele der anerkannten Berufe in den vergangenen 20 bis 30 Jahren mehrmals geändert wurden, wird die Historie noch umständlicher. Beim Anerkennen durch die zuständigen Behörden oder deren rechtliche Aufsicht sollten historische Zusammenhänge und die Entwicklung der Berufe miteinbezogen werden. Im Falle abgestufter Lehrberufe kann der Begriff "entsprechende Spezialisierung" so interpretiert werden, dass auch die dort genannten Spezialisierungen zusammentreffen.

So könnte z.B. ein Sportartikelhändler einen Lebensmittelhändler nicht unterrichten. Die " Angemessenheit " der Arbeitszeit in dem jeweiligen Beruf muss ebenfalls sehr unterschiedlich sein. Die Erwerbstätigen gelangen in einigen Berufsgruppen in verhältnismäßig kurzen Zeiträumen, in anderen erst viel später zum "vollumfänglichen....".

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