Ausbilder

Drill-Instruktor

Trainer sind eine wichtige Schaltzentrale im Unternehmen: Warum sind Sie Trainerin geworden, vor allem als Teilzeittrainerin? Was sind die Voraussetzungen, um Trainer zu werden? Der verantwortliche Ausbilder im Sinne des Berufsbildungsgesetzes muss persönlich und fachlich für die Berufsausbildung in seinem Beruf geeignet sein. Berufliche Eignung: Voraussetzung für die Arbeit als Trainer ist nicht nur die persönliche, sondern auch die fachliche Eignung.

mw-headline" id="Deutschland">Deutschland[Edit | | | | Quellcode bearbeiten]>

Jeder Betrieb, der im Rahmen des Dualen Systems ausgebildet wird, muss in Deutschland über einen Ausbilder nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO oder AusbEignV) verfügen, der sowohl für die Lehrlinge als auch für die gesamte betriebliche Weiterbildung zuständig ist. Der überwiegende Teil der Ausbilder in Deutschland verfügt über eine AEVO-Qualifikation. Ausgenommen sind die Freiberufler: Mediziner, Zahnmediziner, Tierärzte, Steuerexperten, Anwälte, Sachverständige, Anwälte, Notare und Pharmazeuten.

Sie müssen nicht die Befähigung zur Berufsausbildung nach AEVO[2] vorweisen, sondern erwerben die Befähigung aufgrund ihrer Aufnahme oder Berufung in den entsprechenden Freiberuf. Der Tätigkeitsbereich eines Trainers umfasst jedoch nicht nur die Schulung von Lehrlingen mit Ausbildungsvertrag. Gemäß dem BBiG 1 Abs. 4 und 5 umfasst der Tätigkeitsbereich die Weiterbildung und Umqualifizierung.

Die berufsbegleitende Weiterbildung soll dazu dienen, jemanden außerhalb des Berufs für eine Berufstätigkeit zu qualifizieren, die Weiterbildung in der Instandhaltung dazu, bestimmte Wissens- und Fertigkeiten zu erhalten, die Weiterbildung in der Erweiterung soll zusätzliches berufstypisches Wissen vermittelt und die Weiterbildung in der Adaption dazu dienen, sich an geänderte Arbeitsverhältnisse anzupassen. 3 ] Damit umfasst der Bereich der Ausbildung auch Auszubildende mit Arbeitsverträgen.

Damit die Ausbilderinnen und Ausbilder für die Arbeits- und Berufsausbildung geeignet sind, müssen sie ihre beruflichen und berufspädagogischen Kompetenzen, ihr Wissen und ihre Kompetenzen vorweisen. Der Ausbildungsnachweis nach BBiG 30 Abs. 1 ist in der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) festgelegt. Die Weiterbildungsprüfung muss in der Regel gemäß der Ausbildereignungsverordnung, die auch als AdA-Zertifikat bekannt ist, bestanden werden, da die hierfür oft praktizierte Qualifikationsmaßnahme auch als Trainerausbildung bekannt ist.

Das BetrVG 98 Abs. 2 fordert ausdrücklich die Existenz einer beruflichen und berufspädagogischen Befähigung zur Umsetzung von betrieblichen Ausbildungsmaßnahmen. In der AEVO ist keine rechtliche Anforderung für die Prüfungsteilnahme nach der AEVO ("AdA-Prüfung") vorgesehen. Auch ein abgeschlossener Ausbildungsberuf oder ein absolviertes Hochschulstudium ist nicht erforderlich, d.h. jeder, der die Abschlussprüfung der AdA absolviert hat, hat "automatisch" den Ausbildungsabschluss.

Die bestandene AEVO-Prüfung begründet nicht zwangsläufig einen Ausbildungsanspruch. Verantwortungsbewusste Ausbilder können ausgebildet werden, wenn sie die Eignungsprüfung des Ausbilders/der Ausbilderin erfolgreich abgelegt haben, ihre berufliche und berufspädagogische Befähigung nachweisen und für sich selber in Frage kommen. In Deutschland wird die Zulassung von der zuständigen Industrie- und Handwerkskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK) als Zulassungsbehörde erwirkt.

Im Prinzip hat jeder, der auch die AdA-Prüfung abgelegt hat, den Ausbildungsabschluss. Nur wer seine Ausbildung oder sein Studium abgeschlossen hat und dessen Lehrbetrieb bei der jeweiligen IHK (z.B. ?B. IHK oder HWK und allen anderen Kammern) registriert ist, erhält eine Ausbildungserlaubnis. Als Ausbilder werden daher in Deutschland nur diejenigen akzeptiert, die über einen Ausbildungsabschluss und eine Ausbildungserlaubnis verfügen.

Wenn Sie die Ausbildungsprüfung für Ausbilder bestanden haben, sind Sie berechtigt, zertifizierter Ausbildungspädagoge zu werden. Die öffentlich-rechtliche Qualifikation des Trainers (IHK) - AEVO ist damit die erste Weiterbildungsstufe im IHK-System. Im Jahr 2009 wurden die inhaltlichen Schwerpunkte verkürzt, die Strukturen verschlankt und auf die operativen Prozesse umgestellt.

Es kann nicht jeder unmittelbar nach bestandener AEVO Prüfung trainieren, da das Berufsausbildungsgesetz in 30 Abs. 2 die erforderlichen fachlichen und persönlichen Qualifikationen verlangt. Das Ablegen der AEVO Prüfung mündet nicht mehr zwangsläufig in ein "Ausbildungszeugnis", sondern ist nur noch ein Beweis von mehreren, die vorzuweisen sind.

Der Kandidat hat in der Praxis die Auswahl zwischen einer Vorführung oder der Ausführung einer Trainingssituation. 4] Die Untersuchung ist abgeschlossen, wenn fünfzig vom Hundert der höchstmöglichen Punktezahl erzielt wird. Der Nachweis der erforderlichen Befähigung kann im Zuge einer Untersuchung vor den Fachkammern erbracht werden. Vorbereitende Kurse, in denen die erforderlichen juristischen sowie berufs- und berufspädagogischen Fähigkeiten erworben werden sollen; die Beteiligung an einem Kurs ist jedoch für die Aufnahme in die Examen nicht zwingend erforderlich.

Es ist auch möglich, sich als Dozent an einer Universität oder Fachhochschule ausbilden zu lassen. Die Eignung der Ausbilder sollte es ihnen in der praktischen Anwendung ermöglichen, die Berufsausbildung zu planen, durchzuführen, zu überwachen (Qualitätssicherung) und abzuschließen. Sie erhalten dort auch Ihren Ausbildungsnachweis im Zuge von pädagogischen Vorlesungen und Übungen, aber nicht unbedingt auch hier.

Aufgrund der Reform des Studiums und der Anerkennung der Einzelstudiengänge entsprechen nur solche Ausbildungen den Anforderungen eines öffentlich-rechtlichen Studiums, für die Inhalt und berufspädagogische Eignungsnachweise nachweisbar sind. Die Eignungsprüfung ist immer in die Meisterschülerprüfung miteinbezogen. Jeder, der Praktikanten beschäftigen und/oder schulen möchte oder mit der Schulung betraut wird, muss selbstständig sein.

Im Berufsausbildungsgesetz (BBiG) und der Gewerbeordnung (HwO) ist der Begriff der individuellen Befähigung nicht positiv definiert. Prinzipiell ist jeder Entrepreneur, Trainer oder Ausbildungsleiter für sich allein genommen tauglich, sofern keine speziellen Umstände dagegen sprechen. darf keine Minderjährigen einstellen, hat mehrfach oder schwerwiegend gegen die Regelungen des Bundesgesetzes (BBiG und/oder HwO) oder die auf der Basis dieser Rechtsvorschriften erlassenen Regelungen und Regelungen verstossen.

Im Bereich der Weiterbildung wird mehr und mehr in Projekte investiert, wodurch die Teilnehmer selbstbestimmte und selbstorganisierende Akteure in den Bildungsprozessen werden. Der/die TrainerIn kann seine klassische Rolle als InstruktorIn und InstruktorIn, AssessorIn und EntscheidungsträgerIn weitestgehend beibehalten. Bei Ausbildungsverhältnissen zwischen dem 1. 8. 2003 und dem 31. 7. 2009 wurden Ausbilder vom Ausbildungsnachweis gemäß 7 der Ausbildereignungsverordnung ausgenommen.

Die fachliche und arbeitspädagogische Befähigung muss ab dem Stichtag der Veranstaltung wieder nachgewiesen werden. Inhalt und Struktur der neuen Ausbildereignungsverordnung (AEVO) wurden revidiert und gelten für alle ausbildenden Betriebe mit Ausnahmen von den Freiberuflern. Alle" alten" Ausbilder sind weiterhin vom Berufs- und Arbeitseignungsnachweis ausgenommen, jedoch nur, wenn keine Einwände erhoben und keine Bedingungen gestellt wurden.

Dies gilt für die registrierten(!) Trainer, die in der Zeit von 2003 bis 2009 trainiert haben und die Prüfungen der AEVO nicht bestanden haben. Die Berufsausbildung ist für eine permanente Lehrlingsausbildung im Unternehmen notwendig[5] und gilt schweizweit. Alle prüfungsrelevanten Unterlagen und Unterlagen im Überblick.

Österreich: Schweiz: ? Begriffsbestimmung nach dem BBiG.

Auch interessant

Mehr zum Thema