Ausbildener

Trainerinnen

Home - Ausbildung - Während der Ausbildung; Ihr gutes Recht als Lehrling. Sehen Sie auch">Edit | | |/span>Quellcode editieren]> Ein Auszubildender ist eine Persönlichkeit, die andere für die berufliche Ausbildung anstellt (§ 10 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes). Dabei kann es sich um physische oder rechtliche Einheiten handeln.

Das Konzept des Trainers ist von dem des Trainers zu unterscheiden. In der Regel ist der Ausbildungsbetrieb, mit dem der Praktikant den Vertrag schließt, der Praktikant. Dagegen ist der Trainer die für die Berufsausbildung zuständige nat uerliche Person im Sinn des Ausbildergesetzes.

Dies können z.B. der Leiter oder vom Ausbildungsbetrieb mit den notwendigen Qualifikationen beauftragter Angestellter sein.

Volontärin

gemäß 10 BIBiG die Person, die einen Lehrling für die berufliche Bildung eingestellt hat und über die entsprechende Befähigung verfügt (§ 28 I BBiG). Im Falle mangelnder beruflicher Fähigkeiten muss der Trainer einen Instruktor mit der Schulung betrauen. Für die Anforderungen an die berufliche und private Befähigung siehe die Ausbildereignungsverordnung (gewerbliche Wirtschaft, Agrarwirtschaft, Öffentlicher Dienst und Haushalt).

Verpflichtungen des Praktikanten (§§ 14-16 BBiG): 1 ) Verpflichtung zur Durchführung einer ordentlichen und geplanten Schulung auf der Basis der einschlägigen Ausbildungsordnungen; 2) Bereitstellung von geeigneten Ausbildungsmitteln; 3) Sicherstellung von angemessenen und angemessenen Ausbildungsverhältnissen; 4) Beurlaubung für berufsbildende Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums; 5) Angemessenes Entgelt für den/die Auszubildende; 6) Erteilung einer Bescheinigung nach Abschluss der Schulung; diese muss vom Ausbilder/in unterzeichnet werden, wenn der Ausbilder/in die berufsbildende Maßnahme nicht selbst durchführt hat.

Die Rechte und Aufgaben des Trainers

Ein Lehrling zu engagieren bedeutet auch, für ihn verantwortlich zu sein. Um eine gute Kooperation beider Parteien zu gewährleisten, müssen auch für Trainerinnen und Trainer gewisse Rechte und Verpflichtungen bestehen. Daraus ergeben sich Rechte und Verpflichtungen für beide Parteien, die aus vielen verschiedenen Motiven zu beachten sind. Diese dient dem Auszubildenden, dem Unternehmen oder den Werkstoffen.

Dazu muss der Trainer über die im Gesetz über das Handwerk und das Berufsbild festgelegten Qualifikationen für sich selbst und seine Mitarbeiter verfügt. Die Tauglichkeit des Auszubildenden muss während der Bewährungszeit festgestellt werden. Der/die TrainerIn hat auch die Aufgabe, das Berichtheft des/der Auszubildenden einzusehen und ihm/ihr zu erlauben, das Berichtheft während der Arbeitszeiten zu behalten.

Zu den Aufgaben der Trainer gehören auch die Beratung und Aufklärung über die geltenden Sicherheits- und Regelwerke zum Schutz der Auszubildenden vor Gesundheits- und Sachschäden. Die Ausbilderinnen und Ausbilder sind zur obligatorischen Kranken-, Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung, zur Langzeitpflegeversicherung (alle proportional vom Arbeitnehmer und Arbeitnehmer zu bezahlen) und zur Unfall-Versicherung (100-prozentige Übernahme durch den Arbeitgeber) verpflichtet.

Zum Beispiel haben Trainer das Recht, vom Auszubildenden Ordnung, Reinlichkeit, Termintreue und Diskretion zu verlangen. Im Falle von häufigen Verletzungen und Verletzungen von Rechten und Verpflichtungen kann der Trainer dem Auszubildenden eine Mahnung aussprechen. Die Auszubildenden haben aber auch das Recht auf eine Antwort, die dann auch in der Mitarbeiterakte steht. Allerdings können Trainer ihre Auszubildenden nur aus wichtigem Grund entlassen und sind nach der Bewährungszeit an strikte Bedingungen geknüpft, wie z.B. mehrfache Mahnungen.

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