Ausbilden ohne Ausbildereignungsprüfung

Training ohne Instruktor-Eignungstest

Der Wissensvorsprung, dass Absolventen der Eignungsprüfung eine gute Basis für ihre Ausbildung haben. überflüssige Verordnung über die Eignung von Ausbildern (AEVO) Die Trainer-Eignungsverordnung (AEVO) wurde 2009 geändert. Darin wird geregelt, wer in Deutschland unter welchen Bedingungen ausbilden darf. Der AEVO wurde vom 1. Januar 2003 bis zum 31.

Juli 2009 auszusetzen. Sie wollten wissen, ob die Aufhebung der AEVO neue Ausbildungsstellen einrichtet. Auf Antrag der Handelskammer Berlin wurde mir mitgeteilt, dass sie gegen die Wiederaufnahme der AEVO gestimmt hat.

Beispielsweise kam sie zu dem Schluss, dass ab dem 1. August 2009 alle Lehrbetriebe wieder verpflichtet sind, einen von der Industrie- und Handelskammer nach AEVO anerkannten Lehrbeauftragten zu haben. Nachweise der Eignung der IHK als Trainer garantieren nicht, dass die Lehrlinge auch wirklich von dieser Lehrperson ausgelernt werden.

Keiner überprüft den aktuellen Trainingsverlauf. Dabei ist es unerheblich, ob der Trainer das Unternehmen während der Schulung scheidet. Dieses Lehrerzertifikat ist eine Bürokratie. Meiner Meinung nach hat das Ausbildungssystem in Deutschland eine lange Tradition. Es gibt für jeden Berufsstand Richtlinien und Untersuchungen. Von einer absolvierten beruflichen Bildung wird aber nur dann gesprochen, wenn eine vollständige und vorschriftsmäßige Schulung durchlaufen wurde.

Dazu bedarf es aber zertifizierter Trainer, qualifizierter Ausbildungszentren und Auszubildender mit einer guten schulischen Bildung. Ausgeschlossen sind jedoch alle, die einen Ausbildungsberuf lernen wollen, aber nicht die von ihnen gesuchten Lehrbetriebe gefunden haben und die die Anforderungen dieser Unternehmen nicht erfüllen. Für Arbeitsplätze, an denen jeder mit der Berufsausbildung anfangen kann, benötigen wir eine Genehmigung, sofern Auftraggeber und Praktikanten zustimmen.

Dies können die kleinsten Handwerksunternehmen sein, die Büroangestellte ausbilden oder ein asiatischer Händler, der einen Verwandten zum Verkäufer ausbilden möchte. Alle Jugendlichen, die eine solche Berufsausbildung absolvieren, müssen eine Berufsschule besuchen. Eine solche Weiterbildung mündet oft in weitere ehrenamtliche Qualifikationen, sei es in Weiterbildungskurse oder in einen neuen Job mit weiterführenden Fachkursen.

Wird ihnen diese Chance durch administrative Hürden, z.B. aufgrund der Prüfung der AEVO und der Bewertung des Ausbildungszentrums durch IHK-Prüfer, vorenthalten, werden viele potenzielle Nachzügler unter den jungen Menschen nicht einmal anfangen und ihr ganzes Berufsleben lang unqualifizierte und unakzeptierte Arbeitsverhältnisse haben. Jedes Training ist besser als kein Training oder ein abgelehntes Training.

Selbst die kleinsten Unternehmen sollten sich ausbilden lassen können, wenn sie einen Auszubildenden vorfinden, der das Unternehmen annimmt. Die Dissertation, d.h. jeder, der mit Hilfe einer Berufsfachschule ausbilden kann und darf, wird vielen Jugendlichen die Chance eröffnen, auch mit anscheinend unzureichenden Kenntnissen den Weg in eine bessere berufliche Entwicklung zu ebnen. Auf der Plenartagung am 19. März 2009 habe ich dieses Problem zur Sprache gebracht.

Ich wurde gebeten, die Aufhebung der AEVO mitzutragen. Tatsache ist: Die AEVO setzt die IHKn ein, die damit ihren kostspieligen apparativen Aufwand betreiben kann, nicht aber die Mitglieder. Dadurch entstehen auch neue Lehrstellen.

Auch interessant

Mehr zum Thema