Auflistung von Berufen

Liste der Berufe

In verschiedenen Berufen werden Frauen und Männer ausgebildet. Eine Auflistung und Erklärung der Bedeutung vieler Gesundheitsberufe finden Sie auf unserer Seite Medizinische Berufe. Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Berufsbezeichnungen sind Beispiele. Aber auch vergleichbare Berufe mit anderer Bezeichnung. Im Bereich Berufe A-Z können Sie sofort aktiv werden.

25 häufigste Fachberufe für Männer und Männer im Jahr 2015

Der überwiegende Teil der Azubis beginnt eine Lehre in einem Dienstleistungsberuf. Unter ihnen sind die gewerblichen Berufsgruppen aus allen Wirtschaftsbereichen besonders gut repräsentiert. Zu den beiden wichtigsten Ausbildungsberufen für weibliche Mitarbeiter zählen im Jahr 2015 Bürokauffrau/-mann und Einzelhandelskauffrau/-mann. Zu den Top -10-Ausbildungsberufen gehören auch: Verkäuferinnen, Industriekaufleute und Bankkaufleute.

Darüber hinaus gehört die Berufsausbildung zum Steuer- oder Rechtsassistenten oder zum Hotel- oder Restaurantfachmann zu den bevorzugten Berufen von Dienstleistungsfachfrau. Auch im Gesundheitswesen werden oft ausgebildete Mitarbeiterinnen (Arzt- oder Zahnarzthelferinnen) eingesetzt. Auf der anderen Seite lernen sie kaum einen Handwerksberuf. Ausgenommen sind Friseur, Koch, Optiker und Konditor.

Für männliche Auszubildende dagegen dominiert das verarbeitende Gewerbe in Handel und Gewerbe. In der Dienstleistungsbranche lernen Menschen oft einen gewerblichen Berufsstand, als Unternehmer im Einzelhandel oder Grosshandel, als Händler, als Industrie- oder Bankier oder als Unternehmer für die Bürowirtschaft. Zu den Top ten places is also training as an IT specialist. pdf-bildungsbericht-2016/bildungsbericht-2016, last access: 20.11.2017. Bothfeld, Silke KIammer, Ute KIenner, Christina, / Leiber, Simone / Thiel, Anke / Ziegler (2005): Wissenschaftlicher FrauenDatenReport 2005. Handbuch zur wirtschaftliche und sozialen Situation von Frauen, Berlin.

Bundesforschungsministerium of Education and Research (BMBF) (2017): Berufe ungsbericht 2017, Bonn, https://www.bmbf.de/pub/Berufsbildungsbericht_2017. pdf, last access: 20.11.2017. Hans Böckler Foundation (2015): Zweigeteilte Arbeitswelt, In: Böckler Impuls Nr. IIAB-Kurzbericht 9/2014, http://doku.iab.de/kurzber/2014/kb0914. PDF, zuletzt aufgerufen: 20.11.2017. Hobler, Dietmar / Pfahl, Hobler, Sandra (2017): Berufsbildungsabsolventen nach Ausbildungsart 2015. In: WSI GeschlechtDatenPortal.

Statistical Office and Social Science Research Center Berlin (2016): Datenbericht 2016 Ein Sozialreport für die BRD, Bonn, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Datenreport/Downloads/Datenreport2016.pdf? VeröffentlichungDatei, letztmaliger Zugriff: 20.11.2017. Uhly, Alexandra (2017): Erklärungen zum Dateisystem für Praktikanten (DAZUBI). Azubi-Daten, Berufsmerkmale, BIBB-Berechnungen.

Ein noch deutlicheres Bild wird das wesentlich geringere Ausbildungsangebot für die Frau im Rahmen des Dualen Systems, wenn man den Frauenanteil in den 10 am meisten von der Frau (oder dem Mann) gelernten Berufen vergleicht: Im Jahr 2014 waren es 55% weibliche Auszubildende im dualen System - gegenüber "nur" 38% der Männer (vgl. Statistical Office and Social Science Research Center Berlin 2016, S. 89).

Die Berufsbildungsberichterstattung weist darauf hin, dass die jungen Maenner in den gewerblich-technischen Berufen kaum mit jungen Damen konkurrieren, waehrend die weiblichen Lehrlinge in den kaufmaennischen Ausbildungs- und Serviceberufen sicherlich staerker im Wettbewerb mit den Maennern sind. Damit sind die Chancen von Mädchen, ihren gewünschten Beruf - nach der Berufsausbildung - zu finden, geringer als bei Männern (BMBF 2017, S. 42).

20/2015, S. 3 (5) Nach Angaben von Herrn Dr. Kleinert und Herrn Dr. med. Hausmann hat sich die stark geschlechtsspezifische horizontale Entmischung der Arbeitnehmer in Westdeutschland zwischen 1976 und 2010 kaum vermindert (vgl. Hausmann/Kleinert 2014, S. 8). Zum Azubi-System ("DAZUBI") siehe Uhly, Alexandra (2017).

Azubi-Daten, Berufsmerkmale, BIBB-Berechnungen. Berufsausbildungsstatistik der Statistikämter von Bund und Ländern (Erhebung zum Stichtag 30.12.), Berichtsjahr: 2015, Bonn, S. 8 f. Die Auszubildenden sind diejenigen, die aufgrund eines Ausbildungsvertrags nach dem Berufsausbildungsgesetz eine Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb absolvieren.

Sie werden durch direktes Erlernen am Ort oder in betriebseigenen oder zwischenbetrieblichen Lehrwerkstätten bei gleichzeitigem Betrieb einer berufsbildenden Schule (duales Ausbildungssystem) ausgebildet. Die Anzahl der Praktikanten umfasst auch diejenigen, die im Rahmen von Sondermaßnahmen des Bundes, des Landes und der Arbeitsmarktverwaltung für externe Positionen, wie z. B.

Praktikanten, Freiwillige, Umschüler und Wiedereinsteiger, die keine Ausbildungen für junge Menschen mit Behinderung machen, sind keine Auszubildende. Auszubildende sind ferner nicht eingeschlossen: Menschen, deren Berufsbildung ausschliesslich an Berufsschulen stattfindet (z.B. Schüler an Berufsschulen oder im Gesundheitswesen ); Menschen, die in einem öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnis geschult werden (z.B. Beamte in einem Praktikum); Menschen, die eine gewerbliche Schiffsausbildung machen, ausser sie sind Berufsschiffe, die in der kleinen Tiefseefischerei oder in der Binnenfischerei tätig sind; Menschen, die an einem Vorbereitungskurs oder einem Einstiegsqualifikationsjahr (EQJ) teilhaben.

Die Anzahl der neuen Ausbildungsverträge ist somit nicht Teil der Anzahl der Lehrlinge zum 31. Dezember des Berichtsjahrs. Im Jahr 2017: Bundesministerium für Unterricht und Kunst. Berufsausbildung 2016, Fa cheinrichtung 11 Serie 3, S. 17 (2) op. cit. cit. cit. S. 18 Durch Anklicken einer Graphik können Sie diese in hochauflösender Form ausdrucken.

Mehr zum Thema