Aufgaben der Berufsschule

Die Aufgaben der Berufsschule

Ein gleichberechtigter Partner in Zusammenarbeit mit den Akteuren der Berufsbildung. Was genau Sie in Ihrem Ausbildungsbetrieb zu tun haben, steht im Ausbildungsplan. Klassische und neue Aufgaben der Berufsschule. Die Berufsschule als Partner des dualen Lernortes ist eine wichtige Säule im Rahmen der Ausbildung im dualen System.

Berufsschule/Betrieb mit Berufsausbildung

Berufsschul- und Ausbildungsbetrieben erfüllen in der dualen Berufsausbildung. Die Berufsschule ist ein Ort des Lernens unter eigenständiger Gleichwertiger Kooperationspartner mit den Akteuren der Berufsbildung. Die Berufsschule hat die Funktion, berufsbezogene und allgemeine Lerninhalte unter Berücksichtigung der Erfordernisse der beruflichen Bildung zu vermitteln. Grund- und Fachausbildung (Fachkompetenz). Befähigung bis Erfüllung der Aufgaben in:

Profession, Arbeitsumfeld und Soziales in gesellschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Erwecken Sie die Lust auf berufliche Entwicklung und Fortbildung. Für die Verwirklichung dieser Zielsetzungen muss die Berufsschule: Lehre bei für ihre aufgabenspezifische Pädagogik, die die Aktionsorientierung unterstreicht, aufstellen. Die unter Berücksichtigung notwendige fachliche Vertiefung, Berufs- und berufsfeldübergreifende Qualifikationsvermittlung. Die mit Berufsausübung und private Lebensführung zusammenhängenden Umwelt- und Unfallrisiken aufzuzeigen und Möglichkeiten zu deren Abwendung bzw. Reduzierung aufzuzeigen.

Das Berufskolleg soll über darüber im allgemeinen Schulunterricht hinausgehen und, soweit es im Kontext des Berufsunterrichts möglich ist, zu Kernproblemen unserer Zeit, wie z.B.? Das Ziel von aufgeführten ist die Förderung der Handlungsfähigkeit. Handlungsfähigkeit entwickelt sich in den Bereichen fachliche Kompetenz, menschliche Kompetenz (Personalkompetenz) und soziale Kompetenz. Fachliche Kompetenz: Einsatzbereitschaft und Fähigkeit, Aufgaben und Problemstellungen auf der Basis von technischem Wissen und Können zielgerichtet, angemessen und methodenorientiert zu lösen und das Resultat zu bewerten.

Menschliche Kompetenz (Personalkompetenz): Bereitwilligkeit und Fähigkeit, als Individualperson die Entwicklungsmöglichkeiten, die Erfordernisse und klären in Familien-, Berufs- und öffentlichem Leben mitzuerleben, eigene Talente zu entwickeln sowie Einschränkungen zu erfass und weiterzuentwickeln. Entwickeln von durchdachten Werten und selbstbestimmtes Bekenntnis zu Werten. Gesellschaftliche Kompetenz: Einsatzbereitschaft und Fähigkeit, um gesellschaftliche Lebensumstände zu erleben und zu prägen, Vorteile und Verspannungen zu begreifen und zu begreifen sowie vernünftig und verantwortungsvoll mit anderen umzugehen und Fähigkeit

Ausbau der sozialen Verantwortlichkeit und Solidarität. Methodenkompetenz: Erwachsene aus einer ausgeglichenen Entfaltung dieser drei Größen. Kompetenzen: Lernerfolge in Relation zum individuellen Lerner und dessen Befähigung zum eigenverantwortlichen Verhalten in privater, beruflicher und gesellschaftlicher Situation. Qualifizierung: Lernerfolge in punkto Usability, d.h. aus dem Blickwinkel der Anforderungen in privater, beruflicher und gesellschaftlicher Situation.

Das in der Ausbildungsrahmenplänen genannte Wissen und Können soll so erworben werden, dass aus dem Praktikanten eine qualifizierte Berufsausbildung unter Tätigkeit befähigt wird, die vor allem die Bereiche Planung, Durchführen und Controlling umfasst. Die Berufsbeschreibung des Mechatroniker/-in basiert auf einer erweiterten Verständnis der fachlichen Handlungskompetenz: Die Azubis erwerben hier die für die Konzeption des Work-Processing notwendigen Qualifikationen.

Planung der Zusammenarbeit, Verteilung der Aufgaben im Projekt. Im Prüfungsanforderungen darüber sind darüber hinaus auch einige der prozessbildenden Trainingsziele in den Rezepturen zum Durchführung des Intermediates und AbschluÃ?prüfung wieder zu finden: Arbeitsabläufe Durchführung Plan.

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