Aufgaben Berufsschule

Berufsschulische Aufgaben

Arbeitsteilung: verschiedene Mitarbeiter in Betrieb und Berufsschule. Ausbildung an berufsbildenden Schulen (Lehrlingsausbildung) Es ist beabsichtigt, Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, ihre Ausbildung fortzusetzen und sie in menschlichem Verhalten zu unterrichten. Aufgeweckt werden soll die wichtige Verständnis für. So soll sozial kreativ Kräfte für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Unternehmen, in der Gemeinschaft und im Staat entwickelt werden. Vorraussetzung für den Besuch einer Berufsschule ist die Teilnahme an der Pflichtschule Erfüllung und der Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Das weitere Vorgehen (Einschreibung an der Berufsschule) erfährt beim Lehrbetrieb zuständigen D. h., die Berufsausbildung im Kontext von Lehrverhältnisses wird im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt durchgeführt. Die Inhalte des Ausbildungsvertrages werden durch das Berufsbildungsgesetz und durch die arbeitsrechtlichen Bestimmungen festgelegt. Sie wird zwischen dem Auszubildenden und dem Auszubildenden unter Minderjährigen mit der Einwilligung des Rechtsvertreters geschlossen und in vierfacher Ausfertigung in schriftlicher Form erstellt.

Der Auszubildende muss den abgeschlossenen Ausbildungsvertrag innerhalb von drei Monaten nach dem Start von Lehrverhältnisses beim Ausbildungsamt eintragen. Die Berufsausbildungsstelle muss nach der Anmeldung je ein Belegexemplar an den Auszubildenden oder seinen rechtlichen Stellvertreter, den Erziehungsberechtigten des Auszubildenden und die Handelskammer senden für Arbeitnehmer und Mitarbeiter an übermitteln

Der bzw. der Auszubildende und der Auszubildende übernehmen bei Abschluß des Ausbildungsvertrages die Verpflichtungen aus dem Berufsbildungsgesetz angeführt Die Auszubildenden sind zum Besuch der Berufsschule verpflichtend. Der Auszubildende ist dazu angehalten, dem Auszubildenden die für den Besuch der Schule notwendige Zeit zu geben, indem er Lehrlingsentschädigung weiter bezahlt und den Auszubildenden zum Besuch der Schule auffordert.

Aus den berufsbildenden Schulen können für ein oder mehrere Ausbildungsberufe in den nachfolgenden Vereinsarten werden geführt Für Einige Ausbildungsberufe werden Lehrgänge geführt sein, in denen auch Schülerinnen und Schüler von anderen Bundesländern ausgebildet werden.

Berufsschule als Ausbildungsort

Die Berufsschule ist neben der Berufsausbildung die zweite Unterstützung von Säule in der doppelten Berufsausbildung; die Betriebsausbildung wird somit über eine schulbasierte ergänzt angeboten. Die Berufsschule hat die Aufgabe, allgemeinbildende Elemente zu vermitteln, das notwendige theoretische Wissen zu erwerben und praktische Fähigkeiten und Fähigkeiten zu erweitern. Die Mehrzahl des Berufsschulunterrichts ist berufs- oder berufsbezogen und praxisorientiert, Schule und Betrieb Rahmenlehrpläne sind für Jeder Lehrberuf ist auf einander abgestimmte. der Berufsschule zu melden (ein Meldeformular findet Sie hier (Download als DAK-Datei, 238KB) zu ihr Ausbildungsvergütung Der berufsbezogene Unterricht wird in Unterrichtsphasen freigegeben.

ermöglicht zielgerichtete Beratung oder Förderung von Eingriffen, führt evtl. zu einer Neuausrichtung der Betriebsschulung, gibt Referenzpunkte für die Entscheidungsgrundlage, die das Unternehmen nach Abschluss der Schulungszeit in die Schulung einbringen möchte. Ausführliche Information über Berufsschulen in Bayern sind auf der Website des Bayrischen Kulturministeriums zu sehen.

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