Arbeitsteilung

Aufgabenteilung

Die Arbeitsteilung ist ein Element der Zusammenarbeit und bezieht sich in erster Linie auf den Prozess der Arbeitsteilung unter den Menschen. Verteilung von Aktivitäten oder Arbeitsprozessen zwischen Personen, Unternehmen und Volkswirtschaften. Unter Arbeitsteilung versteht man den Prozess der Arbeitsteilung zwischen Menschen und deren Interaktion. Die Arbeitsteilung ist eng mit der Spezialisierung in bestimmten Bereichen verbunden. Die Arbeitsteilung ist die Verteilung der einzelnen Arbeitsschritte auf verschiedene Personen oder Gruppen.

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Die Arbeitsteilung ist ein Bestandteil der Zusammenarbeit und bezieht sich in erster Linie auf die Arbeitsteilung unter den Menschen. Die Arbeitsteilung zum Beispiel erfordert Absprachen. Die Arbeitsteilung verursacht Abhängigkeit (Verlust der Unabhängigkeit) der jeweiligen AkteurInnen. Arbeitsteiligkeit schafft Effizienz. Für die Arbeitsteilung sind zumindest zwei Schauspieler erforderlich, wie zum Beispiel bei der Bruthilfe der Kolkraben.

Die Arbeitsteilung in den industriellen Gesellschaften der Menschheit ist durch Spezialisierungen sehr stark und breitet sich kontinuierlich aus. In dem ersten Teil des 1776 veröffentlichten The Wealth of Nations beschreibt Adam Smith den Ausdruck Arbeitsteilung[1]. Die Arbeitsteilung, ein Modewort, das für Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen an Wichtigkeit gewann.

Das bedeutet übersetzt "Arbeitsteilung". Hieraus ergab sich das Stichwort "Arbeitsteilung" im Englischen durch Wortkomposition. Nach Karl Bücher (The Origin of the National Economy) lassen sich mehrere Arbeitsformen unterscheiden, die sich in der Praxis überschneiden: Die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau ist eine der älteren Arbeitsformen; die Arbeitsgemeinschaft erfolgt zum Beispiel durch Gegenseitigkeit innerhalb der Familien; das ist in etwa die Trennung zwischen Fortpflanzungsaufgaben, die weiblichen und Produktionsaufgaben, die den männlichen zugeordnet sind (siehe Gender-Rolle, Ernährungsmodell).

Die Berufsausbildung ist die Fachrichtung der Hersteller und Produktionsstandorte auf die Herstellung von bestimmten Waren und Leistungen. Der älteste Beruf können Hufschmiede und Heiler/Schamanen gewesen sein; die Arbeitsgemeinschaft erfolgt durch Gewerbe (z.B. durch Gewerbe, auf dem Markt, als Tauschgeschäft oder durch Geld) oder durch Zentralumverteilung (umverteilende Stammesökonomie, umverteilende Palastwirtschaft).

Die weitere Vertiefung innerhalb bestehender Berufs- oder Handelsgruppen auf Subtypen von Waren und Dienstleistungen: Zum Beispiel erfolgt der Arbeitsverband im Wege des Austausches auf dem Markt. Arbeitsteilung (auch Arbeitsteilung) die Trennung eines individuellen Fertigungsprozesses in unterschiedliche Unterprozesse, die innerhalb eines Produktionsstandortes von Facharbeitern durchgeführt werden (vgl. Manufaktur); die Arbeitsteilung erfolgt über die Organisation von betrieblichen (steuerlichen, unternehmerischen) Prozessen; wobei zwischen der Arbeitsteilung - bei der jeder Mensch nur einen Teil der Arbeitsprozesse (wie im "Nadelbeispiel" von Adam Smith) einnimmt - und der Mengenaufteilung - bei der alle involvierten Parteien alle Arbeitsprozesse aber nicht alle Arbeitsaufgaben ausführen - zu unterscheiden ist.

Zum Beispiel die Arbeitsteilung nach Altersklassen, oft in Handwerksbetrieben, wenn den Kleinen körperliche Belastungen zugeteilt werden. Arbeitsteilung (einschließlich innerbetrieblicher Arbeitsteilung) Die Gliederung eines Fertigungsprozesses in unterschiedliche Unterprozesse, die an unterschiedlichen (wirtschaftlich unabhängigen oder abhängigen) Produktionsstandorten erfolgen; die Arbeitsgemeinschaft erfolgt über die Organisation von Geschäftsprozessen (siehe Oikos) oder den Marktaustausch. o Arbeitsteilung Die räumliche Verteilung der Arbeit Die Fokussierung der einzelnen Gebiete auf die Herstellung von bestimmten Waren und Leistungen; die Arbeitsgemeinschaft erfolgt z.B. über den Distanzhandel.

International arbeitsteilig die Fokussierung der einzelnen Staaten auf die Herstellung von bestimmten Gütern und Diensten; die Arbeitsgemeinschaft erfolgt über den Aussenhandel, der z.B. Zwang (vgl. Kolonialismus) oder freien Handel sein kann; Hier wird zwischen der vertikalen Fokussierung der nationalen Arbeitsteilung durch die Fachfirmen differenziert. Horizontale Fokussierung bedeutet besondere wirtschaftliche Ebenen, auf denen Unternehmen verschiedene Dienste auf gleicher Stufe leisten (z.B. in der Bekleidungsindustrie Wäsche, Oberbekleidung für Damen, Kinderschuhe).

Darüber hinaus gibt es folgende Unterteilungen: Arbeitsteilung innerhalb einer Personengesellschaft oder Familiengemeinschaft (vgl. Kompatibilität von Arbeit und Familie), bei der eine gleichberechtigte Arbeitsteilung eine gleichberechtigte Aufgabenteilung beschreibt (vgl. Doppelvorsorgemodell), Arbeitsteilung zwischen Menschen, Entfaltung individueller Tätigkeiten - vgl. auch Sozialdifferenzierung, wirtschaftliche Arbeitsteilung in Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich (vgl. Wirtschaftssektor), räumliche Arbeitsteilung nach Gebieten mit anderen natürlichen und sozio-kulturellen Bedingungen.

Um die Produktivität zu steigern, ist dann aber der internationale (Außen-)Handel notwendig, um Waren, Gütern und Leistungen auszulagern. Mit der Mengenaufteilung wird eine Leistung so verteilt, daß jede Person oder jedes Equipment den kompletten Arbeitsprozeß auf einer Untermenge durchführt. Durch diese Teilung soll der Auftrag in einer kürzeren Zeit erledigt werden.

Die Aufteilung einer Aufgabe erfolgt so, dass jede Person oder jedes Gerät nur einen Teil des Arbeitsprozesses von der gesamten Menge durchführt. Hier gilt es, durch Fokussierung sowohl die Volumenleistung als auch die Produktqualität zu steigern. Das Phasensplitting hat den Vorteil, dass es entsprechend den jeweiligen Qualifikationsanforderungen für Planungs- und Durchführungsmaßnahmen auf mehrere Mitarbeiter und ggf. Kostenträger mit unterschiedlichem spezifischem Aufwand für die Arbeitstätigkeit verteilt werden kann.

Arbeitsteilung bedeutet in der Wirtschaft jede Art der Teilung der sozialen Güterproduktion in verschiedene Unterprozesse, die dann von unterschiedlichen Wirtschaftssubjekten (Produzenten, Produktionsstandorten, Regionen) durchgeführt werden. Für jede Arbeitsteilung ist eine geeignete Arbeitsgemeinschaft erforderlich, d.h. die soziale Gestaltung der Koordinierung der verschiedenen Unterprozesse.

Bernard Mandeville verwendete den Begriff "Arbeitsteilung" anscheinend zum ersten Mal 1714 in seiner "Bienenfabel" (Arbeitsteilung). Laut Adam Smith erhöht die Arbeitsteilung die Arbeitsproduktivität. Fokussierung und damit die " höhere Qualifikation jedes Mitarbeiters " bedeutet, dass sich die Beteiligten (Menschen, Firmen, Länder) auf den Teil des Gesamtproduktionsprozesses fokussieren, in dem sie einen komparativen Vorteil haben.

Die Zeit und Mühe, die er für andere Teilaktivitäten aufgewendet hat, kann nun jeder Schauspieler nur noch für die Teilaktivitäten verwenden, in denen er besonders ertragreich ist. Das betrifft sowohl die Arbeitsteilung im In- als auch im Ausland (vgl. die These der komparativen Vorteile nach David Ricardo). Nur ein einziger Hilfsarbeiter kann an einem Tag nur wenige Nadeln ausbilden.

Wenn man die Arbeiten in mehrere Schritte unterteilt (Draht zeichnen, kneifen, schärfen, den Deckel aufsetzen, verpacken....), können zum Beispiel fünf Mitarbeiter an einem Tag mehrere tausend Stifte produzieren. Die arbeitsteilig geänderte Produktionsorganisation und die daraus resultierenden Produktivitätssteigerungen sind nach heutigem Verständnis jedoch bereits "technischer Fortschritt". Die Arbeitsteilung verlangt eine Koordinierung der wirtschaftlichen Tätigkeiten.

Laut Adam Smith ist die Konzentration durch die "Größe des Marktes" begrenzt[7]. Auf der Nachfrageseite ist eine umfassende Fokussierung auf kleine Märkte möglicherweise nicht erforderlich, da zusätzliche Produktionsmengen sowieso nicht verkauft werden können. Auf der Angebotsseite kann die Fachrichtung durch die Zahl der Beschäftigten eingeschränkt werden. Auch Smith erkennt die Gefahr der Arbeitsteilung.

Außerdem zeigt er die Problematik der intellektuellen Vertiefung auf, bei der zum Beispiel ein Denker so arrogant werden könnte, dass er keine Ähnlichkeiten mehr mit einem Lastträger hat. "Im Ganzen der verschiedenen Nutzwerte oder Güterkörper entsteht eine Totalität gleich unterschiedlicher Werke, nach Gattungen, Arten, Familien, Unterarten, Vielfalt verschiedener Nutzwerke - eine soziale Arbeitsteilung.

Es ist eine Bedingung der Existenz der Güterproduktion, obwohl die Güterproduktion nicht die Bedingung der Existenz der sozialen Arbeitsteilung ist. Im alten Indien ist die Tätigkeit sozial gespalten, ohne dass die Erzeugnisse zu Waren werden. Ein offensichtliches Beispiel: In jeder Firma wird die Aufgabe zwar konsequent aufgeteilt, aber diese Aufteilung wird nicht durch den Austausch der einzelnen Erzeugnisse durch die Mitarbeiter transportiert.

"Ausgehend von dieser Theorie einsicht bemängelt Marx, dass Adam Smith (1723-1790) den sozialen Aspekt privater Arbeiten übersieht: "Der Schwerpunkt ist hier die Veränderung durch die Arbeitsteilung, d. h. dass der Wohlstand nicht mehr im Ergebnis der eigenen Tätigkeit bestehe, sondern im Quantensprung der fremden Arbeitskraft, die dieses Erzeugnis, die soziale Arbeitskraft, die es zu erkaufen vermag, durch das Quantensprung der in ihm verkörperten Arbeitskraft determiniert wird.

Tatsächlich ist hier nur der Gedanke des Tauschwertes beinhaltet, dass meine Arbeiten nur meinen Wohlstand als soziales und damit sein Erzeugnis als Beherrschung des gleichen Quantums sozialer Tätigkeit bestimmen. Die Betonung wird hier auf der Gleichstellung von meiner und ausländischer Tätigkeit, also Sozialarbeit, liegen (Adams vermisst die Tatsache, dass meine oder die in meinen Gütern enthaltenen Arbeiten bereits sozial determiniert sind und ihren Wesenszug deutlich verändern).

"Eine auf Arbeitsteilung basierende Ökonomie ist eine Form der Ökonomie, in der sich jeder Mensch auf gewisse Arbeitsfelder fokussiert und sich darauf spezialisierte, in anderen aber nur eingeschränkt und ineffektiv ist. Allerdings, in den Bereichen, in denen eine Person spezialisierte, diese Person ist produktiver. Vor allem für Marx bedeutet die Produktionsform des Kapitalismus, in der die lohnabhängigen Arbeitskräfte dem Vermögen entgegengesetzt und in dieser Klassenbeziehung ausgenutzt werden, die Verfremdung des Herstellers von seinem Erzeugnis.

Marx hat sich auch mit der Aufteilung in zunehmend spezialisierte Arbeitsgänge auseinandersetzt. 14] Der Arbeitnehmer ist vom Ergebnis seiner Tätigkeit verfremdet und unmenschlichen Arbeitsverhältnissen unterworfen. Zudem verringert der vermehrte Gebrauch von ungelernten Arbeitskräften die Wichtigkeit des individuellen Arbeitnehmers. Sie verschwinden mit wachsender Internationalisierung. Dabei ist der individuelle Mitarbeiter nur ein kleines Zahnrad im großen Kreislauf - oder ein Orgel.

So kann der Kapitaleigner durch die Senkung der Lohnkosten mehr von seinem Angebot profitieren. Die Wertschöpfung des Produktes würde sich erhöhen, die Macht des Arbeitnehmers würde abnehmen und die Nutzung könnte zunimmt. Die Arbeitsteilung in der Arbeit Spezialisierung der Funktionen und Arbeitsteilung aus der Arbeit "Prinzipien der Soziologie" (ab 1877) wurde von Herbert Spencer als natürliche Folge der sozialen Entwicklung und der regionalen Differenzen analysiert.

Gleichzeitig, aber nicht in der direkten Diskussion, befasste sich Georg Simmels soziologisches Debüt Über soziale Unterscheidung (1890) mit dem Problem der Arbeitsteilung. Zudem verwendet jeder Verfasser ein Teilungsmodell, in dem sich ein einheitliches Ganzes im Laufe der Zeit zu einer uneinheitlichen Ansammlung von einzelnen Teilen ausbildet, die wiederum ein (höheres) Ganzes ausbildet.

Laut Gary Becker und Kevin M. Murphy (1992) geht die wachsende Internationalisierung mit einem überproportional hohen Koordinationsaufwand einher. Dies setzt der durch die Verwaltung der Tätigkeiten der Fachkräfte bedingten Fachrichtung ein Ende. Die Herangehensweise liefert auch eine Erklärung für die Gestaltung von Firmen und Branchen: Wenn die Marktkoordinierung günstiger ist, dann spezialisieren sich Firmen auf gewisse Teilaufgaben.

In einem anderen Falle würden sich die Arbeitnehmer innerhalb eines Betriebes spezialisiert haben. Von der Idee der allen Autorinnen und Autoren gemeinsam ist, werden dann die Einzelaspekte dieser Spaltung untersucht, um die verschiedenen Seiten der betrachteten Begriffe Arbeitsteilung, Spezialisierung von Funktionen (Spencer), Division du Travail Sociale ( "Durkheim") und Gesellschaftliche Unterscheidung (Simmel) zu ergründen.

Das klarste Statement zum Gegenstand der Spaltung findet sich bei Spencer. Die Spezialisierung von Funktionen umfasst alle Aktivitäten oder Bereiche, die für den Fortbestand einer Firma notwendig oder von Bedeutung sind (dies sind die Aktivitäten von Staat, Armee, Klerus, Administration und Industrie). Die Arbeitsteilung beschränkt Spencer auf den Teil der Spezialisierung von Funktionen, der unmittelbar oder mittelbar der Verwirklichung von materiellen Wünschen oder der Produktion von materiellen Hilfsmitteln zur Verwirklichung von geistigen Wünschen nach dem allgemeinen Verständnis seiner Zeit diente.

Die Arbeitsteilung umfasst auch die intellektuelle Auseinandersetzung mit einem Produktionsprozeß. Die Arbeitsteiligkeit von Georg Simmel, die kaum genutzt wird, wirkt ebenfalls aktivitätsorientiert. Es hat einen ähnlichen oder identischen Namen mit Unterscheidung des Werkes. Er hat die damit verbundenen Funktionen einer Berufstätigkeit gemeinsam, d.h. er entspricht allenfalls der Spezialisierung von Funktionen, wenn man den Berufsstand als Teil des Fortbestands einer Gemeinschaft betrachten will und die Aufgabenstellung im Sinn einer in der nahen Zukunft stattfindenden Aktivität auffasst.

Die Unterscheidung geht jedoch weit über diesen Raum hinaus und bedeutet zunächst einmal Ungleichbehandlung, so dass die Arbeitsteilung letztlich eine Konkretisierung der Unterscheidung ist. Der Gegenstand der Unterscheidung ist also undeterminiert. Die gesellschaftliche Ausdifferenzierung ist eindeutig mit dem Entwicklungsprozeß von einer einheitlichen zu einer uneinheitlichen Personengruppe verbunden, aber auch hier wird nur ein Unterschied unmittelbar beschrieben.

Denn in der Unterscheidung der Persönlichkeiten ist eine gewisse Spaltung zu finden, die mit sozialer Unterscheidung Hand in Hand geht. Dies kann nur als der Unterschied in den persönlichen Belangen und damit die Aufteilung, die Aufteilung der persönlichen Belange in unterschiedliche Bereiche interpretiert werden. Emile Durkheim verweist seine division du travail sozial einmal auf Arbeiten und einmal auf Funkt.

Die Arbeitsteilung ist jedoch "ein Resultat des Kampfes um das Leben", so dass die Aktivitäten auf das Erreichen knapper oder durch viele Menschen knapper werdender Waren zielen. Weil diese Waren sowohl geistig als auch materiell sein können, ist ein Abgleich mit der Spezialisierung der Funktionen und der Arbeitsteilung möglich.

Wenn man " Berufstätigkeit " weniger an eine "Berufung" als vielmehr an die Entlohnung von Arbeitskräften knüpfen will, ist die Arbeitsteilung in gewisser Weise der "kleinste Gemeinsamkeiten " der hier behandelten Ausdrücke. In Durkheims Kritik an der Tätigkeit von Herbert Spencer ist die Nichteinhaltung der Vereinbarung und damit der bisher notwendigen sittlichen Bindung zwischen denjenigen, die ein Werk unter sich teilen, ein wesentliches Element.

Grundlage dieser Vorwürfe ist die "Natur" der division du travail sociale, die "die Aufteilung einer Aufgabe in zwei sich genau ergänzende Funktionen" fordert. Das ist eine übertriebene Beschränkung des Begriffs der Spaltung, wenn man Spencers Erklärungen Rechnung tragen will, denn er hält eine eigenständige "Spaltung" (wenn man sie als solche beschreiben will), wie sie z. B. zwischen unterschiedlichen Gebieten möglich wäre, sowie eine sich wechselseitig stützende Spaltung analog zu einer symbiotischen, die sowohl Überschneidungen als auch gänzlich unterschiedliche Anteile enthalten kann.

Aber er kann auch mit einem Nächsten arbeiten, sich auf die Landwirtschaft konzentrieren und seine Tierzucht erheblich eingrenzen. Schliesslich können Fischern und Landwirten ohne gegenseitiges Wissen und ohne Handelsbeziehungen koexistieren, so dass eine vollkommen eigenständige Trennung in Bezug auf die vorstellbaren Chancen der Nahrungsmittelversorgung einer Gemeinschaft geschaffen werden kann.

Durkheims Vorwurf ist nur bei einer sich ergänzenden Aufteilung durchsetzbar. Zwischen " Arbeitsteilung sozial " und Spezialisierung der Funktionen oder Arbeitsteilung besteht ein erheblicher Abstand. Bei der Unterscheidung der Person kann, ausgehend von dem im vorhergehenden Abschnitt genannten Teilungsgegenstand, von allen drei oben genannten Teilungsarten ausgegangen werden.

Eine Arbeitsteilung dagegen scheint aufgrund des hohen Verweises auf die Löhne oft wie von einem Manager vorgesehen und daher oft ergänzend, aber auch überlagert zu sein. Doch gerade der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern ist für ihn von Bedeutung, so dass eine eigenständige Aufteilung durch die Rezepturen nicht auszuschließen ist, aber von ihm kaum beachtet wird.

In diesem Zusammenhang entstehen die für ihn interessanten Konsequenzen der Arbeitsteilung: Dass ein Mensch einen anderen Menschen mit dem gleichen Berufsstand, aber unterschiedlichen Belangen (oder umgekehrt) hat und so die Sachzusammenhänge von den prinzipiellen Ähnlichkeiten zu trennen und die abstrakteren Gemeinsamkeiten zu erkennen erlernt. Diese Konsequenz der Arbeitsteilung bei uns ist nur dann gegeben, wenn zwei unterschiedliche Menschen oder Arbeitsgruppen die einzelnen Arbeitsschritte durchführen, d.h. die einzelnen Arbeitsschritte können gleichzeitig ablaufen.

Die Teilungsform, bei der eine Aktivität nur örtlich und/oder zeitweilig aufgeteilt und dennoch von einer bestimmten Personen oder Personengruppe (ohne Fachrichtung ihrer Mitglieder) ausgeübt wird, ist für Durkheim nicht von Interesse und wird nicht beachtet. In Spencer wird diese Option nur (explizit) erwähnt, jedenfalls für die serienmäßige Arbeitsteilung eines Individuums.

In den angesprochenen Abschnitten blieb die Fragen der Auswechselbarkeit der Teilnehmer der Spencer-Division unbeantwortet, denn diese scheinen mit der allgemeinen Entwicklung der Division zu wachsen. Obwohl er sich mit den Freiräumen des Arbeitsverhältnisses beschäftigt, ist die Vorstellung, dass eine Zersplitterung der komplexeren Aktivitäten nicht nur Platz für die Spezialisten der einzelnen Abteilungen lässt, sondern auch die übrigen Bereiche so leicht machen kann, dass im Prinzip jeder ohne spezielle Qualifikation diese Teilaktivitäten durchführen kann, bei Spencer nicht zu finden.

Auf diese Weise gibt es in der sekundären Literatur eine Beschreibung des "Segmentalen", d.h. in Durkheims Klassifikation der primitiv wenig ausgeprägten Gesellschaften folgender Art: "Von den meisten Menschen wird von ihnen verlangt, dass sie jede Aufgabenstellung lösen können, sie müssen in Bezug auf die funktionale Erfüllung nahezu untereinander vertauschbar sein und in diesem Sinn keine "Individualität" aus sozialer Sicht haben.

"Letzteres wird in Durkheim gerade durch die division du travail sociale geschaffen, die jedoch eine solche Fachrichtung der Arbeitskräfte vorausgesetzt, dass sie selbst viel weniger untereinander vertauschbar sind als vorher (nach Durkheim ist diese Tendenz auch auf die Konkurrenzsituation der Arbeitskräfte zurückzuführen). Berücksichtigt man jedoch mindestens den Teil der Arbeitsteilung, der bewußt zur Produktivitätssteigerung der Arbeitgeber vorgesehen ist, so sind viele dieser Teilbetriebe so persönlich und nicht qualifiziert, daß die Arbeitnehmer sehr gut untereinander vertauschbar sind und wenig oder keine besonderen Eigenschaften besitzen.

Dieser Gesichtspunkt sollte auch nicht als Unregelmäßigkeit ausgegrenzt werden, denn auch in einer ausschließlich auf Freiwilligkeit und natürlich wachsender Arbeitsteilung basierenden Gemeinschaft gibt es immer ungelernte und damit personalaustauschbare Arbeitsplätze. Sie werden dann nicht aus Interessen, Neigungen oder Fertigkeiten, sondern aus dem Fehlen anderer Beschäftigungsmöglichkeiten akzeptiert.

Diesen Aspekt greift er klar auf, wenn auch in einer allgemeineren Ausprägung. "Für die Arbeitsteilung bedeutet dies, dass nur die Stellen, denen die einzelnen Arbeitsbereiche zugewiesen sind, miteinander verknüpft sind, nicht aber die Personen, die sie besitzen. Die Arbeitsteilung schafft Koordinierungsprobleme, wie z.B. Such- oder Bereitstellungsprobleme, und Motivationsprobleme, wie z.B. Spezifitäts- und Abhängigkeitsprobleme oder Mess- und Bewertungsprobleme.

Durch den Abstimmungsaufwand wird der Nutzen aus der Arbeitsteilung reduziert. Daraus folgt, dass ein Profit durch mehr Arbeitsteilung den Koordinierungsaufwand überschreiten muss. Wenn die Arbeitsteilung als eine Art diskriminierende Hierarchisierung erscheint, stellen sich weitere Fragestellungen. Die feministische Partei bemängelt die geschlechtshierarchische Arbeitsteilung von Frau in der häuslichen Pflege.

Die kulturell und institutionell bedingte Arbeitsteilung führt zu einer schlechten Stellung auf dem Arbeitsmarkt und zu einer ungleichen Verteilung der Gesamtbelastung. Außerdem wird auf Rassendiskriminierung hingewiesen, die den Zugriff auf besser bezahlte und qualifizierte Arbeitsplätze für Einwanderer und Schwarze blockiert. Die Modellierung des Ricardo-Modells der vergleichenden Preisvorteile verdeutlicht, dass die grenzüberschreitende Arbeitsteilung zu Wohlstandgewinnen für alle Betroffenen führt, wodurch die Modellannahmen kritisiert werden.

Band 1, MEW 23, Berlin, Émile Durkheim (1893): Zur sozialen Arbeitsteilung. Mai, H.: Arbeitsteilung als Entfremdung in der industriellen Gesellschaft von Emile Durkheim bis heute. Düll, K. & Lutz, B.: Technologieentwicklung und Arbeitsteilung im weltweiten Maßstab. Grassl, H.: Struktureller Wandel in der Arbeitsteilung.

Abteilung Arbeit und Vermögen im Computerkapitalismus. edition sigma, Berlin, 2010, ISBN 978-3-8360-3571-2.: Abteilung Arbeit, in: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus, Band 1, Argument-Verlag, Hamburg, 1994, S. 562-582... In: The Wealth of Nations/Book 1. In: The Wealth of Nations/Chapter 1. In: G. Hrsg.: Auswahl von Verfahren zur prozeßorientierten Arbeitsgestaltung.

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