Arbeitsrecht Schwangerschaft

Das Arbeitsrecht Schwangerschaft

Was Schwangerschaft im Arbeitsrecht bedeutet und was sie unter anderem über Kündigung aussagt, lesen Sie hier. Das ist für Sie ein Grund zur Freude - und für Ihren Arbeitgeber ein Grund zur besonderen Pflege. Durch Anna Hohle / Besondere Regeln gelten für schwangere Frauen am Arbeitsplatz.

>Arbeitsrecht für Mütter: Schutz vor Kündigung, Kündigung, Schwangerschaftsschutz und Co.

Wie sieht das Arbeitsrecht während der Schwangerschaft aus? Während der Schwangerschaft sind die Schwangeren durch das Gesetz über den Mutterschutz besonders gut abgesichert. Ziel ist es, die Schwangeren vor psychischem Stress und Gesundheitsgefahren zu schützen. Nach dem Arbeitsrecht kann der Arbeitnehmer auch während der Schwangerschaft von der Arbeit ausgeschlossen werden, wenn die Arbeit wegen Gesundheitsgefährdung nicht mehr ausgeführt werden darf.

Darüber hinaus besteht der gesetzliche Schwangerschaftsschutz ab sechs Schwangerschaftswochen vor und acht Schwangerschaftswochen nach der Entbindung. Doch was trifft auf arbeitsrechtliche Bestimmungen für die Schwangeren zu? Gibt es eine arbeitsrechtliche Meldepflicht während der Schwangerschaft? Ab wann muss der Unternehmer über die Schwangerschaft benachrichtigt werden? Arbeitsgesetz für Schwangere: Entlassungsschutz, Schwangerschaftsschutz usw. Nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) können die Schwangeren einen speziellen Schutzbereich haben.

So bietet das Arbeitsrecht einen speziellen Schutz vor Entlassungen während und nach der Schwangerschaft. Ein Schwangerschaftsabbruch während der Schwangerschaft und bis zu vier Monaten nach der Geburt ist daher inakzeptabel. Wenn dem Mutterschaftsurlaub unmittelbar ein Elternurlaub folgt, kann der Arbeitnehmer auch dann nicht entlassen werden. Selbstverständlich muss der Unternehmer von der Schwangerschaft erfahren oder innerhalb von zwei Wochen nach Beendigung der Schwangerschaft benachrichtigt werden.

Nach dem Arbeitsrecht besteht der Entlassungsschutz auch für Arbeitnehmerinnen in kleinen Unternehmen mit weniger als sechs Arbeitnehmern. Daran hat die Schwangerschaft nach dem Arbeitsrecht nichts geändert. Im Einzelfall kann aber auch eine Beendigung möglich sein. Das ist z.B. bei Einbruch oder bei Geschäftsaufgabe der Fall. 2. Der Schwangerschaftsabbruch darf nichts mit der Schwangerschaft zu tun haben.

Im Prinzip erfordert die Beendigung dann aber die Genehmigung der verantwortlichen Landesoberbehörde. Das Arbeitsrecht regelt im Falle einer Schwangerschaft besondere Kündigungs- und Beschäftigungsbedingungen. Der Mutterschutz soll Schwangeren einen besonderen Schutz bieten. Gleiches trifft auf die im Betrieb ausgeübten Aktivitäten zu. In der Schwangerschaft muss der Unternehmer sicherstellen, dass die zukünftige Mütter keine Arbeit leistet, die der eigenen Person schadet.

Nach dem Arbeitsrecht sind dies Aktivitäten während der Schwangerschaft wie der Umgang mit gefährlichen Substanzen und chemischen Substanzen, Dämpfe, Wärme, extreme Kälte oder Feuchtigkeit sowie Vibrationen und Geräusche. Vom fünften Monat der Schwangerschaft an dürfen Schwangere nicht länger als vier Wochen durchhalten. Seit dem dritten Monat der Schwangerschaft ist die Arbeit in Transportmitteln (Bus, Flug, Taxis, Bahn, etc.) nicht mehr gestattet.

Hier muss der Arbeitnehmer während der Schwangerschaft einen anderen arbeitsrechtlichen Arbeitsplatz haben. Wenn dies nicht möglich ist, muss sie bei voller Bezahlung entlassen werden. Gibt es eine arbeitsrechtliche Meldepflicht während der Schwangerschaft? Um den arbeitsrechtlichen Sonderschutz während der Schwangerschaft zu gewährleisten, muss die Frau den Unternehmer über die Schwangerschaft aufklären.

Gemäß 5 MuSchG sind Schwangere meldepflichtig. Der Arbeitnehmer hat den Unternehmer ab dem Kenntnisstand über das berechnete Geburtsdatum sofort zu unterrichten. Die Arbeitgeberin kann auch eine Bescheinigung des Arztes oder der Geburtshelferin über das voraussichtliche Geburtsdatum einholen. Dieses Datum braucht der Unternehmer vor allem für die Berechnung des Mutterschaftsurlaubs.

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