Arbeitspausen

Arbeitsausfälle

Welche Pausen müssen eingehalten werden? Die Arbeitspausen sind vorgegebene Unterbrechungszeiten. Wichtiger als das eigentliche Handling ist die Arbeitspause oder regelmäßige Pausen am Arbeitsplatz. Pausen: Japanische Mitarbeiter schlafen auf Parkbänken im Hibiya Park in Tokio.

Arbeitspausen: das sind die Rechtsvorschriften

Wer mehr als sechs Arbeitsstunden hintereinander leistet, hat auch an einem belastenden Tag das Recht auf eine Pausenzeit von 30min. Die Arbeitgeberin ist rechtlich dazu angehalten, ihren Mitarbeitern diese Pausen zu gewähren, erklärt Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht und Vorstandsmitglied des DAV. Für einen Werktag, der mehr als neun Arbeitsstunden beträgt, ist eine Pausenzeit von 45 min erforderlich.

Dies wird durch das Gesetz über die Arbeitszeiten gefordert. Die Unterbrechung muss jedoch nicht in einem Zug erfolgen. Weil die Ruhepausen jedoch in erster Linie der Entspannung gewidmet sind, dürfen sie nicht unter 15minütig sein. Eine Pausenverlegung zu Beginn oder am Ende der Arbeitszeiten ist nicht möglich: Die Arbeitspausen sollen den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich während der Arbeitszeiten zu erholen.

Die Arbeitspausen sind nicht dazu da, die Arbeitszeiten zu verkürzen. Der Dienstherr kann bestimmen, wann Unterbrechungen gemacht werden sollen. Prinzipiell hat der Unternehmer jedoch das Recht, den Arbeitnehmer zu unterweisen, der die gesetzliche Pausenzeit einhalten muss und wann. Ist der Gegenstand nicht im Anstellungsvertrag und in den Zusatzbetriebsvereinbarungen festgelegt, ist es ratsam, eine Vereinbarung mit dem Auftraggeber anzustreben.

Besonders geschützt sind die Minderjährigen, zum Beispiel Auszubildende: Sie müssen nach viereinhalbstündiger Arbeit eine halbe Stunde ausruhen. Wenn sie mehr als sechs Arbeitsstunden haben, müssen sie laut Gesetz eine 60-minütige Ruhepause machen.

Arbeitspausen: Wann, wie lange und wie oft?

Wer mehr als sechs Arbeitsstunden hintereinander leistet, hat auch an einem belastenden Arbeitstag ein Anrecht auf eine Pausenzeit von 30 Minuten. Jeder, der sich nicht exakt an die Pausenzeit am Arbeitsplatz halten kann, muss nicht unbedingt mit einem Ausschluss gerechnet haben. Dies ist das Ergebnis einer Verfügung des Arbeitsgerichtes Siegburg (Az.: 4VB 56/16 ), auf die der Bund-Verlag verweist.

Die Arbeitgeberin ist rechtlich dazu angehalten, ihren Mitarbeitern eine 30-minütige Unterbrechung zu gewähren, wenn sie jeweils sechs Arbeitsstunden geleistet haben, erklärt Michael Eckert, Arbeitsrechtler und Vorstandsmitglied des DAV. Für einen Werktag, der mehr als neun Arbeitsstunden beträgt, ist eine Pausenzeit von 45 min erforderlich.

Dies wird durch das Gesetz über die Arbeitszeiten gefordert. Die Unterbrechung muss jedoch nicht in einem Zug erfolgen. Weil die Ruhepausen jedoch in erster Linie für die Entspannung gedacht sind, dürfen sie nicht unter 15minütig sein. Eine Unterbrechung zu Beginn oder am Ende der Arbeitszeiten ist nicht möglich: Die Unterbrechungen sollen den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich während der Arbeitszeiten zu erholen.

Die Arbeitspausen sind nicht dazu da, die Arbeitszeiten zu verkürzen. Die Arbeitgeberin kann festlegen, wann Unterbrechungen gemacht werden sollen. Prinzipiell hat der Unternehmer jedoch das Recht, den Arbeitnehmer zu unterweisen, der die gesetzliche Pausenzeit einzuhalten hat. Jeder, der sich nicht exakt an die Pausenzeit am Arbeitsplatz halten kann, muss nicht unbedingt mit einem Ausschluss gerechnet haben.

Dies ist das Ergebnis einer Verfügung des Arbeitsgerichtes Siegburg (Az.: 4VB 56/16 ), auf die der Bund-Verlag verweist. Die Nichtbeachtung der Pausen ist daher nicht immer Zeitmissbrauch. In dem Verhandlungsfall habe sich ein Mitglied des Betriebsrats kurz im Aufenthaltsraum niedergelassen - wenige Gehminuten vor dem eigentlichen Pausenbeginn, sagte er.

Die Arbeitgeberin sagte jedoch aus, dass er den Arbeitnehmer während der Arbeitszeiten beim zweimaligen Schlafen im Aufenthaltsraum ertappt habe. Dies betrachtete er als Arbeitszeitmissbrauch und verlangte, dass der Konzernbetriebsrat der Entlassung zustimmt. Auch wenn der Arbeitnehmer die Pausenzeit nicht eingehalten hätte, würde dies die Beendigung auch nach einer Verwarnung noch nicht rechtfertigen.

Erschwert wurde es noch dadurch, dass der entlassene Mitarbeiter seit 20 Jahren für das Unternehmen tätig war. Ist der Gegenstand im Anstellungsvertrag und in den Zusatzbetriebsvereinbarungen nicht festgelegt, ist es ratsam, eine Vereinbarung mit dem Auftraggeber anzustreben. Besonders geschützt sind die Minderjährigen, zum Beispiel Auszubildende: Sie müssen nach viereinhalbstündiger Arbeit eine halbe Stunde ausruhen.

Bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Arbeitsstunden müssen sie laut Gesetz eine 60-minütige Ruhepause einlegen.

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